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Ein Hoffnungsträger der E-volution: der Tesla S.
Der Umweltaspekt ist zu kurz gekommen, das ist richtig. Die Auswahl der besten Autos des Jahres ist vor allem von Emotionalität getragen, nicht von Vernunft. Und wir geben hier Geld aus, das wir gar nicht besitzen - und wohl nie besitzen werden. Aber man wird ja noch träumen dürfen.
Dass der Umweltaspekt unterbelichtet ist, ist schade. Wir haben uns gerade dieses Jahr sehr ausführlich mit der Notwendigkeit, kleiner zu werden und zu sparen, auseinandergesetzt. Hybrid macht seinen Weg, das ist klasse, aber nur ein Hilfsvehikel. Der Elektroantrieb ist leider noch nicht auf der Höhe der Zeit. Und die Autos holen uns emotional nicht ab.
Solange die Ladung der Autos so umständlich ist, wird dieser Antrieb nicht in die Breite gehen. Abgesehen von den Preisen, der langen Ladezeit und dem Gewicht der Batterien, die man spazieren führt, mangelt es ganz schlicht am Angebot. Öffentliche Ladestationen sind viel zu selten.
Wir wünschen uns von den Herstellern und Anbietern also noch einen Anlauf, mehr Schwung und Energie, die auch uns beim Umdenken helfen. Entweder gibt es einen schlauen Weg, die Batterien unkompliziert an einer Tankstelle zu tauschen, oder es werden radikal mehr Ladestationen angeboten. Und schließlich die Reichweite: kaum 100 Kilometer bei einer Limousine, da klingt keine Zukunftsmusik an.
An den Autos selbst liegt es nicht, da sind wir etliche und diese jeweils sehr gerne Probe gefahren. Wenn nicht das Laden wäre. Und oft waren wir selbst geladen, wenn die Reichweite fällt und wir schon vor den letzten Metern zittern. (Michael Völker, DER STANDARD, 28.12.2012)
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Wie lautet ein ÖVP-Merkspruch? Geht's den Reichen gut, geht's uns allen gut
... aber - leider - keine echte Alternative zu Benzin & Diesel.
Und was mich persönlich stört:
CNG-Autos als - unmittelbar realisierbare - Alternative zum "Russ-Käfer DIESEL" werden praktisch "TOT geschwiegen" :-( ... !!!
Ergänzend zum obigen Artikel;
lohnt es wohl auch die zahlreichen Postings hier ...
... sich zu Gemüte zu führen ;-) ... .
Und einen Link hab ich auch noch:
http://www.adac.de/infotestr... eId=127044
Zu Benzin vielleicht nicht.
Zu Diesel ist ALLES eine gute Alternative.
Wenn unser Nachbar seinen partikelfilterbewerten Nagelneudiesel startet zittern bei uns die Fensterscheiben bis das rauchende Ungetüm weit genug weg ist.
Sparen auf Kosten der Anderen.
Früher hieß sowas Sozial.....ein.
Ich habe in den vergangenen Tagen 2x einen - im wahrsten Sinne des Wortes nagelNEUEN (75PS MultiJet) Diesel eines Panda 4x4 "Classico" gestartet !
Von Rauch war da exakt überhaupt NIX zu bemerken;
und grob "geNAGELt" hat der - nagelneue -Motor auch nicht.
Was hat ihr "Assi-Nachbar" da für einen "Horror-Schlitten" gekauft bzw. gestartet ... ?!?!?
Naja
Habe mich für den Freizeit bzw innerorts Bereich mal für den Renault twizy interessiert
Aber: 8000 euro plus akku monatsmiete
Da bringt auch die hauseigene Photovoltaik anlage nix
Das teil bietet einfach zu wenig für den preis
Für 5000 Euro ja ok aber so
Mir ist klar dass diese Dinge ein bisschen Pioniergeist verlangen aber mein Geld ist auch nicht vom Himmel gefallen
Ich wünsche mir sehr dass die e Mobilität noch Anklang findet
Mich begeistert es total
Trotzdem brauct man ein Langstrecken taugliches Fahrzeug und das ist eben das Problem :(
... ein Akku-TAUSCH-System "in der Schublade" !!!
http://derstandard.at/135642638... forumstart
OB bzw. wann das auch wirklich kommt steht allerdings in den Sternen;
kommt mir vor :-( ...
Frühbewegung des grünen Gedankens, in den 70ern, galt das Elektroauto als absolute Sackgasse. (im Bezug als Massenindividualverkehrsmittel)
Liebe Umweltträumer es hat sich seit dem nichts wesentliches verändert. Manche mögen verzückt von
der Energierückewinnung beim Bremsen schwärmen, die technischen Gimmicks lenken aber nur ab.
Mangels sinnvoller chemischer Speichermöglichkeit wird das ganze in Kürze Geschichte sein oder ganz einfach eine Randerscheinung bleiben.
Dabei stört mich eigentlich nur der mangelnde Weitblick der Entscheidungsträger in Wirtschaft UND Politik. Visionen? Wenig bis keine.
Happy New Year.
Früher gab es an jedem einzelnen Parkplatz eine Müntzparksäule. Die könnten wieder kommen und mit einer Steckdose versehen dass öffentlichiche zwischenladen ermöglichen.
Aber noch sind die E-Autos zu teuer. Scheinbar wird immer noch der Verbrenner mitbezahlt aber nicht mitgeliefert.
In den Autoartikeln ist eine ganz andere Tendenz zu sehen: Es werden hautpsächlich die stärksten Motorisierungen getestet, und eine Vielzahl höchstpreisiger Luxusautos, die ohnedies nur in geringsten Stückzahlen gekauft werden.
Motorjournalismus ist ähnlich dem Pharma - Lobbying.
Opel Ampera - lädt in 4 Stunden, reicht auch im Winter 60 km (im Sommer bis zu 100 km), und wenn ich weiter fahre, springt der Range Extender ein. Aufwand für den Fahrer: Null! Der "hohe Preis"?? Solange sich kleine Schüsseln wie der A4, 3er und Mercedes C mit Preisen jenseits der 50.000,- (bei vergleichbarer Ausstattung) verkaufen wie warme Semmeln, braucht mir da keiner sudern, ok?
Und was schlagen Sie Jenen vor, die sich schon bisher "kleine Schüsseln wie den A4, 3er und Mercedes C mit Preisen jenseits der 50.000,-" nicht leisten konnten oder wollten?
Realistisch bezahlt man für einen "E-Karren mit ReichenweitenStrecker" gut und gern das doppelte bis dreifache eines "normalen Autos". Bei vergleichbarer Ausstattung...
Für den Preis eines iMev oder Zero sind - z.B. - drei Kleinwagen zu bekommen - bei mindestens gleichwertiger Ausstattung.
Das ist "too much Extension" ;-) ... !
muss ich Ihnen leider widersprechen - in der City komme ich auf 49-55 km, im Überlandbetrieb auf 60 km. Die Reichweitenanzeige ist adaptiv (abhängig vom Fahrstil) und die Reichweite wird auch erreicht. Aber ist halt LEIDER kein VW....
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