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vergrößern 500x333IBM steht vor dem teilweisen Verlust eines großen Kunden. Nach WebStandard-Informationen prüft Red Bull derzeit, Teile seiner IT-Infrastruktur in die Hände von Microsoft zu legen. Der Getränkehersteller überlegt demnach, seine Lotus-Notes-E-Mail-Server von IBM durch die Cloudlösung Office 365 abzulösen.
Die Entscheidung ist noch nicht gefallen. "Es sieht aber gut für die Microsoft-Lösung aus", so ein Insider. Microsoft und Red Bull wollten die Vorgänge nicht kommentieren. Beide Unternehmen arbeiten bereits seit Jahren gemeinsam an verschiedenen Projekten.
Office 365 bündelt mehrere Microsoft-Produkte, die als Web-Anwendungen (in der Internet-"Cloud") gemietet werden: Office-Programme, Exchange für Mail, Termine und Kontakte, SharePoint zur Online-Zusammenarbeit sowie Lync, eine Art professionelles Skype. Zu den Kunden in Österreich zählen auch die Buchhandelskette Thalia und der FH Campus Wien. (sum, derStandard.at, 29.1.2013)
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Jö, dann könn man ja bald die Rezepte zum Selberpanschen und Nachmachen von der MS Cloud herunterladen.
Im übrigen haben amerik. Geheimdienste uneingeschränkten Zugriff auf europäische Daten die auf amerikanischen Server liegen.
Eine richtige Einladung für Wirtschaftsspionage.
in Amerika alles legal und ohne Gericht & Einschränkungen (ironischerweise nur für Nicht-Amerikaner):
http://www.heise.de/newsticke... 63750.html
Und der boese amerikanische Geheimdienst wird Red Bull ausspionieren und mit seinem eigenen Energie Drink (“Golden Eagle”) den Weltmarkt ueberschwemmen.
Und in dem Drink sind dann natuerlich Stoffe, die jeden Weltenbuerger zu einem hoerigen Anhaenger der US of A machen.
*energy drink enhanced faceplam*
Na wenn man die Daten schon mal hat erheben muessen, wegen des Terrors, soll man die dann irgendwo versauern lassen? Nein, die laesst man am besten bei den Spezialisten analysieren. Und wer waere mehr Spezialist fuer Erfrischungsgetraenke als Coca Cola?
wie naiv muss man sein um nicht anzunehmen, dass diese weitreichenden Rechte amerikanischer Behörden nicht unerkannt und unkontrolliert für wertvolle Wirtschaftsspionage genutzt wird, im Falle Red Bull zum Schaden von unserer Wirtschaft und damit auch ihnen.
In Einzelfällen im Technologiesektor kann das schon sein, aber bei RB ist das vollkommen uninteressant. RB ist nichts als Marketing, da stehen keine ausspionierbaren Geheimnisse dahinter. Was die für eine Rezeptur für ihr Gesöff verwenden ist wirklich egal.
Solange nur die Geheimdienste darauf zugreifen können, damit die Wirtschaftsspionage, äh, der Kampf gegen den Terror ungehindert weitergehen kann.
Sollte es irgendwann nach dem Umstieg ein vergleichbares Getränk von einem US-Konzern geben und Red Bull hat eine Patentklage am Hals, war die Konkurrenz eben - rückwirkend - schneller. ;)
Das wird die Russen und Chinesen freuen ... wichtige Kundendaten und Preiseverhandlungen gibt es dann frei Haus :-))
.. sollte sich lieber mal vorher schlau machen, warum der Zoll in Europa so schwer dahinter ist, diese Machenschaften aufzudecken und zu bekämpfen!
Gibt von ARD, ZDF, NTV, ORF, 3Sat und SF genügend Sendungen und Beiträge zu dem Thema!
Nur weil man nix sieht, nix weiss und nix hört, bedeutet es nicht, dass es auch nicht exestiert!
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