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Moskau - Ein politischer Ausweg im Syrien-Konflikt sei möglich, meint Russlands Außenminister Sergej Lawrow. Noch sei eine Verhandlungslösung zu erreichen, auch wenn sich die Chancen dar auf durch die andauernde Gewalt verschlechterten, sagte der Chefdiplomat bei Gesprächen mit dem UN-Sonderbeauftragten Lakhdar Brahimi am Wochenende in Moskau. Brahimi warnte vor einem zweiten Somalia, wenn der Konflikt nicht schnell beendet werde. Möglich seien nur "die Hölle oder eine politische Lösung", sagte er und forderte die Bildung einer Übergangsregierung.
Lawrow rief die internationale Gemeinschaft auf, mehr Druck auf beide Seiten auszuüben, um sie zum Verhandlungstisch zu zwingen. "Die Genfer Vereinbarungen eröffnen, wenn auch keine hundertprozentige Möglichkeit, so doch eine gute Chance, das Schlachten zu beenden", sagte er. Zugleich setzte sich Lawrow für eine Rückkehr der UN-Beobachter in das Konfliktgebiet und eine Aufstockung des Blauhelm-Kontingents ein, um die Waffenruhe überwachen zu können.
Unklar bleibt, woraus Lawrow seinen Optimismus speist: So empfing er vor Brahimi zwar auch noch Syriens Vize-Außenminister Faisal Makdad zu Verhandlungen, Ergebnisse gab es aber nicht. Zudem schlug die syrische Opposition die Einladung nach Moskau aus. Gespräche mit russischen Vertretern seien allenfalls in einem arabischen Land möglich - unter der Bedingung, dass sich der Kreml für seine Unterstützung des Assad-Regimes entschuldige, erklärte der Anführer des Oppositionsdachverbands Nationale Koalition, Moaz al-Khatib.
Für Verhandlungen mit der Regierung fordert die Opposition zudem vorab den Rücktritt von Präsident Bashar al-Assad. Beides sei nicht zu erwarten, machte Lawrow deutlich. Moskau klammere sich nicht an den syrischen Präsidenten, habe aber selbst keinen Einfluss auf dessen Entscheidungen, räumte Lawrow ein. Assad sei zum Rücktritt nicht bereit. "Es gibt keine Chance, diese Haltung zu ändern", sagte der russische Außenminister.
In Syrien ist unterdessen kein Ende des Blutvergießens in Sicht. Laut Opposition setzten die Regierungstruppen ihre Luftangriffe auf Rebellen im Großraum Damaskus am Wochenende fort. In den Provinzen Homs, Daraa und Idlib dauerten die Kämpfe weiter an. Allein am Samstag hat der Konflikt den Angaben nach mindestens 190 Menschen das Leben gekostet. (ab/DER STANDARD, 31.12.2012)
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die phantomdrohne?
wo sie gemeint haben,dass die piloten dann ins wasser geschmissen worden sind, um zu behaupten,dass das keine drohne war.....??
The families of two pilots who perished after their RF-4E Phantom, an unarmed reconnaissance jet, was shot down by Syrian forces on June 22 have filed a lawsuit against military officials for negligence.
http://www.todayszaman.com/news-3023... gence.html
http://derstandard.at/134152673... brig-blieb
… daß irgendwelche Piloten "ins Wasser geschmissen" worden seien. -Es hatte seinen Sehern nur zu erklären versucht, wieso dieser Stunt mit der Phantom -kurz nach der Überstellung des ausgebauten FoF-Gerätes aus der "übergelaufenen" Mig- versucht worden war.
Wer findet, der suchet:
http://derstandard.at/plink/133... 9/26881210
Ruhestandsvereinbarung od.beseitigt?
http://derstandard.at/plink/134... 5/26948646
Die üblichen "Angebote, die niemand ablehnen kann":
http://derstandard.at/plink/133... 0/26721329
Das FS3 ist immer besser -u.vor allem schneller- informiert:
http://derstandard.at/plink/133... 0/26720975
Die Syrer waren auch genauestens informiert:
http://derstandard.at/plink/133... 2/26683924
So what?
betreff piloten: darum ja auch die fragezeichen.
dann war das der andere VTler, ihr freund nomad13.
sie haben auf jeden fall festgestellt,dass es eine drohne und kein flugzeug(sprich piloten im flieger)wa(h)r.
ihre theorie mit der ausgebauten FoF bleibt halt eine meinung im VTsumpf wie auch die frage, warum die leichen(die es ja ihrer meinung nicht gibt) der piloten nicht an der oberflaeche trieben.
