Opel fährt Produktion in Europa zurück

30. Dezember 2012, 15:21

Der kriselnde Autobauer wird offenbar im kommenden Jahr zehn Prozent weniger Fahrzeuge produzieren als noch 2012

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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Auch andere Hersteller

bauen Autos außerhalb Europas, und das nicht zu knapp! (BMW, Mercedes, VW). Ganz zu schweigen von der Produktion in Billiglohnländern innerhalb Europas (Ungarn, Slowakei, Tschechien, Rumänien,...)

Was ja durchaus Sinn macht. Es ist schlicht nicht wirtschaftlich Autos in Europa zu bauen und dann nach Südamerika zu verschiffen (zum Beispiel).

Aha!

Dann können Sie mir sicher auch den Sinn bei SUV`s und Roadstern für den EUROPÄISCHEN Markt erklären (BMW, Mercedes)?! Da ist ja auch die Marge gaaaanz klein....

POTENZ - ERSATZ

wo sind nur die Zeiten des Kadett, Rekord, Kapitän, Diplomat?
Das waren attraktive Autos!
Seit langem aber sagt mann (auch in Deutschland): "jeder Popel fährt nen Opel"

Opel hat freiwillig den Diplomat eingestellt. Dann war der Senator das Topmodell.

Senator eingestellt. Dann Omega eingestellt. Opel-Chef und GM-VP Carl P. Forster fuhr einen Vectra Caravan als Dienstwagen.

Die nächsten Fehler: einen guten Insignia, einen guten Astra zu bauen, sie aber beide zu den längsten und schwersten Modellen im Feld ihrer Mitbewerber zu machen, gleichzeitig mit dem engsten Innenraum. (Noch schlimmer: die Caravans, pardon, Sports Tourer.)

Die Motoren durchwegs nicht konkurrenzfähig, weder in Leistung und Kultiviertheit noch im Verbrauch.

Was bleibt: gute Fahrwerke, hohes Sicherheitsniveau, aber das bieten andere auch.

Einziges Alleinstellungsmerkmal: die anerkannt besten Vordersitze.

Die besten vordersitze?
Du bist wohl noch nie 1000 km am stück gefahren.

die Sitze sind tatsächlich genial...

vor allem die AGR-Sitze! Das bestätigen zahlreiche Tests.

ich seh bei opel aber nur sport/OPC.
die liste vom MB ist aber dann doch ein wenig länger oder?

Opel ist tot. Und mit der Schließung des Bochum-Werkes ist es endgültig Geschichte, es bleibt nur noch die Marke, und die Frage ist auch für wie lange.. Wir mögen den Konzernen nicht vorschreiben können, die Produktion in Billiglohnländer nicht zu verlagern, aber wir können ihre Produkte boykottieren.

Derzeit Opelkunde, demnächst, wer weiß, Vw, Reanault, mal sehen..

ich denke Opel hat noch sehr gute Chancen!

Der neue Zafira Tourer, der Insignia, der Mokka oder der Adam sind wirklich schöne und qualitativ gute Autos. Astra Facelift ist auch ganz ok.
Auch die Verarbeitung im Innenraum ist mindestens auf Skoda oder Seat Niveau - eher sogar darüber.
Preis/Leistung passt auf jeden Fall.

Opel arbeitet auch an neuen Diesel und Benzinmotoren, die in Ungarn produziert werden sollen.

Da tut sich derzeit einiges! In den 60er Jahren war Opel übrigens auf einem Level mit Mercedes - vielleicht wirds ja nochmal was!

VW???

Und was ist besser, ein Auto aus ungarischer, deutscher bzw. slowakischer Produktion zu kaufen als aus polnischer, deutscher oder englischer Fertigung? Das ist der Vergleich zwischen VW und Opel. Ach ja: En paar Autos kommen dann noch aus USA bzw. Korea...

VW hat aber immer noch sein Stammwerk, und kaum eine deutsche Regierung wird es sich leisten können, das Stammwerk zu schließen. VW ist ja zum Teil im Staatsbesitz was wenige wissen, zwar indirekt über Banken, wo jedoch die Bundesländer oder halt ein Bundesland Mehrheitseigentümer oder so etwas in der Richtung ist. Wenn ich mich jetzt nicht irre, ist etwa ein Viertel oder ein Drittel VWs sozusagen im Staatsbesitz..

