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Zürich - Prostituierte auf dem Straßenstrich in Zürich sollen künftig eine Gewerbegebühr an Ticketautomaten bezahlen. Die erste derartige Maschine, die einer Parkuhr zum Verwechseln ähnlich sieht, wurde am Wochenende in der Nähe des Zürcher Hauptbahnhofs aufgestellt.
Mit einem Ticket zum Preis von fünf Franken (4,15 Euro) dürfen Prostituierte zwischen 19 Uhr und 5 Uhr in den dafür vorgesehenen Zonen auf Freiersuche gehen. Voraussetzung ist, dass sie vorher von der Polizei und der Sozialbehörde für eine einmalige Gebühr von 40 Franken als Prostituierte registriert wurden.
Um das Straßenstrich-Ticket kaufen zu können, müssen sie ihre "Bewilligungsnummer", die sie nach Anmeldung bei den Behörden erhalten, in den mehrsprachigen Automaten eintippen. Weitere solche Gebührenautomaten sind geplant. (APA/red, 30.12.2012)
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W§ie bei jedem Gewerbe. Man muß das Gewerbe anmelden und zahlt Abgaben.
Im Weiteren gibt es dann hoff. vorgeschriebene, regelmäßige Gesundheitsuntersuchungen und diesem fall auch Befragungen über die Arbeitsverhältnisse.
bringen mich da auf eine Geschäftsidee!
Ein drive & drive!
Fahrer und Prostituierte teilen sich das Taxi, und der Kunde bekommt einen höheren Tarif verrechnet, dafür bekommt er nätürlich ein entsprechendes Bordservice, da vergeht die Zeit im Taxi wie weggeblasen!
und hat unten auch ein rundes Loch, etwa in gleicher Höhe wie der Erstversuch..... dafür sicherlich ertragreicher für die Gemeinde, nur ganz so öffentlich sollte mann den dann doch nicht aufstellen.
Fürs warten zahlen? Na da kommen nette neue Abgaben auf uns zu, braucht ja keiner glauben, dass das nach erfolgreicher Einführung auf eine Berufsgruppe beschränkt bleibt.
Wenn, dann sollten die Freier einen Gutschein lösen, so wie bei uns nen Krankenschein, das wäre der Mindesttarif, viele Ärzte arbeiten um den, der Wahlarzt aber nicht, also wird ein kleiner Aufpreis verhandelt....
Aber fürs Warten an einen Schandpfahl zahlen, das kann nur einer ehrenhaften schweizer Gemeindekrämerseele einfallen
Du meinst also so etwas: http://s8.postimage.org/5s5li3i9x... 472134.jpg
;-)
wie man die Damen besteuern kann ohne ihnen gleich Sozial- und Krankenversicherung aufdrängen zu müssen.
Ein sehr menschenfreundliches Land, noch mehr verlogene Moral als bei uns.
Prostituierte der Schweiz, veröffentlicht eure Kundenlisten!
...muss man eben davon ausgehen dass sie keine Steuern zahlen.
Da sind solche Automaten aber wenigstens ein Fortschritt für alle Beteiligten da man damit wenigstens die Prostitution als Gewerbe anerkennt (anstatt wie bei uns in Ö sie irgendwo in einer Grauzone zu belassen).
Und natürlich kosten die dem Staat etwas... allein die extra Polizeikräfte in den entsprechenden Zonen wollen jede Nacht bezahlt werden
der Freier sollte das Honorar beim Automaten einwerfen - zb. 1. Stunde all inklusive - 200 Franken. Der Automat berechnet und zieht automatisch Gewerbesteuer, Krankenversicherung, Stand Taxe ab, und gibt 130 Franken für die Dame des Gewerbes retour. Wenn die Dame ohnehin schon registriert ist, kann sie auch gleich ihre Kontonummer registrieren lassen und der Betrag wird ihrem Konto gut geschrieben.
dann könnten die Damen ihre Preise nicht mehr variieren. Stellen Dir vor, eine 50jährige mit 30jähriger Erfahrung könnte dann auch nicht mehr verdienen wie eine 20jährige Unerfahrene...das widerspräche doch total dem Senioritätsprinzip der gewerkschaftlichen Einstufungen.
wie wärs mit folgendem vorschlag:
zahlung von 20-500 fränkli am automaten, der spuckt ein ticket und einen beleg mit einem code aus.
damit gehts zur prostituierten und er gibt das ticket ab. übers handy mit barcode/qr-leser (dh camera-app) kann die betreffende gewerbebetreibende das ticket einlösen.
mit dem einlesen ist das ticket entwertet.
.. eine Steuer von allen Staatsbürgern einheben, aus der die Nutten ausbezahlt werden?
(Wer nicht will oder kann, füllt ein Formular beim Finanzamt aus, und kriegt Geld retour. Analog zum Steuerfreibetrag bei der Arbeitnehmerveranlagung)
;-))))))
wäre analog dem mobile parking auch ein mobile standing via mobile phone möglich . technisch gäbe es da viele varianten. das im artikel erwähnte und realisierte modell scheint mir nicht wirklcih ausgereift zu sein.
der Freier sollte sein Honorar beim Automaten bezahlen .- zb. 1 Stunde all inklusive 200 Franken - zahlbar in Scheinen oder per Kreditkarte. Der Automat zieht Gewerbesteuer, Krankenversicherung und Stand Taxe ab .- und gibt 130 €uro retour , für die Dame des Gewerbes. Wenn die Dame schon registriert ist, könnte auch gleich ihre Kontonummer registriert sein, und der Betrag wird ihrem Konto gutgeschrieben.
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