Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
London - Die frühere britische Premierministerin Margaret Thatcher ist nach ihrer Operation an der Harnblase Medienberichten zufolge wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Wie die britischen Sender BBC und Sky News unter Berufung auf Angaben aus dem Umfeld der 87-Jährigen berichteten, verließ Thatcher am Samstag die Klinik. Ihre Sprecherin war am Sonntag zunächst nicht für eine Bestätigung der Berichte zu erreichen.
Den Berichten zufolge erholte sich Thatcher an einem abgeschotteten Ort, ihr Haus im Westen von London schien am Sonntag leerzustehen. Thatcher war am 20. Dezember ins Krankenhaus eingeliefert und einen Tag später an der Harnblase operiert worden.
Der Gesundheitszustand der konservativen Politikerin hatte sich in den vergangenen Jahren verschlechtert. Sie erlitt bereits mehrere kleinere Schlaganfälle und leidet an Demenz. Im Jahr 2002 rieten die Ärzte ihr, öffentliche Ansprachen zu vermeiden. Thatcher regierte Großbritannien über drei Amtsperioden von 1979 bis 1990 und damit länger als jeder andere Premierminister im 20. Jahrhundert. (APA, 30.12.2012)
Täter von Polizei niedergeschossen - Regierung geht von Terroranschlag aus - Krisenstab tagt
Wirtschaft, Kontrolle der Einwanderung und Verbrechensbekämpfung als Schwerpunkte
Britische Regierung bietet hunderten afghanischen Dolmetschern Asyl an
Schwuler Parlaments-Vizepräsident Evans zu angeblichen Übergriffen auf Männer verhört
Politologe Anthony Glees über den Aufstand der Tories gegen ihren Premier, die EU-kritischen Briten und die EU als einzigen Ausweg
Demonstranten bedrängten Parteichef Farange - Polizei musste zur Hilfe kommen
Derzeit nur ein Drittel für Projekt der Schottischen Nationalpartei
Großbritanniens Premier David Cameron geht aus einer massiven Rebellion seiner eigenen Partei innenpolitisch geschwächt hervor. Das Thema EU spaltet die Tories, die Kritiker gewannen zuletzt weiter an Gewicht
Hitzige Debatte über Sozialsystem in Großbritannien
130 Abgeordnete stimmten gegen den Premier, unter ihnen mehr als 100 Tories
Acht Monate Haft wegen Justizbehinderung für ehemaligen Energieminister Chris Huhne
Ein Minister sagt, ihm reichen 53 Pfund pro Woche, beweisen will er das freilich nicht - Der britische Wohlfahrtsstaat ist im Umbruch
Niemand wurde verletzt - Fall wird als versuchter Mord behandelt
"UK Independence Party" erreicht 26 Prozent - Wahldebakel löst Debatte über David Camerons Führungsstärke auf
US-Vizepräsident will "weltoffene EU mit starkem Großbritannien im Mittelpunkt"
Thatcher starb 87-jährig an einem Schlaganfall - Ihr Gesundheitszustand war schon länger kritisch - Beerdigung kommende Woche in London
Internationale Kritik nach Vorschlag Camerons: "Völliger Irrweg" - EU dürfe sich nicht erpressen lassen
Pläne der konservativ-liberalen Regierung, die Wohnbeihilfe für zahlreiche Familien zu kürzen, lösen landesweite Proteste aus
Britischer Odysseus-Premier sagt Rede ab, publiziert sie aber
Früherer Außenminister und Bruder des Labour-Chefs gibt sein Mandat auf und wechselt zu Flüchtlingsorganisation nach New York
Britischer Premier will sich um neue Zustimmung zur EU in der Bevölkerung bemühen
Großbritanniens Premier David Cameron kommt ein medialer Ausrutscher seines Rivalen Boris Johnson gerade recht
Blair: "Für vier oder fünf Jahre schwebt nun große Unsicherheit über unserer Mitgliedschaft"
Derzeit überbieten sich britische Parteien an Parolen gegen Einwanderung. Weil die populistische Ukip Aufwind hat, will die Londoner Koalition härter gegen ausländische Sozialbetrüger vorgehen. Experten bezweifeln jedoch die Wirksamkeit neuer Vorschriften
Durch ihre Regierung ist ja das Gesundheitssystem in England komplett zusammengebrochen! Die Spitäler sind überfüllt, die Ärzte schlecht ausgebildet und die Wartezeiten auf Operationen unendlich lange...
nicht privatisiert. ´s ist überhaupt alles beim alten im kommunistischen Groß-Britannien.
Britania rules the waves - auf was für einer schwimmen Sie gerade?
Die FRau war ein Desaster für alles, für das England bis zu ihrem Erscheinen gestanden hat: Fairness, Coolness, Humor......
Aber was das Gesundheitssystem betrifft, so hat Thatcher sicher zu keiner Verschlechterung gefuehrt und ihr statement, dass Arme nicht behandelt werden, ist grundfalsch.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.