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Wien - Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) will eine "echte Umgestaltung des Familienförderungssystems und keine bloße Kosmetik" - sie kontert auf Aussagen von Familienminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP), der für eine Erhöhung von zehn Prozent und danach laufende Inflationsanpassung eintritt. Heinisch-Hoseks Konzept liege am Tisch: keine Steuerzuckerln, dafür doppelte Familienbeihilfe und 150 Millionen pro Jahr für den Ausbau der Kinderbetreuung. (APA, 30.12.2012)
Finanzielle Unterstützung für Familien soll auf Wirkung untersucht und harmonisiert werden - Als Vorbild könnte Schweden dienen
Patzelt fordert Gleichstellung Homosexueller und Heterosexueller
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Menschenrechtsgerichtshof zwingt Österreich zu Gesetzesänderung
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Menschenrechtsgerichtshof zwingt Österreich zu Gesetzesänderung - Reguläre Adoption bleibt heterosexuellen Ehepartnern vorbehalten
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Für homosexuelle Regenbogenfamilien ist die Öffnung der Stiefkindadoption eine wichtige Verbesserung. Denn Kinder aus derlei Verbindungen haben derzeit auch im Alltag große Nachteile
Länder erhalten 3,9 Millionen Euro als Anstoßfinanzierung - Künftig Vieraugenprinzip bei heiklen Fällen
Kein Recht auf Ehe für Homosexuelle Europäisches Menschenrechtsgericht überlässt Entscheidung den Einzelstaaten
Eingetragene Partnerschaft sei ein "gut funktionierendes Modell" - Grüne drängen auf Modernisierung
Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) stößt mit ihrer Forderung, Hetero- und Homosexuelle bei Ehe und Adoption gleichzustellen, bei der ÖVP auf taube Ohren: "Kein Handlungsbedarf"
Für Kinderrechte müssen Jugendwohlfahrt und Justiz seit Anfang Februar enger kooperieren - Die neue Mitteilungspflicht sorgt noch für Verunsicherung - Die Gerichtshilfe für Familien funktioniert gut
Neues Familienrechtspaket tritt am Freitag in Kraft - Bundesweite Standards für Scheidungsgespräch fehlen
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Und dann laufende Inflationsanpassung - Heinisch-Hosek für "echte Umgestaltung" - BZÖ begrüßt Erhöhung
Schafft den Föderalismus ab: Warum der Jugendschutz neue Argumente liefert - Von Michael Völker
Der Europäische Menschengerichtshof die Stiefkinderadoption durch homosexuelle Paare für zulässig erklärt: Aber ist der Richterspruch auch im Sinne der Kinder?
Bin auch der Meinung, dass die Familienbeihilfe überholt ist und defacto in dieser Form nicht zum (Gegen-) Steuern der rückgängigen Geburtenraten hilfreich ist.
Politik heute:
* sprechen wir über höhere Beihilfen (lachhaft!!!)
* Familienpolitik vs. Zuwanderung und damit verbundenen neuen Problemen
* der Generationenvertrag ist doch heute schon rechnerisch nicht mehr haltbar --> Lösungen keine in Sicht.
Politik NEU: Mut zu Lösungen
* Ansatz: Familiensteuer: das Haushaltseinkommen wird auf die Anzahl der Köpfe verteilt und besteuert (+Negativsteuer für Geringverdiener) ein familienfreundlicher Ansatz !! und entspricht kostenmäßig schon mehr der Realität. Ein Kind konsumiert an Kosten gleich wie Erwachsene (Kleidung, Wohnraum ..
Um welchen Bedarf genau geht es - was genau soll mit der jeweiligen Regelung erreicht werden.
Wenn das transparent wäre, dann könnte man auch als Bürger kritisch darüber reflektieren und urteilen.
So aber ist es nur eines: bürger- und wähler-Verhöhnende Politik über irgendwelche Emotionen.
Regierungsparteien, laßt euch eine g'scheitere Kommunikation einfallen.
