"Ich bin gerne Verteidigungsminister"

Ansichtssache
27. Jänner 2013, 13:43
Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: ap/zak
Bild 1 von 9»

"Das ist die Entscheidung, die mir angemessen erscheint." - g'scheit mein Volk, denkt sich Bundespräsident Heinz Fischer nach dem Ja der Österreicher zur Wehrpflicht.

Share if you care
Posting 26 bis 75 von 109
1 2 3
Drabos: Es sollte lauten: " Ich wäre gerne Verteidigungsminister gewesen - war aber nur ein Parteimitläufer und Sesselkleber ohne Charakter!"

Hätte Charakter, wäre er schon längst für seine Überzeugung und Popularitätsgrad zurückgetreten! Nur ein charakterloser opportuner Mitläufer kann sich jetzt noch auf diese Weise "Schön" reden!

"Ich bin gerne Verteidigungsminister"

genau das ist das problem!

Die Selbstverteidigung steht dabei an erster Stelle!

Darabos...

...sollte abrüsten, um im militärischen Jargon zu bleiben...

JA LEIDER.....

Ich habe im Laufe meines Lebens nicht viele noch unfähigere Minister erlebt.
Aber vielleicht verliert ein braver Parteisoldat seinen letzten Charakter bei dem Gehalt?????

pro lege

Dann sind Ihnen scheinbar die Regierungen Schüssel I und II entgangen.

Staribacher Jun., Rauch-Kallat, Strasser, Von einem, Karl Schlögel, Molterer, Heinrich Übleis, Mitzi Berger, Bandion-Ortner, Platter, Haupt, Bures....

Ach, da fielen mir noch viele ein... :-)

zu Bild 9

der kürzeste Jägerwitz:
geht ein Jäger am Gasthaus vorbei.

Es geht kuerzer...

Treffen sich zwei Jaeger...

bild 9 ...

... 2 blade helden, vor den von ihnen heldenhaft erlegten, gefährlichsten kreaturen des waldes ...

Ich bin gerne Verteidigungsminister

Bei einem sechsstelligen Jahresgehalt wäre das wohl jeder....

wäre ich bei der Bezahlung auch

Häupl - der Polit-Clown hat uns auch schon sehr viel gekostet!

Viel, viel mehr als er gebracht hat!

Detto HC, Pröll, Darabos...

Darabos ist soetwas von Fehlbesetzt! Wenn der ein Mann wäre, wäre er schon lang zurückgetreten!

Jetzt sollen wir diesem Partei-Platzhalter glauben dass er gegen seine innerste Überzeugung und gegen seine Fachkompetenzen gute brauchbare Reformarbeit leisten soll? Ausser dem Handel mit Heeresimmobilien und Selbst-PR kann der ja gar nichts!

Wenn ich mir die Regierung ansehe, sind ziemlich viele Ministerposten fehlbesetzt.

Wir hatten einen Tierarzt als Frauenminister, einen Wirtschaftsminister als Sozialminister, eine Handarbeitslehrerin als Bildungsministerin, einen Strasser als Innenminister, einen Grasser als Finanzminister, einen Gorbach als Infrastrukturminister, und und und. Und Sie machen sich tatsächlich Sorgen um einen ehemaligen Zivildiener als Verteidigungsminister - wobei absehbar ist, dass bezüglich Heeresreform vor der NRW nicht mehr viel passieren wird.

Hätte das Volk klüger entschieden, hätte man jetzt Nägel mit Köpfen machen und eine Aussetzung der Wehrpflicht ab 1.1.2014 beschließen können.

Stattdessen muss jetzt ein krankes, nicht reformierbares System, sinnlos auf viele Jahre weiter erhalten bleiben.

Gusenbauers dank wehrt ewig!

Auch wenn Darabos lieber im Innenministerium gelandet wäre.

und sie haben uns alle lieb

... solange wir ihren Lebensstil finanzieren.