There were no signs of any parachutes, and the pilots may not have used their ejection seats, according the information given by the prime minister.
http://derstandard.at/plink/133... id26704242
Schneller, besser? Im Ernst?
Das FS3 ist spezialisiert auf Enten. Wie die mit den 4 türkischen Piloten :D
Al Watan, so einer Quelle kann man völlig unkritisch vertrauen, stimmts?
Al Watan berichtet ja nur die "Wahrheit"?
Genauso wie damals die Mutter aller Schlachten bei Aleppo. In 10 Tagen ist Aleppo zurückerobert.
Wie lange dauerts inzwischen?
Gibts auch Beweise für die 4 Piloten oder nur die Propaganda Behauptungen einer Regimezeitung?
Als Gaddafi noch lange nicht am Ende war, habe ich gepostet, dass er bald am Ende sein wird und habe dafür viel Rot bekommen.
Ein Rotstrichler hat mir damals geschrieben, dass sie immer etwas zu tun hätten....
Ja, es gibt noch genug Despoten, aber einmal werden sie alle in der Hölle landen!
Doch das blutigste aller Szenarien wäre ein Abgang Assads in Verbindung mit einem Zusammenbruch der Regierungsstrukturen.
Dann drohte auch Syrien das Schicksal des Iraks oder Somalias.
Wäre das dann der regime change a la Bush oder der change a la Obama?
Die Führer der Revolution beteuern permanent, dass ihre Kämpfer sich weder an den Anhängern des Regimes noch an Minoritäten rächen würden. Ich halte diese Versprechen für glaubwürdig, aber angesichts der grossen Blutbäder, die in Syrien stattfinden, halte ich deren Einhlatung für unrealistisch. Daher wäre eine UNO-Friedenstruppe angebracht.
3.Eine politische Lösung durch Verhandlungen zwischen dem Regime und der Opposition, vermittelt durch den UNO-Beauftragten Ibrahimi. Dieses Szenarium ist m.E. für Syrien das günstigste, aber seine Chancen sind nicht sehr gross. Das Assad-Regime, das das Land seit 43 Jahren absolut regiert, wird keine wesentlichen Zugeständnisse machen, und die Opposition wird sich mit Kümmeln nicht zufrieden geben.
Je länger der Krieg dauert, desto blutiger werden für Syrien die Szenarien. Möglich sind folgende Ausgänge:
1. Ein militärischer Sieg des Assad-Regimes, was nur über radikale Zerstörung der Städte und grosse Massaker an der Zivilbevölkerung der befreiten Gebiete erreichbar wäre. Das wäre das Hama- bzw. Grosny-Modell, und würde den Tod von mehreren Hunderttausenden von Syrern bedeuten. In Hama tötete die Assad-Armee 1982 schätzungsweise 38.000 Zivilisten. An den zahlreichen, von der Assad-Armee und den Shabbiha-Milizen begangenen Massakern lässt sich schlussfolgern, dass diese Opotion der Führung des Assad-Regimes noch vorschwebt.
2. Ein militärischer Sieg der Revolution und ein gewaltsamer Regimewechsel. Die Führer der Revolution beteuern
Quatsch!
Wenn die Rebellen gegen die Ausbeutung Widerstand leisten sollten, haben sie meinen Respekt!
Durch Systemdiskussionen- und gar Kriege ändert sich nichts wesentlich, weil es immer der Mensch ist, der ändert, kämpft, verspricht, reformiert usw.
Egal wer herrscht, Machtstreben, Verlustangst, Taktik, den politischen Gegner zu zerschlagen oder zu binden, Misstrauen gegenüber dem Volk usw. beherrscht jedes politische System.
Zweifellos gibt es aber quantitative Unterschiede.
Mn möge meine Einlassungen nicht als Plädoyer für Gleichgültigkeit verstehen!
Dass beide Seiten Kriegsverbrechen begehen, dass auf der seinen Seite das Regime - wohl mangels Alternativen - kaum Hemmungen hat, Widerstandsnester unter hohem Blutzoll unter der Bevölkerung auszuräuchern, dass auf der anderen Seite die Rebellen - wohl mangels Alternativen - wenig Hemmungen haben, die Zivilbevölkerung in den Bürgerkrieg hineinzuziehen, kann kein objektiver Geist abstreiten.
