Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Berlin - Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält ihre Bezüge als Regierungschefin nicht für zu niedrig. Nach der Kritik des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück an den Bezügen der Regierungschefs sagte Regierungssprecher Steffen Seibert der "Bild"-Zeitung (Montagsausgabe), es gebe "ein in Jahrzehnten gewachsenes, ausgewogenes und auskömmliches Gehaltssystem im Öffentlichen Dienst und Staatsämtern auf allen föderalen Ebenen". Dieses habe sich "alles in Allem bewährt".
Steinbrück hatte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" gesagt, "ein Bundeskanzler oder eine Bundeskanzlerin" verdienten in Deutschland "zu wenig - gemessen an der Leistung, die sie oder er erbringen muss und im Verhältnis zu anderen Tätigkeiten mit weit weniger Verantwortung". Mit dieser Äußerung war er auch in den eigenen Reihen auf Kritik gestoßen. (APA)
Parteienforscher Frank Decker über die politische Gemengelage vor deutscher Bundestagswahl
Offenbar rechtsextreme Täter hinter Attacke auf Anwälte
Bundeswehr wusste schon seit 2004 von Zulassungsproblemen - De Maiziere entschied sich 2011 trotz Problemen für Fortsetzung
Nach vier Jahren Aufenthalt keine Genehmigung der Bundesagentur für Arbeit mehr erforderlich
93-Jähriger soll an mindestens neun Vernichtungsaktionen beteiligt gewesen sein
Die deutschen Grünen arbeiten ein dunkles Kapitel ihrer Vergangenheit auf
Friedrich kündigt Reform des Aufenthaltsgesetzes an
Daniel Cohn-Bendit zieht die Konsequenzen aus Pädophilie-Vorwurf, verzichtet auf einen Preis und steigt 2014 aus der Politik aus
SPD-Kanzlerkandidat präsentiert Mitglieder seines Schattenkabinetts
Antrag für ständige Online-Mitgliederversammlung scheitert knapp - 26-jährige Katharina Nocun neue politische Geschäftsführerin
SPD-Chef Gabriel fordert 120 km/h-Grenze und bringt damit Spitzenkandidat Peer Steinbrück in die Bredouille
Arbeitsgruppe soll Geld von Partei und Fraktion erhalten haben
FDP prangert "Selbstbedienungsmentalität" im Freistaat Bayern an
Wegen Beihilfe zum Mord - 93-jähriger soll von 1941 bis 1945 im Vernichtungslager tätig gewesen sein
Der Agrarminister beschäftigte etwa seine Frau, seine Schwester und seine Nichte
CDU und CSU rutschten erstmals unter 40 Prozent
CSU-Minister und Abgeordnete beschäftigen Familienmitglieder auf Staatskosten - Liste mit 79 Abgeordneten veröffentlicht
Verteidigungsminister De Maiziere erwartet jedoch keine Entscheidung vor Bundestagswahl
Deutsche Liberale gehen zerstritten in den Wahlparteitag
Christa Stewens folgt dem zurückgetretenen Georg Schmid
Deutsche Ökopartei streitet über Finanzen und die CDU - 2600 Abänderungsanträge: Abstimmungsmarathon am Wochenende
Ehefrau war für 5500 Euro pro Monat im bayerischen Landtagsbüro beschäftigt
Die Schweizer Konten von Uli Hoeneß sind für SPD und Grüne Munition im deutschen Wahlkampf
Zu viele Namen auf der Liste
Kanzlerin könnte nach halber Legislaturperiode an Nachfolger übergeben
ist das genug, finde ich.
Den Schaden, den sie als inkompetente Ministerin mit dem Entsorgungslager Asse angericht hat, wird man wohl nie wieder bei ihr eintreiben können.
Timoschenko sitz für viel weniger in der Ukraine.
vielleicht erinnert sich Herr Steinbrück noch an seine Tätigkeit (stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrate) ... hier hat er zwar auch Geld aber OHNE jede oder sehr wenig Veranwortung erhalten. Schon interessant, dass einem SPD Mann und Spitzenkandidaten höhere Politikergehälter so wichtig erscheinen.
man muss schon sagen: wenn sich in der privatwirtschaft jemand in eine spitzenposition hinaufarbeitet und sich dort jahrelang tag und nacht diesem job widmet (freizeit hat merkel wohl nicht wirklich), dann ist er nachher so reich, dass auch seine kinder bis an ihr lebensende versorgt sind.
in der politik kann man gut leben - aber reichtum anhäufen wird man nicht.
ob das nötig ist, lässt sich diskutieren - aber man darf sich nicht wundern, wenn die besten leute nicht in die politik gehen, wenn man anderswo für ähnlichen aufwand das zehnfache bekommt.