Sie würden wahrscheinlich auch nicht nein sagen, wenn Sie den Posten angeboten bekommen würden.

gernhaben

wen interessiert es, was er gerne macht - hier gehts nicht um sein hobby sondern um einen job, um eine verantwortung - er ist weder dem einen noch dem anderen gewachsen.

ich bin gerne ein parteisoldat.

noch lieber wäre ich aber landeshauptmann.

Das war ein anderer auch und ist dann als Dritter bei der Wahl Bundeskanzler geworden und hat die politische Kultur in Österreich total versaut.
Das tut Darabos wenigstens nicht.

"Gesetze regeln nichts." - Originelle Einsicht eines früheren Vizekanzlers - Josef Pröll will den Jägern nicht den Schnaps verbieten.

Jäger sind halt - lassen wir es doch raus, gerade mal so gscheit wie 5 Meter Feldweg!

Bild 7 ist der Hammer.

Ausgrund der Tatsache (zumindest theoretisch), dass Zivildiener nur aus Notwehr oder Nothilfe zu einer Waffe greifen, sind sie besser als Verteidigungsminiter geeignet als jeder ehemalige Grundwehrdiener.

Denn sie dürften (theoretisch) nie einem Angriffskrieg zustimmen-also der Idealfall für das Verteidigungsministerium eines (theoretisch) neutralen Landes.

Aufgrund der Nothilfe steht auch den UNO-Einsätzen nichts im Weg...daher mein Vorschlag als nächsten Verteidigungsminister:

Peter Pilz.

als parteifreier Minister? :D
oder wie soll er sonst in die Regierung kommen?

Es gibt kein Gesetz, dass es der SPÖ verbieten würde einen grünen Verteidigungsminister zu ernennen.

Aber Darabos wollte ohnehin bis Herbst bleiben...aber dann wird wohl eh wieder irgendein Militär oder ein Untauglicher Minister.

Schade irgendwie.

Die Schwarzen haben ja genug Untaugliche in ihren Reihen.

Dieser verrückte Vorschlag, ist wohl durch die Jahres-
zeit begründet: Es ist Fasching.

Übrigens, echte Waffenverweigerer lehnen deren Ge-
brauch unter allen Umständen ab, auch in Notwehr.

und hier die Info, die ihnen fehlt:

§ 1. (Verfassungsbestimmung) (1) Wehrpflichtige im Sinne des Wehrgesetzes 2001 - WG 2001, BGBl. I Nr. 146, die zum Wehrdienst tauglich befunden wurden, können erklären (Zivildiensterklärung),

1.
die Wehrpflicht nicht erfüllen zu können, weil sie es - von den Fällen der persönlichen Notwehr oder Nothilfe abgesehen - aus Gewissensgründen ablehnen, Waffengewalt gegen Menschen anzuwenden, und daher bei Leistung des Wehrdienstes in Gewissensnot geraten würden und

2.
deshalb Zivildienst leisten zu wollen.

Ich habe eine Gruppe von Pazifisten kennengelernt,
die eben aus Ihrer Überzeugung heraus, den Wehr-
dienst verweigert haben.

Ich kenne aber auch Wehrdienstvereigerer, die - illegal
- aus "gewissen Gründen" den Wehrdienst verweigert haben.

Ich kenne auch wen der jemanden kennt, der glaubt das jemand anders...

Ich bin kein Waffenverweigerer. Im Gegenteil.

Ich bin ein Trottelvereinverweigerer.

Sie sind ein etwas verirrter Kampfposter. Offenbar
verdienen Sie damit Ihre Brötchen. Bei ~ 20-30
Postings pro Tag bleibt keine Zeit für eine andere
Tätigkeit.

Doch es geht-Leute wie Sie kosten mich kaum Zeit.

Also haben Sie doch eine anspruchlose Tätigkeit,
neben dem Kampfposten, gefunden

Schade, sein Konzept war in Ordnung. Österreich braucht im Grunde ja überhaupt kein Bundesheer. Dort sind allein in den letzten 10 Jahren mehr Leute gestorben (Unfälle mit Militärgerät, Selbstmorde) als jemals im deutschsprachigen Raum durch einen Terrorangriff verletzt wurden.

