Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Dörfler sprach ursprünglich von 50.000 Euro - Verdacht der Wahlwerbung - ÖVP sieht "Fall für Staatsanwalt"
Verlängert wird außerdem das halbtags kostenlose und verpflichtende Kindergartenjahr für alle Fünfjährigen - Auch Änderungen beim Zuverdienst
Vom einstigen Schmelztiegel Wien sind bloß Namen geblieben, sagt der Sozialhistoriker Michael John
Amtsverlust für Politiker: Extra strenge Regeln bei Korruptionsfällen
Alexander Van der Bellen über das Feel-good-Image der Partei und seine allfälligen Bedenken gegenüber einem Ministeramt
Die Landeshauptleute machen Druck auf den Nationalrat, das Spekulationsverbot bald zu beschließen - Einigkeit herrscht bei Ganztagsschulen
BZÖ-Chef will Orange als Steuersenkungspartei und "Vertreter des leistungsbereiten Mittelstands" vorstellen
"Schattenportfolio" um zwei Drittel verkleinert - Plus auf 97 Millionen angewachsen - Risiko der Geschäfte konnte deutlich reduziert werden
Walter Rosenkranz wird ihr nachfolgen - Ehemalige Bundespräsidentschaftskandidatin will in den Nationalrat
Alle Fraktionen dafür, Beschluss voraussichtlich im Juni - Opposition erfreut
Die Patientenanwälte erheben schwere Vorwürfe gegen die Ärztekammer: Sie vermuten, deren Qualitätsstelle schütze "Ärzte mit Qualitätsdefiziten"
SPÖ wollte im Ausschuss nicht gegen ÖVP stimmen und will Koalitionspartner noch überzeugen
Veranstalter von Fallschirmjäger-Gedenken in Steiermark kündigen "Grußbotschaft" des Bundesheers an - Ministerium: "Entzieht sich unserer Kenntnis"
Zu wenige Ganztagsschulen seien das Hauptproblem des Bildungssystems, meint der Kanzler
Mikl-Leitner informiert sich über Projekte in USA, Kanada und Großbritannien - Best Practice auch in Österreich anwenden
Hat sich die Regierungsarbeit für die ehemalige Protestpartei gelohnt? Eine Bilanz über Grün in Wien
ÖVP verhindert gleichen Diskriminierungsschutz für alle
Staatsekretär Lopatka will den Extremsportler nicht vor dem Fiskus geschützt haben
ÖVP-Stadtrat Platzgummer sieht Unvereinbarkeit, SPÖ und Grüne arbeiten an Amtsübergaben
Grüne Ausschuss-Vorsitzende will "Wahrheitspflicht" der Minister bei parlamentarischen Anfragen
Steinhauser fordert sofortige Aufnahme von Sechs-Parteien-Gesprächen - Berlakovich "lebendes Mahnmal" für Anliegen
Bienen, Bienen und wie man eine Landtagswahl trotz "richtigen Wegs" verliert - Die Zitate der Woche
1.662 Menschen wurde von Jänner bis März die Staatsbürgerschaft verliehen - Rückgang um zwölf Prozent gegenüber Vorjahr
In Salzburg war der Jobbik-Abgeordnete Tamás Sneider Hauptredner bei einer vom Salzburger ungarischen Verein organisierten Diskussion. Der Verfassungsschutz zeigt sich alarmiert
Hätte Charakter, wäre er schon längst für seine Überzeugung und Popularitätsgrad zurückgetreten! Nur ein charakterloser opportuner Mitläufer kann sich jetzt noch auf diese Weise "Schön" reden!
Jetzt sollen wir diesem Partei-Platzhalter glauben dass er gegen seine innerste Überzeugung und gegen seine Fachkompetenzen gute brauchbare Reformarbeit leisten soll? Ausser dem Handel mit Heeresimmobilien und Selbst-PR kann der ja gar nichts!
Wir hatten einen Tierarzt als Frauenminister, einen Wirtschaftsminister als Sozialminister, eine Handarbeitslehrerin als Bildungsministerin, einen Strasser als Innenminister, einen Grasser als Finanzminister, einen Gorbach als Infrastrukturminister, und und und. Und Sie machen sich tatsächlich Sorgen um einen ehemaligen Zivildiener als Verteidigungsminister - wobei absehbar ist, dass bezüglich Heeresreform vor der NRW nicht mehr viel passieren wird.