Ich las in mehreren Blogs von Deutschen diese Meinung:
"Geld machen kann jede KleinKFZ Werkstätte, die sich auf Tuning spezialisiert hat, für eine Sparkassendirektor reicht ein mittelmäßiges Abitur und der kann viel Geld machen! Dem Volk als Politiker zu dienen erfordert so viele Opfer und so eine hohe Verantwortung, das sollte nicht mit Geld für Leute, die gerade das Zeug zum Sparkassendirektor haben schmackhaft gemacht werden "
Deutsche und österreichische Politiker gehen halt nachher, nach ihrer Abwahl (Schröder, Schüssel) oder aus gesundheitlichen Gründen (Pröll), in die Wirtschaft, wo sie gut verdienen, sei es zu einem Energieriesen oder zu einer den Parteien nahestehenden Bank.
http://goo.gl/q0acy
Wenn Merkel meint Ihre 17k Gage wäre OK,
wie rechtfertigt dann Faymann seine 20K?
Weil er so viel mehr leistet? Höher Qualifiziert?
Oder einfach "mir hams ja"?
;-)
Der Bundeskanzler verdient mehr als der Nationalratspräsident.
Obwohl Frau Prammer protokollarisch hinter dem Bundespräsidenten an zweiter Stelle kommt. Die Legislativ-Vorsitzende sollte eigentlich mehr wert sein, als der Regierungschef, da dieser vom Volk gewählt wird(Nationalratspräsident muss selbst Mitglied des NR sein und ist somit vom Volk gewählt)
Den Faymann hab ich nie persönlich gewählt. Zweiter und dritter Nationalratspräsident stehen auch noch über dem Faymann.
ich moechte ihre verantwortung nicht tragen wollen... Aber ich denke, sie versucht in dieser ausnahmesituation in der wir uns befinden vieles und hat erkannt, dass durch ihre klaren vorstellungen deutschland noch am besten aus dieser krise rauskommen kann. also sie tut etwas fuer ihr land, gehalt aus meiner sicht gerechtfertigt.
ad faymann, da habe ich eine frage. wer ist das bloss von dem hier alle schreiben, den habe ich seit ausbruch der krise nicht gesehen. ah, sorry, da faellt es mir doch ein. ich kenne das gesicht von einer belanglosen wehrpflichtsrede vom 26.10.12. und jetzt erfahre ich, dass der auf unserer payroll mit 20k steht?
Zu Beginn der Finanzkrise haben die beiden gute zusammengearbeitet.
Und auch jetzt: Steinbrück gibt Merkel die Steilvorlage. Und sie netzt ein.
Fraglich nur, ob es Steinbrück so überhaupt bis zur Wahl schafft oder ob die SPD vorher die Notbremse zieht.
Wer Verantwortung trägt, hat immer mit Folgen seines Handels zu tun. Als da wären Belohnungen nach guter Arbeit oder Bestrafungen bei Fehlleistungen. Oder Ersatzleistungen an die, die unter Fehlentscheidungen zu leiden haben. Ein Bundeskanzler hat mit all dem nichts zu schaffen. Er wird entweder abgewählt, oder er tritt zurück und bekommt als einzige Konsequenz einen üppigen Ehrensold bzw. eine fette Pension
sind ein Garant dafür, dass ein Posten nicht mit dem Fähigsten besetzt werden. Je weiter das Gehalt über dieser Grenze liegt umso schlechter erledigt derjenige im Durchschnitt seine Arbeit.
Die höchsten Gehälte werden immer noch in der Finanzwirtschaft bezahlt. Ein Sektor dessen totales Scheitern vor allem auf die unfähigen und überbezahlten Manager zurückzuführen ist.
und die sitzen bei uns im Parlament, unter anderem weil die offizielle Bezahlung nicht wirklich grossartig ist. In D. können sie nebenbei (zB durch Vorträge etc. ) noch beträchtilich dazu verdienen. Bei uns machen es Hr. Strasser und Konsorten auf illegalem Weg.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.