Aber 1/3 aller wahlberechtigten Österreicher haben erfolgreich bewiesen erz-konservativ und absolut rückständig zu sein (der Bundespräsident ist ja auch so einer). Naja eine dumme Lemminggesellschaft halt, die ohne zu nachzudenken auch über die Klippe springen würde (und Unschuldige mitreissen würde), aber im 2WK war's ja auch ähnlich.

Das freiwilig bezahlte soziale Jahr für Männlein und Weiblein wäre absolut gerecht und sogar noch attraktiv gewesen.

Das frw. Sozialjahr wäre mit Sicherheit ein Flop gewor-den. Übrigens wo haben Faymann und Darobos ihren
Zivildienst abgeleistet? In SPÖ-Vorfeldorganisationen.

Die haben wenigstens ihren Dienst abgeleistet.
So mancher Schwarzer hat sich gleich untauglich schreiben lassen. Haben ja immer genug Beziehung gehabt zum schwarzen Resort.

Am konservativsten und "rückständigsten" sind in Ö.
sind die Sozialisten alter Schule. Die Grünen sind nicht
wirklich ernstzunehmen.

Haha! Ein Schwarzer (nehme ich stark an) nennt Wähler anderer Parteien rückständig.

Wer sind denn die Lemminge?

Also ich weiß nicht recht ... ich war immer schon misstrauisch gegen die (scheußliches Wort) Wählerstromanalysen und ähnliche Sachen. Jetzt les' ich überall, dass die Alten bei der Befragung die Jungen in die Kasernen gezwungen haben.
Aber seltsam: In meinem Kreis (Familie, Freunde) haben die meisten JUNGEN für die Wehrpflicht gestimmt. Entweder sind wir eine komische Familie in einem sehr seltsamen Freundeskreis - oder diese "Analysen" sind Humbug. Wer klärt mich auf?

Tja, dass es auch unter den Jungen ultrakonservative und rückständige gibt, wird schon stimmen. Spricht nicht für Ihren Freundeskreis...

Ich vermute, Sie kommen aus einer ländlichen Region und Ihr Umfeld besteht vorwiegend aus FPÖ- und ÖVP-Sympathisanten.

Es gibt keine Entschuldigung dafür auch nur irgendjemandem unter Zwang für einen Staatsdienst zu verpflichten.

Wer will soll gehen, und es sich am Besten auch gleich selber bezahlen.

Katastrophenhilfe vom Bundesheer ist ohnehin lächerlich, das sollte von einer gut ausgebildeten Organisation wie dem THW gemacht werden welche man auch in Österreich etablieren könnte.
Staatlicher Sozialdienst sollte freiwillig sein und ohne Beschränkungen machbar sein (z.B auch mehrmaliger Antritt), wobei dies einer Jobgarantie entsprechen würde.

Aber ist ja schon vorbei, die Lemminge wählen anders und springen lieber blind in den Abgrund. Intelligenz ist wohl nicht die Stärke von mindestens 1/3 der Österreicher.

...und sicher auch nicht deine Stärke! ;-)

Keine Sorge, ich bin nicht mehr in Oesterreich mich kann's nicht erwischen mich erschreckt nur das in Oesterreich 1/3 der Waehler so zurueckgeblieben sind.
Wenn ich jetzt mal auf Besuch nach Hause komme muss ich mir aber trotzdem denken das so einige Leute genau das verkoerpern was ich absolut ablehne... leider keine Umlaute auf dem Keyboard ;-)

Und mir geht das andauernde Gejammere um die paar Monate so was auf den Senkel! ;-)

Es lässt sich verdammt gut leben hier in Österreich und es steht natürlich auch jedem von uns frei, einfach zu gehen!....

Posting 26 bis 75 von 109
1 2 3

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.