(Sonst wird die Watschen für Euch bei den nächsten Wahlen noch schlimmer ausfallen, als es eh schon fix ist - aber es ist eh zu befürchten, dass Ihr auf den Gehaltslisten jener steht, die auch die F finanzieren.)
Die Familienbeihilfe ist meiner Meinung nach ohnehin ein Blödsinn und sollte generell überdacht werden.
1) Eltern benötigen große Geldmengen an wichtigen Schnittpunkten (Geburt und 1. Lebensjahr, Schulbeginn,...)
2) Eltern benötigen Hilfe in ganz anderer Form, etwa eben durch Betreuungsplätze, aber auch durch Zuschüsse bei der Freizeitgestaltung (Sport, Musik,...).
3) Dinge des Kinder- und Jugendbedarfs sind in AUT zu teuer (Gewand bsp.) und sollte von Steuern befreit werden.
4) Schulbedarf sollte subventioniert werden (auch wenn es sich um einen Computer handelt).
5) Es muss mehr Hilfestellung für Alleinerzieher(innen) geben, mehr Begleitung und auch tatkräftige Hilfe.
Sachleistungen anstatt Geldleistungen bedeuten tendenziell eine Entmündigung der Eltern.
Außerdem ist der Verwaltungsaufwand wesentlich höher.
Die einfachste Sache der Welt wäre:
Leistung der Eltern anerkennen. Sie ziehen ja die künftigen Steuerzahler und Aufrechterhalter des Sozial- und Pensionssystems auf.
Das könnte mittels Pflegegeld geschehen, denn ähnlich wie alte Menschen Pflegebedarf haben können, haben Kinder von Geburt an einen von der Höchststufe weg abnehmenden Pflegebedarf.
Und wenn die Eltern dafür Pflegegeld erhalten, werden sie die Betreuung ihrer Kinder besser und vor allem sparsamer als jede staatliche Einrichtung organisieren können - mit wenigen Ausnahmen, für die das Jugendamt zuständig ist.
Andererseits gibt es nicht wenige Familien, die diese Hilfe nicht brauchen.
Andererseits hab ich selber schon einige junge Mütter gesehen, die einfach nicht fertig wurden mit der Situation - ganz abseits vom Geld. Es wäre wichtig hier rechtzeitig Hilfestellung anzubieten. Ohne viel Verwaltung und ganz ohne Entmündigung, aber mit viel personellem Einsatz - was zugegeben sehr teuer sein kann.
Das kann Hilfe bei der Haushaltsführung sein, beim Übersiedeln oder bei der Arbeitssuche (das AMS ist eher eine Lebenssabotage).
Auch der Ausbau der medizinischen Versorgung in der Nacht und an Feiertagen, der Ausbau von Kindergärten zu allen Tagen und Uhrzeiten wäre natürlich wichtig.
Die Bedürfnisse sind vielfältig, die Beihilfe viel zu gering.
Die Aufwertungszahl, die dazu dient, die Sozialversicherungshöchstbeitragsgrundlagen jährlich zu erhöhen (und damit die Beiträge!), ist jährlich auch auf Kinderbeihilfe, Absetzbeträge, Sonder- und Werbungskostenpauschale etc. anzuwenden !!
Da drücken unsere Politiker beide Augen zu und verkaufen dann eine "Erhöhung", die gar keine Erhöhung ist !!!
Es ist eigentlich ein Hohn:
Mitterlehner bietet 10% Verlustabdeckung an -
für 25% Verlust, die wir Familien in den vergangenen 10 Jahren hinnehmen mussten.
Gut - und eigentlich selbstverständlich - ist die Forderung nach automatischer Inflationsanpassung.
Der Sozialpopulismus nimmt im Vorfeld zum Superwahljahr hysterische Züge an. Diese Leute scheinen vergessen zu haben, dass sie mit nicht vorhandenem Geld um sich schmeißen. Bleibt nur zu hoffen, dass sich eine Ratingagentur zu Wort meldet und diese durchgedrehten Wahlzuckerlnschleudern zur Räson bringt.
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