Könnte es sein

dass auch Opel ein Stammwerk hat? Vielleicht in Rüsselsheim? Liegt auch in Deutschland, Nähe Frankfurt:-)
Und für die Arbeitsplätze ist es ziemlich egal, ob es eine Regierungsbeteiligung gibt oder nicht, arbeitslos ist arbeitslos...
Die Produktion wird ja nicht zurückgefahren, weil Autos im Ausland produziert werden, sondern weil wir grad eine Wirtschaftskrise in Europa haben, falls Sie es noch nicht bemerkt haben!

Wenn das Problem von Opel nur die Krise wär, wären die dort ganz glücklich...

Opel Mokka vs. Chevrolet Trax

Warum bietet GM quasi baugleiche Modelle am gleichen Markt an? Welchen Sinn soll das haben?

Den gleichen Sinn wie bei VW?

Golf, Leon, A3....gleiche Karre, marginale Unterscheidungsmerkmale, unterschiedlich ausgepreist. Nur wird bei VW darüber gejubelt...

bei Seat Skoda VW Audi gibts deutliche Qualitätsunterschiede und keine baugleichen Modelle.
Die Karosserieformen sind unterschiedlich im Gegensatz zu Mokka und Trax.

quatsch.

bei vw gibts genauso baugleiche modelle wie bei den konkurrenten. nur ein beispiel: golf und a3. baugleichheit setzt keine identen karosserien voraus.

@universalis

leider kann ich dir nicht zu 100% recht geben ich geh nun aml von der Kopmaktklasse aus sprich VW-Golf ,Seat-Leon,Audi A3 und Skoda Fabia
die Unterschiede in der Verrarbeitung sind doch ziemmlich groß schon alleine das "fühlen" der Amaturen zeigt große Unterschiede am besten fühlt sich meiner Meinung der Golf an aber nicht in der "billigsten" ausführung.Selbstverständlich sind einige Motoren gleich aber nict alle mirkommt es bei Seat und Skoda immer vor als ob die Modell sozusagen die doch etwas "ältere" Technik haben ...

Anbei ein interessanter Link über die Qualität von Skoda
http://www.spiegel.de/spiegel/a... 82628.html

"die Unterschiede in der Verrarbeitung sind doch ziemmlich groß" --> sind sie eben nicht. und baugleichheit hat nichts mit verarbeitung sondern mit der verbauten technik zu tun. die technische basis (plattform, motoren etc.) und haptik,

ist bei den entsprechenden modellen idr die gleiche. unterschiede gibts dann bei der ausstattung, den armaturen, der dämmung etc. nur dass da zwischen skoda und vw kaum ein unterschied ist, ist nichts neues. insofern widerspricht der von ihnen verlinkte artikel ihrer aussage der unterschiedlichen qualität: "Und bei der Qualität entdeckten die Tester zwischen Skoda und VW "kaum einen Unterschied" und das zeigen auch die verkaufszahlen wo skoda zunehmend vw kannibalisiert.

die unterschieden zwischen polo und fabia findet man genauso bei opel astra - chevrolet cruze, peugeot 207/208 - citroen c3 und vielen mehr. im idealfall ist soviel wie möglich von dem was nicht sichtbar ist gleich und das erscheinungsbild eigenständig.

in gewisser Hinsicht hast du schon recht...

der Chevrolet Trax wirkt innen tatsächlich um einiges billiger als der Opel Mokka...

Also ist der Vergleich Chevrolet/Opel mit Skoda/VW gar nicht so weit hergeholt...

Opel hat von GM aber ein Exportverbot (Übersee) auferlegt bekommen - das gibts bei Skoda, Seat, etc. nicht...

Der fabia basiert auf dem polo

der skoda schaut aber anders aus und im innenraum nicht so hochwertig wie der vw...

Leider geht aber kaum mal der Innenraum kaputt. Sondern eher Teile von Motor, Getriebe und Fahrwerk. Und da scheinen sich die VW-Marken kaum zu unterscheiden, nur im Preis.

Schade, dann wird mein nächstes Auto kein Zafira mehr sein.

Bin (war) jahrzehnlanger Opelkunde.

Werde dann wohl oder übel bei VW landen.

vw ist nicht die einzige und auch nicht die beste

alternative zu opel.

Ein Drama, eigentlich, was verfehlte Modellpolitik jetzt für Konsequenzen hat!

Im Vergleich zu VW, die einen Erfolg nach dem anderen einfahren, ist bei Opel Modelldemenz ausgebrochen und das schon seit Jahren!

nur kann vw weltweit verkaufen, opel darf nur in europa verkaufen.

Schuhschachteln

mit unterschiedlich geformten Tagfahrlichtern, mal 2 cm höher, dann wieder niedriger, 5 L mehr Kofferraum, und das Beste: Bei den kleineren Motoren mit Uralt-Hinterachse!!! Bravo, VW!!! Opel dagegen: Range-Extender-Technologie, Matrix-Licht, Mokka, Adam,...