Sicher sterben dabei mehr Menschen im Kugel- und Bombenhagel des Regimes, vermutlich auch weitaus mehr Rebellen als Soldaten, allerdings ist ja die Taktik der Rebellen, die Armee in die Wohngebiete zu ziehen, denn sie brauchen - wie jede Stadtguerilla - die Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde.
Das Regime wiederum schert sich wenig darum.
, welche das System stabilisieren, d. h. Institutionen und Kontrollgremien, welche die Parteien- und Presselandschaft überwachen, Geheimdienste, die nicht ihr eigenes Süppchen kochen ...
überhaupt müssen alle wesentlichen Mächte im Staat (politische, wirtschaftliche, militärische Elite) ein Kartell bilden und dürfen sich nicht in ewigen Machtkämpfen aufreiben (wie das in vielen instabilen Demokratien der Fall ist)
Dadurch wird der Weg von der Mistgabel zum Präsidenten weit. Der Volkszorn verraucht im Dschungel der Instutionen.
In einer feudalistischen (das ist z. B. China nicht) Diktatur ist dieser Weg nicht weit. Es muss "nur" die Mauer der Angst durchbrochen werden, dann
ist unprofessionelles, blutiges Krisenmanagement garantiert.
1. Dass sie sich von der 43jährigen Assad-Diktatur befreien.
2.Dass Syrien eine demokratische Regierungsform bekommt, die die Rechte religiöser und nationaler Minoritäten respektiert.
3.Dass der Wiederaufbau des weitgehend zerstörten Landes beginnt.
4.Dass Personen, die für das Blutvergiessen und die vielen Massaker verantwortlich sind, vor Gericht gestellt werden.
5. Dass Personen, die sich durch Korruption und Nähe zum Regime (allen voran Assads enger Verwandter der Milliardär Rami Makhlouf) illegitim bereicherten, zur Kasse gebeten werden.
6.Dass Syrien aus seiner internationalen Isolierung herauskommt.
7.Dass den Opfern der Menschenrechtsverstösse Gerechtigkeit widerfährt.
Das sind fromme Wünsche? Mag sein, aber unerlässlich.
...wenn auch schöne und respektabele,ABER VOR ALLEM NAIVE WÜNSCHE!!!
Die Menschen im Westen denken,wenn jemand im Nahen Osten nach "Freiheit&Demkoratie"verlangt,die nach "westlichen Kreterien"meint!!!
ABER:weitgefehlt!!!Die meinen nur damit:jetzt sind wir daran!!!
DIE MENSCHEN VERSTEHEN HIER NICHTS VON DEMOKRATIE UND FREIHEIT!!!
DENN SIE KENNEN SIE NICHT!!!
SIE HABEN NICHT GELERNT DANACH ZU LEBEN!!!
besser gesagt: gelitten, und jetzt wollen sie das auch nicht, diese undankbaren Gfraster!
Kolonialismus und Imperialismus haben sie nicht tiefgründig genug überzeugt.
Sie verlangen jetzt nach einer zweiten Lehrstunde?
Demokratie kann man lernen. Niemand auf dieser Welt wird als Demokrat geboren, auch die Europäer nicht. In der ersten Hälfte des 20sten Jahrhunderts hatte Europa die schlimmsten Diktaturen: den Faschismus und den Kommunismus. Die Europäer kamen nach schrecklichen Erfahrungen mit der Diktatur, dass die Demokratie die bessere Regierungsform ist, und es ist gut so. Die Syrer kamen nach 43 Jahren Assad-Diktatur zum gleichen Ergebnis: die Diktatur ist eine menschenunwürdige Staatsform. Deshalb gingen sie auf die Strasse und demonstrierten für die "Hurriyyah", die Freiheit. Sie wissen auch ganz genau, wie diese Freiheit aussehen sollte: als eine rechtsstaatliche pluralistische Demokratie. Warum sollte man den Syrern die Freiheit nicht gönnen?!
ersten Versuch mit der Demokratie bzw. Folge eines Desillusionierungsprozesses über die Demokratie ihrerseits attraktiv erschienen.