Hätte das Volk klüger entschieden, hätte man jetzt Nägel mit Köpfen machen und eine Aussetzung der Wehrpflicht ab 1.1.2014 beschließen können.
Stattdessen muss jetzt ein krankes, nicht reformierbares System, sinnlos auf viele Jahre weiter erhalten bleiben.
Ausgrund der Tatsache (zumindest theoretisch), dass Zivildiener nur aus Notwehr oder Nothilfe zu einer Waffe greifen, sind sie besser als Verteidigungsminiter geeignet als jeder ehemalige Grundwehrdiener.
Denn sie dürften (theoretisch) nie einem Angriffskrieg zustimmen-also der Idealfall für das Verteidigungsministerium eines (theoretisch) neutralen Landes.
Aufgrund der Nothilfe steht auch den UNO-Einsätzen nichts im Weg...daher mein Vorschlag als nächsten Verteidigungsminister:
Peter Pilz.
§ 1. (Verfassungsbestimmung) (1) Wehrpflichtige im Sinne des Wehrgesetzes 2001 - WG 2001, BGBl. I Nr. 146, die zum Wehrdienst tauglich befunden wurden, können erklären (Zivildiensterklärung),
1.
die Wehrpflicht nicht erfüllen zu können, weil sie es - von den Fällen der persönlichen Notwehr oder Nothilfe abgesehen - aus Gewissensgründen ablehnen, Waffengewalt gegen Menschen anzuwenden, und daher bei Leistung des Wehrdienstes in Gewissensnot geraten würden und
2.
deshalb Zivildienst leisten zu wollen.
Schade, sein Konzept war in Ordnung. Österreich braucht im Grunde ja überhaupt kein Bundesheer. Dort sind allein in den letzten 10 Jahren mehr Leute gestorben (Unfälle mit Militärgerät, Selbstmorde) als jemals im deutschsprachigen Raum durch einen Terrorangriff verletzt wurden.
Aber 1/3 aller wahlberechtigten Österreicher haben erfolgreich bewiesen erz-konservativ und absolut rückständig zu sein (der Bundespräsident ist ja auch so einer). Naja eine dumme Lemminggesellschaft halt, die ohne zu nachzudenken auch über die Klippe springen würde (und Unschuldige mitreissen würde), aber im 2WK war's ja auch ähnlich.
Das freiwilig bezahlte soziale Jahr für Männlein und Weiblein wäre absolut gerecht und sogar noch attraktiv gewesen.
Also ich weiß nicht recht ... ich war immer schon misstrauisch gegen die (scheußliches Wort) Wählerstromanalysen und ähnliche Sachen. Jetzt les' ich überall, dass die Alten bei der Befragung die Jungen in die Kasernen gezwungen haben.
Aber seltsam: In meinem Kreis (Familie, Freunde) haben die meisten JUNGEN für die Wehrpflicht gestimmt. Entweder sind wir eine komische Familie in einem sehr seltsamen Freundeskreis - oder diese "Analysen" sind Humbug. Wer klärt mich auf?
Es gibt keine Entschuldigung dafür auch nur irgendjemandem unter Zwang für einen Staatsdienst zu verpflichten.
Wer will soll gehen, und es sich am Besten auch gleich selber bezahlen.
Katastrophenhilfe vom Bundesheer ist ohnehin lächerlich, das sollte von einer gut ausgebildeten Organisation wie dem THW gemacht werden welche man auch in Österreich etablieren könnte.
Staatlicher Sozialdienst sollte freiwillig sein und ohne Beschränkungen machbar sein (z.B auch mehrmaliger Antritt), wobei dies einer Jobgarantie entsprechen würde.
Aber ist ja schon vorbei, die Lemminge wählen anders und springen lieber blind in den Abgrund. Intelligenz ist wohl nicht die Stärke von mindestens 1/3 der Österreicher.
Keine Sorge, ich bin nicht mehr in Oesterreich mich kann's nicht erwischen mich erschreckt nur das in Oesterreich 1/3 der Waehler so zurueckgeblieben sind.
Wenn ich jetzt mal auf Besuch nach Hause komme muss ich mir aber trotzdem denken das so einige Leute genau das verkoerpern was ich absolut ablehne... leider keine Umlaute auf dem Keyboard ;-)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.