Sie verkennen die Gründe

Opel ist mit seiner Palette gut aufgestellt, auch im Verhältnis zu VW.
Opel leidet unter der Tatsache, dass sie die großen außereuropäischen Märkte ( Russlands, China, USA) nicht bedienen dürfen.
VW ohne diese Märkte würde auch nicht viel besser dastehen, wenn man es auf Europa reduzieren würde.

Opel ohne GM wäre durchaus überlebensfähig gewesen, aber dieser Zug ist leider angefahren.

das stimmt so nicht.

die märkte ausserhalb europas werden von general motors sehr wohl bedient, aber eben nicht mit der marke opel. opel ist nichts anderes als die marke und tochter, unter der gm produkte in europa produziert und angeboten werden.

ob opel ohne gm überlebensfähig wäre, ist reine spekulation und durch nichts zu belegen. auch einige global anbietende hersteller haben derzeit probleme. eines ist aber gewiß: opel gäbe es ohne gm schon seit über 80 jahren nicht mehr und auch in den 20 er jahren war man erst mit us-fertigungstechnik richtig wettbwerbsfähig geworden. die großen erfolge der nachkriegszeit feierte man unter gm-regie.

Völlig daneben

Opel hat gar nichts davon, wenn GM ihre präsumtiven Märkte mit ihren Koreaprodukten bedient. Ich finde es sinnlos, die Schuld für die wirtschaftlichen Probleme bei Opel zu suchen, sie sind durch GM hervorgerufen.

Vergleiche mit VW wären nur gültig, wenn Opel den gleichen Status eines weltweiten Vertriebes hätte.
Opel ist die kreativste Tochter im ganzen GM Konzern, an den dort entwickelten Technologien bedient sich der ganze Konzern. Opel sitzt in allen Massensegmenten mit konkurrenzfähigen Produkten, mit der Oberklasse hat Opel nie viel Erfolg gehabt, Diplomat und Senator/ Monza waren untaugliche Mittel.
Opel passt sehr gut ins Profil von Ford, Fiat und Renault, die auch in der Oberklasse nicht daheim sind (Scorpio, Safrane, Vel Satis).

ich sehe den zusammenhang mit meinem posting nicht, aber das kann man auch anders sehen. gm geht es nicht primär darum, dass opel etwas von seiner strategie hat, sondern dass gm möglichst viele autos möglichst profitabel verkauft. sehen wir uns das

von der konzernseite an. opel ist nur die tochter & marke gm's in europa. im wesentlichen werden baugleiche oder eng verwandte autos weltweit unter anderer marke, regional/lokal abgestimmt/positioniert, angeboten.

es ist - für gm - letztendlich völlig egal, wie die verkauften autos heißen. wohl räumt gm chevrolet ein größeres potential ein, eine gobale marke zu werden. das ist eine stragegische entscheidung, die zwar dem emotionalen europäischen konsumenten sauer aufstoßen mag, aber letztendlich die (traurige) logik eines global aktiven konzerns.

es geht letztendlich wohl um eine produktionsverlagerung weg von d/europa. verschwinden wird höchstens die marke, die produkte wird es künftig weiter geben.

Kein Mensch

wird sich in unseren Breiten einen Buick Regal kaufen wenn es keinen Insignia mehr gibt.
Chevy hat bei uns den Makel einer billig US Marke,
Cruze und Malibu können nur zu Schleuderpreisen an den Mann gebracht werden und das in minimalen Stückzahlen.
Es war das Versäumnis der Deutschen Regierung Opel aus der tödlichen Umklammerung der ideenlosen US Automobilbauer zu befreien als das Fenster dafür offen war. Wenn man sieht mit wieviel Geld die US Regierung GM gestützt hat, (ca 10 mal mehr als Opel die Deutschen gekostet hätte) war klar dass Opel von GM gekillt werden würde (war ja Bedingung keine USD von den Staatsgeldern ins Ausland).
Mit Russland und China hätte Opel gute Chancen gehabt so zu überleben.

wird vauxhall dann auch abgesägt?

Es stimmt sicher, dass die vertriebliche Restriktion ein Klotz am bein ist, ...

..... aber die aktuelle Opel-Politik gibt schon Anlass zur Sorge: SUV Trend komplett verschlafen, nichts in der Premiumklasse, keine technischen Innovationen, eigentlich nichts, wofür "Opel steht". Was sagt der Opelverkäufer einem VW-Fahrer, wenn er ihn zum Umstieg ermuntern möchte? Vor 20 Jahren, mit Corsa, Astra, Vectra, Omega,.... da gab's was zum Herzeigen.

