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Wien - Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung fordern von der heimischen Politik trotz des Superwahljahres 2013 auf "Wahlzuckerl" zu verzichten und stattdessen die Budgetkonsolidierung zu forcieren sowie eine aktive Standortpolitik zu verfolgen.
Die starke industrielle Basis Österreichs dürfe "nicht durch falsche Maßnahmen, wie neue Steuern und Belastungen oder allein der Wahltaktik geschuldeten Mehrausgaben" konterkariert werden, betonte IV-Präsident Georg Kapsch am Sonntag in einer Aussendung. Es wäre falsch, wenn Österreich als einziges Land Europas einen Kurs der Entindustrialisierung einschlagen würde.
WKÖ-Chef Christoph Leitl wünscht sich von der Regierung mehr Investitionen in Forschung, Bildung und Innovation. Erneut plädierte Leitl für den sogenannten Handwerker-Bonus. "Das wäre ein wichtiger Beitrag gegen Pfusch und würde für zusätzliche Aufträge und Steuereinnahmen sorgen." (APA, 30.12.2012)
Die Wiener SPÖ-Politikerin Nurten Yilmaz wird voraussichtlich die zweite türkischstämmige Nationalrätin - Warum sie sich nicht als Migrantin fühlt
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ÖVP bezeichnet Mietzins-Obergrenze als "Retro-Idee"
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Grüne Ausschuss-Vorsitzende will "Wahrheitspflicht" der Minister bei parlamentarischen Anfragen
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Bienen, Bienen und wie man eine Landtagswahl trotz "richtigen Wegs" verliert - Die Zitate der Woche
ÖVP verhindert gleichen Diskriminierungsschutz für alle
In Salzburg war der Jobbik-Abgeordnete Tamás Sneider Hauptredner bei einer vom Salzburger ungarischen Verein organisierten Diskussion. Der Verfassungsschutz zeigt sich alarmiert
Wie wissen ja gar nicht wo wir stehen (NÖ , S etc,) dank der Parteifreunde der IV/WKO und deren Pendants auf der roten Seite.
Kassasturz
Wann gibts die Staatsreform, dann brauchen wir ZB nur mehr eine WK und nicht 10, gibts hierzu eine Meldung, Nein, Verbalakrobaten zu Neujahr
PS
Frösche im Sumpf zu befragen ob dieser ausgetroknet werden soll ist sinnvoll
(Freie Übersetzung aus: ceterum censeo Froschum esse delendam)
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