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Künftig sollen alle Macbooks mit einem "Retina"-Display ausgestattet sein.
Im gewohnten Wechsel der Produktgenerationen darf davon ausgegangen werden, dass Apple auch kommendes Jahr wieder neue MacBooks vorstellen wird, so weit also kein große Überraschung. Ein aktueller Bericht von Digitimes will nun aber erste Details in Erfahrung gebracht haben.
In Berufung auf taiwanesische Apple-Zulieferer heißt es darin, dass sowohl das MacBook Pro als auch das MacBook Air Lineup bereits im Juni 2013 vollständig überarbeitet werden sollen. Das äußere Erscheinungsbild soll dabei weitgehend unverändert bleiben, dafür werden all die neuen Modell bereits mit der kommenden x86-Prozessorgeneration "Haswell" von Intel ausgestattet sein, so der Bericht.
Haswell wird die gewohnten, iterativen Performance-Verbesserungen bei der CPU mit sich bringen. Wirklich signifikant soll hingegen der Geschwindigkeitszuwachs bei der integrierten Grafikeinheit sein, die eine Verdopplung der Performance verspricht.
Und dieses Update soll auch gleich zum Einsatz gebracht werden: Die neuen Macbooks sollen ohne Ausnahme mit einem hochauflösenden "Retina"-Display ausgestattet sein, wodurch auch die Anforderungen an die GPU steigen. Bisher ist dieser Bildschirmtyp nur einem Teil der MacBook Pros vorbehalten. (red, derStandard.at, 30.12.12)
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und voll zu frieden. Keinen Windows frust mehr. Keine verschwendete Wochenende mehr mit Windows neu aufsetzen und Programme installieren. Ha das 15 Jahre durchgemacht und es hat mich nur mehr angewidert.
Regelmäßigen Backup mit Osx und gut ist. Geht mal was verlohren oder kaput startest die Timemachine und Dir werden die Augen übergehen wie schnell Dein System wieder hergestellt ist. Einfach geil und das lass ich mir auch was kosten. Gebraucht bekommst die Dinger sogar relativ günstig. Muß ja kein Neuer sein.
Wenn du auf der TU Wien ein Architekturstudium beginnst, dann würde ich dir zu einen MacBook raten. Solange du ein Apple Fan bist.
Wenn du aber ein technisches Studium wie Maschinenbau oder änlichem beginnst, dann kauf auf jeden fall ein normales Notebook.
Alternativ booten wenn volle Leistung benötigt wird, z.B. Rendering von 3D Architektur, sonst OSX und Windows parallel laufen lassen. Arbeitsdaten in der Cloud bei Autodesk und Dropbox, Backup mit zwei externen Time Machines, jeweils 1TB.
...hat bei mir nciht wirklich funktioniert: habe die Zeiss LSM Zen-Software darunter laufen lassen wollen - das war kein Erfolg. Habe dann auf Bootcamp umgestellt und das war zwar aufwändiger (da reboot notwendig) aber erfolgreich - keine Ahnung, warum das Parallels hier nicht gegriffen hat.
Abgesehen davon hat es die Rechenleistung schon deutlich heruntergeschraubt (zwar an sich verständlich, aber trotzdem hat es mich etwas gewundert, wie viel).
Viel Erfolg, Skye
Ein MacMini für Zuhause mit bootcamp win7 OEM für 37 teuros und als mobiler Notebooki ein kleiner MacBook Air.
Kosten zusammen wenig mehr als ein einzelner aufgebohrter MacBook pro mit Tussi-Software und Du bist unabhängig.
Ich würde bis Juni warten und mir dann ein 13" Macbook Air holen - die Dinger sind einfach top, wenn es um Ausdauer (viel Akku) und Portabilität geht!
Alternativ gibt es natürlich noch das Lenovo X1 Carbon oder das Lenovo X230, wo speziell beim X230 noch längere Akkulaufzeiten möglich sind, da man den Akku tauschen kann...
Ich nutze ein 13'' MB Air seit einem Jahr. Hatte zu Beginn eine zusätzlich eine Workstation, nutze aber jetzt nicht mehr (außer manchmal für Windows-Spiele).
MB + zusätzlicher Monitor reicht mir zum Programmieren usw. aus. Betreibe über VMWare Fusion auch Windows virtualisiert, alles kein Problem.
...
Ich kann dir gerne ein paar besonders gute Modelle hier verlinken. Nachdem ich in der Administration und nicht im Verkauf tätig bin (oder gar einer dieser weltfremden fanboys die das Forum hier zumüllen) muss ich dir auch nicht irgendeinen teuren, aber nutzlosen Blödsinn einreden.
Apple hat leider in keinem Segment mehr konkurrenzfähiges anzubieten. Ich würde dir für das Studium dringend ein Dell oder Asus-Ultrbook empfehlen. Ob du 11" oder 13" nimmst entscheidet sich je nachdem wie gut du siehst.
Die von mir aufgezählten Ultrabooks sind deshalb empfehlenswert, da sie Full HD, IPS panel und eine matte Oberfläche (an der Uni mit ihren grossen Deckenleuchten unabdingbar) haben und auch bei den tech specs das MBA links überholen. Apple hat einene letzten Vorteil bei den Ultrabooks, der für dich aber irrelevant ist, weil du auf der Uni nur auf glatten Oberflächen arbeiten wirst: Die Lüftung ist am intelligentesten angebracht (grad diesen einen Vorteil hörst von den fanboys hier nie ... weil sie keine Ahnung haben).
welche sw brauchen sie für ihr studium? gibt es die auch für mac?
zur größe: gehen sie mal in einen shop und sehen sie sich die geräte an. 13" ist leicht, dafür ein kleiner schirm. 15 kann schon viel wiegen, 17 erst recht. wenn es ihnen nur um mobilität geht, haben sie dann vielleicht an ein mba oder mb + imac daheim gedacht? kommt in etwa auf denselben preis raus wie manche mbp.
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