Nein

Die Opelvergangenheit war kein Ruhmesblatt.
Ich hatte soviele Senatoren und Monzas die ich alle geschlachtet habe und die sind alle an den gleichen Stellen verfault. Die OHC Motoren und die Schaltgetriebe hielten endlos. Der DOHC 3,0 R6 im Senator und Omega 3000 waren was vom Besten überhaupt was Performance und Verbrauch betroffen hat, viel besser als der ihm folgende V6 Ecotech.

Der Omega B war ein Benzinvernichtungsgerät mit mäßigen Fahrleistungen, der Vectra A eine Rostschüssel, Kadett und Astra waren auf ital. Fertigungsniveau.
Opel hat mittlerweile ein technisch hochstehendes Produktportfolio, welches sich aber preislich nicht genügend von VW absetzen kann, weil die Produktionszahlen zu gering sind.

vor 20 jahren war die ganze misere schon da. der corsa 2 und erste astra waren absolute häuslnund auch der vectra war im vergleich zu seinen konkurrenten unterdurchschnittlich.

heute sieht es viel besser aus als vor 20 jahren. corsa, astra und insignia punkten alle mit qualität die über dem klassendurchschnitt bzw. tw. über den vergleichsprodukten von vw liegt.

ja, es wurden trends verschlafen (moderne dieseltechnik, suv..), aber im premiumsegment muss opel als klassischer "vollsortimenter" mit seiner positionierung im konzern nicht unbedingt etwas haben (die mutter gm aber schon). die marke vw hat ja bis auf den kommerziell gescheiterten phaeton auch nichts (vw als konzern mit audi aber schon).

opel hängt obendrein bis heute die qualitätsmisere bis vor einigen jahren und das image recht schwacher innovationskraft nach.

Golf III???

Das wohl schlechteste Auto überhaupt? Schauen Sie mal, wie viele E-Kadett noch rumfahren und wie viele Golf III. Dann haben Sie einen guten Vergleich (P.S: auch damals wurden schon deutlich mehr Golf verkauft, also müssten eigentlich auch mehr davon auf der Straße sein :-)

verraten sie mir nur kurz, worauf sie hinaus bzw. was sie

mir sagen wollen?

ich sprach lediglich von der lausigen qualität der erwähnten modelle etwa vor 20 jahren, die hinlänglich bekannt ist und dass die qualität heute schon länger wieder in ordnung ist.. also vom kadett, sondern von astra 1, corsa 2, vectra 1 und den nachfolgern.

dass vw nicht immer gute qualität gemacht hat, steht auf einem anderen blatt, hat aber mit dem derzeitigen imageproblem opels nichts zu tun.

Nun ja...

interessant ist, daß VW - trotz mindestens gleicher Qualitätsprobleme bis heute (DSG-Chaos in Asien...) - einen deutlich besseren Ruf als Opel hat, gerade was die Qualität angeht. Und dies ist für mich ein "Verdienst" der schreibenden Zunft. Ähnlich wie das dauernde Gezeter über die ach so überfrachteten Mittelkonsolen bei Opel (man möge doch mal Knöpferl zählen, z.B. im Vergleich zu BMW, zu Ford, etc) und dann nochmals nachdenken. Mich kotzt einfach diese Negativberichterstattung an, (Fach-)Medien sollten objektiv sein.

VW ist eben den Herrn López (ungewollt) früher losgeworden als es Opel tat, da konnte er das Image der Marke VW einfach nicht so nachhaltig vernichten wie ihm das bei Opel gelungen ist.

Das Zusammenrosten der IIIer Gölfe ist übrigens genau diesem Herrn anzulasten, ebenso wie vorher das der Corsas, Astras und Co.

Mehr zum López-Effekt:
http://de.wikipedia.org/wiki/José... _Arriortúa

also wer micht kennt der weiß, dass ich nicht besonders gut auf vw

zu sprechen bin und oft genug darauf hinweise, dass die qualität der produkte oft überschätzt wird.
vw hat sich in der vergangenheit seine patzer erlaubt (sharan..) und auch golf 3, 4 und sogar der 5er waren qualitativ keine herzeigeprodukte. diese allerdings als genauso schlecht wie die opel vor 20 jahren zu bezeichnen, ist sehr gewagt - denn die haben tatsächlich das image der marke ruiniert.
hier ist der technische bericht der dekra aufschlussreich.

es stimmt allerdings, dass sich manche marken sehr viel erlauben können, ohne dass ihr image stark leidet. zb auch mercedes.

General Motors sei Dank.

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