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Diesen Sonntag sind wieder die Kommissare in München am "Tatort" im Einsatz, Titel dieser Folge: "Der tiefe Schlaf".
Wie es sich in einer Männerdomäne arbeitet und was sie von der "Tatort" -Community im Internet hält, erzählt Drehbuchautorin Verena Kurth
Sie ist neue Partnerin von Joachim Król am "Tatort" auf Frankfurt
Max Ballauf wird bei seinem Klassentreffen selbst zum Verdächtigen - Wie hat Ihnen die Folge gefallen?
Götz George soll in der Folge "Loverboy" die Duisburger Kollegen unterstützen
Wotan Wilke Möhring gab als Kommissar Falke in "Feuerteufel" seinen Einstand - Wie hat Ihnen die Folge gefallen?
Mädchenhandel und viel Action: Als Nick Tschiller gibt Til Schweiger sein Debüt im Hamburger "Tatort" - Höchste "Tatort"-Reichweite seit fast zwanzig Jahren - In Österreich sahen 844.000 zu
In "Eine Handvoll Paradies" ermitteln die Saarländer Kommissare im Rockermilieu
Der Schauspieler erfüllt am Sonntag als "Tatort"-Kommissar alle Erwartungen - Als Nick Tschiller ist er der gebrochene Held in fast allen Lebenslagen - Den Hamburger Kiez befreit er vom Mädchenhandel, am Eierkochen fürs Kind scheitert er
Gewalt in den eigenen Reihen: Wie hat Ihnen "Macht und Ohnmacht" gefallen?
Michael Fitz gibt ein Gastspiel in München
Thiel, Boerne und Schlagersänger Roland Kaiser machen "Summ, summ, summ"
Max Ballauf und Freddy Schenk ermittelten in "Trautes Heim" - Hat's gefallen?
Die Frankfurter Ermittler ermitteln in ihrem fünften Fall "Wer das Schweigen bricht" im Jugendgefängnis
Ab 2013 21 "Tatort"-Teams, darunter die bereits viel diskutierten Fälle mit Til Schweiger sowie Nora Tschirner und Christian Ulmen
Wer das Fadenkreuz erfand, wann die erste Kommissarin ermittelte, wer die Hits zu Schimanski lieferte und was sich im "Giftschrank" verborgen hält
DER STANDARD sprach mit ihm über kriminelle Freiheiten, heilsame Männerfreundschaft und den schwankenden ORF
Schaut einmal die ARD Vorabend (Werbeplatz) "Krimis" Hubert&Staller oder Fuchs und Gans an. Die prostituieren sich jedenfalls beim Zuschauer nicht als "ernstgemeint"! Gute Unterhaltung sind die trotzdem fast immer- und anschauenswert! Vor allem findet man dort kaum, meist an den Haaren herbeigezogene, private Befindlichkeiten wie bei jedem "Tatort"! Gut, die haben ein anderes Publikum als beim volkserzieherischen und gerade deshalb penetranten Tatort- mit ebenso viel zu vielen "privat gescheiterten Existenzen" Die sollen wohl, als neuer Standart, tröstend und beispielhaft für unsere sich auflösende Gesellschaft sein? Da gilt aber auch das Verursacherprinzip!
"Mobbing" ist übrigens etwas völlig anderes, der neue Kollege war wirklich so unerträglich, dass die Geduld von Ivo Batic mit ihm sogar unrealistisch anmutete.
Die Dialoge waren teils noch dazu mit feinem Humor, es hat alles gepasst.
will ich am Ende wissen, wer der Täter ist. Das ist vielleicht spießig, ich will es aber trotzdem wissen.
Wer kann es mir sagen, ohne sich über mich lustig zu machen.
PS: Ich habe den ORF Kundendienst mehrfach bemüht, die wissen es auch nicht.
Der neue Kollege, der den Kommissaren quasi ans Bein gebunden wurde, hat über den ganzen Film hinweg immer wieder spektakuläre Theorien über den Tathergang des Mordes an dem jungen Mädchen entwickelt, was die alteingesessenen Polizisten auch einigermaßen enerviert hat.
Üblicherweise wird in Krimis dramaturgisch ein wenig anders vorgegangen, indem man Verdächtige entwickelt, die alle miteinander geeignete Motive und Hintergründe für die Tat haben könnten. Dann wird eine Blindspur nach der anderen aussortiert und am Schluss hat man den Mörder. Hier sind die Sendungsverantwortlichen vom Bayerischen Rundfunk zum Teil anders vorgegangen und haben die Entfaltung des Hintergrunds weniger auf Verdächtige (die Eltern, der Sportlehrer,...), sondern viel
Sehr geehrter Herr Wostre,
danke für Ihr E-Mail und Ihre Kritik.
Soeben erhielt ich die gewünschten Informationen der zuständigen Abteilung:
„Zunächst: Ja, wir sehen alle Filme, bevor sie auf Sendung gehen. Dies dient der technischen Kontrolle, aber auch der redaktionellen Verantwortung.
Dann: Es stimmt, der Verdächtige und (das sei schon vorweggenommen) auch der Täter ist jener Mann, den Leitmayr an dem Kiosk sieht – oder besser gesagt, hört. Er erkennt das Geräusch des Räusperns von dem Telefonmitschnitt wieder, den die Polizei von Anfang an als eine der wenigen konkreten Spuren in diesem Fall hat.
dennoch glaube ich, dass die Produzenten richtig gehandelt haben, indem sie ihm nur eine Folge gönnten. Auf Dauer wäre die Figur des "Strebers" wohl nicht zu halten gewesen, so gut ich sie auch in dieser Folge fand. Man muss aufhören, wenn ....
...die ausbaufähige Figur des nervigen Gisbert ist nun in den ewigen Jagdgründen. Dieser Charakter hätte bei den Bayern frischen Wind gebracht.
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Leider....!!!!
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Der Tatort vom Stefanitag wurde auf derStandard nicht erwähnt.
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Grandios!
Paulus Manker spielt Paulus Manker.
....aber die neuen Tatort-Folgen laufen doch meist zeitgleich auf ORF2, oder?
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Keine Ahnung, jedenfalls DER WAR TOP!
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http://www.serienjunkies.de/tatort/re... aters.html
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Hat mir auch sehr gut gefallen. Ich weiß nicht warum, aber der ORF hat ihn nicht ausgestrahlt. Ich kann auch keinen späteren Sendetermin finden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tato... des_Vaters
"Scheinwelten" (am Dienstag) mit Ballauf/Schenk läuft auch nur auf ARD und nicht im ORF.
Der ORF lässt dann noch einen aus und steigt erst am 13. 01 mit "Kaltblütig" wieder ein.
Derweil kommt das Traumschiff und so etwas.
der kuz-kuz war es nicht. Der Fahrer des Kleinlasters, der Carla in der Schlussszene zum Einsteigen überredet, hat relativ normal gesprochen und kein einziges Mal kuz-kuz gemacht. Es war also ein völlig Unbekannter, der vorher im Film nicht vorgekommen ist. Ein mieser Krimi!
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