In Syrien ist bei weitem nicht die ganze Opposition so demokratisch, wie Sie hier suggerieren (noch sympathisieren "die Syrer" geschlossen mit ihr, als AußenstehendeR kann man sich eigentlich überhaupt
kein Bild machen, wie sich das nun wirklich verteilt. Libyen, Tunesien und Ägypten zeigen, dass ein großer Teil auch jener, der Demokratie wünscht, nicht unbedingt auch andere westliche Werte akzeptiert, eben zB Rechtsstaat in unserem Sinne oder Pluralismus, zumal die gestürzten Regimes gerade mit einem Teil der "westlichen Werte" assoziiert werden, wie etwa Frauenrechten oder (relativem) Säkularismus.
Sie haben schon recht. Erschwerend kommt hinzu, dass wir uns global in wirtschaftl. instabilen Zeiten befinden und es gerade jene Länder am stärksten spüren werden. Wenn Demokratie nicht auch mit einer wirtschaftlichen Erholung einhergeht, wird sie auch sehr schnell (von einigen) verschmissen werden. Und die Islamisten sind jetzt nicht unbedingt die hellsten Köpfe. Dann könnte es sich noch einmal stärker polarisieren - siehe Griechenland. Solche Umwälzungen dauern eben viele Tragödien lang.
Kann mich ihren Neujahrswünschen für Syrien nur vollinhaltlich anschließen ... und wünsche denen, die ihre zwei ausgezeichneten postings vom heutigen Neujahrstag als nicht-lesenswert beurteilt haben, ein alsbaldiges Verschwinden in ihre selbstgewählte Bedeutungslosigkeit!
wenn die islamisten israel nur vom sinai aus angreifen werden sie wegen der langen nachschublinien verlieren, ohne syrien und jordanien haben sie keine chance. sie werden aber trotzdem angreifen.
und syrien: wahrscheinlich ist putin froh drueber, wenigstens irgendwo aussenpolitisch wieder mitspielen zu duerfen, egal, ob es wichtig ist und wieviel es kostet.
im uebrigen bin sogar ich der meinung, dass ein islamistisches syrien stabiler ist, als die gegenwaertige situation, sogar aegypten finde ich derzeit gut - mit dem kleinen wehmutstropfen, dass ich nie wieder am sinai bei einem beduinenfeuer sitzen werde.
was ich skandaloes finde ist nur der schmarrn, der seit 2 jahren darueber berichtet wird. wo sind wir denn ueberhaupt?
Faselt was von 100 Staaten die das auch so machen, und meint damit wieder einmal nur 9/10 der weltbevölkerung (die üblichen Verdächtigen Ölklauer) denn China, Indien, Russland, Brasilien sehen das nämlich alles ganz anders.
Aber halten Sie diese Möglichkeit für wirklich realistisch, oder haben Sie wie die russischen Realitätsverweigerer einfach nur zu viel Vodka getankt?
Da unten tobt schon seit längerem, einer der blutigsten Bürgerkriege!
Assad geht, oder Assad stirbt!
Alles nur eine Frage der Zeit!
...besonders,wenn er geht:
DAS MORDEN GEHT NOCH BRUTALER WEITER!!!
DARAUF WETTE ICH!!!
...besonders mit Jedem,der so naiv ist u.an ein demokratisches System in Syrien nach Assad glaubt!!!
siehe:Ägypten,Tunesien,...
Aber es gab keinen derart blutigen Bürgerkrieg dort.
Die Gräben zwischen den Gruppen in Syrien sind schon so tief und blutgefüllt, die wird man nicht so einfach zuschütten können.
Ich weiß nicht, ob ohne ausländische Hilfe und relativ neutrale Friedenstruppen dort noch irgendetwas zu machen ist.
ganz klar dass sich die opposition nicht an den verhandlungs tisch setzt und russland sich entschuldigen muss, die FSA hat ja überhaupt keinen dreck am stecken: http://www.politaia.org/terror/sy... rgeworfen/
selbst wenn es zu einem politischem umschwung kommt und die opposition im ausland mit der regierung in syrien einen frieden aushandelt, wer garantiert dass die gut bewaffneten verbrecher dann wieder aus syrien verschwinden?
ich hab auch was für sie, beide seiten schenken sich nichts, sehr traurig...
http://www.spiegel.de/politik/a... 75278.html
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