Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Jerusalem/Ramallah - Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat sich in scharfen Worten gegen die Verurteilung seiner Siedlungspläne durch die Vereinten Nationen gewehrt. Einen Stopp des Siedlungsbaus lehnte er ab.
"Die Hauptstadt des jüdischen Volkes ist seit 3000 Jahren Jerusalem. Deshalb werde ich das auf die deutlichst mögliche Art sagen: Die Klagemauer ist kein besetztes Gebiet und es ist mir egal, was die UNO sagen wird", erklärte Netanyahu in einem Interview im israelischen Fernsehen. Der Siedlungsbau im Westjordanland und in Ostjerusalem, wo auch die Klagemauer liegt, werde fortgesetzt.
UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon und fast der gesamte Sicherheitsrat hatten den israelischen Siedlungsbau in palästinensischen Gebieten scharf kritisiert und einen sofortigen Stopp verlangt. Mit Ausnahme der USA verurteilten die Mitglieder des höchsten UNO-Gremiums am Mittwoch die Baumaßnahmen Israels und warnten, diese gefährdeten eine Zwei-Staaten-Lösung. (APA, 22.12.2012)
Große Siedlungsblöcke sollen allerdings bei Israel bleiben
Demonstranten fordern "dritte Intifada" gegen Israel
Kritischer Sozialreport im Vorfeld des "Jerusalem-Tages" veröffentlicht
Nur wenige Tage nach Berichten über Einfrieren des Siedlungsbaus
Einigungsentwurf bei Versöhnungsgesprächen mit der Türkei
Fast zeitgleich sind diese Woche Israels Premier Benjamin Netanjahu und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in Peking zu Besuch
Israels Premier: Streit mit Palästinensern "nicht territorial"
Allerdings keine Anerkennung von Israel als "jüdischer Staat"
Palästinenser-Präsident auf Arbeitsbesuch in Wien - Fischer sagt nichts zu angeblichen Nahost-Geheimverhandlungen in Österreich
Rakete traf unbemannten Flugkörper acht Kilometer westlich von Haifa - Hisbollah dementiert Entsendung von unbemanntem Flugzeug
Polizei: Mann wurde von Palästinenser an Bushaltestelle erstochen - Militär untersucht Vorfall
Laut Kreisen nach anhaltenden politischen Unstimmigkeiten mit Abbas
Diesmal keine Steinwürfe auf Sicherheitskräfte in Oz Zion
Zentren sollen am Dienstag wieder geöffnet werden
Auch Österreich dabei - Anregung von Ashton
Zusammenstöße mit israelischen Soldaten an Straßensperre
Im Westen beliebter Technokrat stürzt über palästinensische Finanzkrise
Palästinensergruppe bestätigte 56-Jährigen, der seit 2004 an der Spitze der Organisation steht - Hoffnung auf moderateren Kurs
Streit mit Präsident Abbas - Westen warnte vor Entlassung Fayyads
Vereinbarung zwischen Abbas und jordanischem König, Jerusalem vor "Judaisierung" zu schützen
US-Außenminister auf mehrtägiger Nahost-Mission - Gaza-Übergänge nach Raketenangriff geschlossen
14 palästinensische Abgeordnete sitzen in israelischen Gefängnissen ein
Vereinte Nationen nennen Verschlechterung der Sicherheitslage als Grund - Hamas spricht von "ungerechtfertigter" Entscheidung
Schritt solle binnen zwei Monaten erfolgen
Zunächst keine Anträge auf Aufwertung von internationalem Status
Israel hat bisher alle UNO Resolutionen gegen Israel negiert, darauf gepfiffen, so neu ist das nicht. Sie rufen aber komischerweise immer nach der UNO wenn sie es für sich vorteilhaft sehen. Doppelte Zunge ist das!
Der Glaubwürdigkeit der UNO freilich täte es gut wenn sie mehr Druck ausüben könnte. Die Vetokeule der USA ist da leider im Weg!
stehen mir bisweilen nachgeradezu die Haare zu Berge ob des Schrotts, den so manche Poster hier verzapfen, der in ganz deutlicher Weise zeigt, dass die meisten ihre Meinungen und Ansichten auf komplettem Unwissen und/od. Vorurteilen aufbauen.
Aber bitte, sollen sich die Anti-Isis hier einmal so richtig austoben können :-) An der Wirklichkeit wird es so uns so nichts ändern...
die menschen erkennen halt langsam, worum es der isr. regierung schon die ganze zeit geht.. was bisher, durch die usa und isr., als selbstvertreidigung und überlebenskampf abgetan wurde, lässt sich nicht mehr so einfach als solchen tarnen. dafür sind die israelischen absichten viel zu deutlich geworden.
aber wie man an ihrem beispiel gut erkennen kann, gibt es auch menschen, deren verstand so sehr manipuliert wurde, dass sie nicht mehr im stande sind die realität zu erkennen, selbst wenn diese realtität mit aller deutlichkeit augezeigt wird.
herr dobes: es wird auch für sie langsam zeit aus ihrem traum aufzuwachen
Schön langsam wird auch der Ignoranteste erkennen, wer das wirkliche Problem im Nahen Osten ist. Der Westen soll sich endlich politisch von dort zurückziehen oder konsequent Sanktiinen gegen einen renitenten Gottesstaat beschliessen, der seine Völkerrechtsverbrechen mit einem Stück Papier rechtfertigt.
es ist mir schon klar, dass das für Nichtjuden schwer zu verstehen ist. Judentum besteht nicht nur aus Religion, sondern auch aus einer anderen Philosohie und einam andern Denken als dies christlich geprägte Menschen, auch wenn sie sich ausdrücklich nicht als christlich sehen haben. Gerade der Zionismus wurde von eher nicht religiösen Juden gefördert und gerade von orthodoxen im besonderen in der Anfangszeit abgelegt. Es sind heute gerade auch ultraorthodoxe Juden dabei, die den Staat Israel ablehnen.
hier einmal eine Aus einandersetzung mit Zionismus: http://www.hagalil.com/archiv/20... onismus-6/
und hier aus dem Zentralorgan des orthodoxen Judentums in Deutschland http://www.derisraelit.org/p/die-los... ms_01.html
Netanjahu ist ein revisionistischer Zionist und Rechtspopulist. In Israel gibt es Religionsfreiheit. Um ein besonderes Zuzugsrecht zu haben, müssen Sie sich zwar zum Judentum bekennen, Sie können dann aber auch konvertieren. Sie sind auch nicht dazu verpflichtet nach bestimmten religiösen Regeln zu leben; Sie dürfen andere allerdings auch nicht in deren Religionsausübung stören. Aber dürfen Sie in Österreich am Karfreitag Lärm machen? Ist Österreich deshalb ein Gottesstaat?
Ein Land, wie die BRD, die für Kirchen Steuergelder eintreibt und Oberhäuptern der Kirchen Gehälter schenkt die das Vierzigfache des AL II Regelsatzes betragen; ein Land, dass fast eine halbe Miliarde Euro Steuergelder den Kirchen in den Rachen wirft, ist ein Gottesstaat!
Theokratie (griechisch ?e???at?a, von ?e??, theós - Gott und ??atei?, Krat(e)ía- Herrschaft) ist eine Herrschaftsform, bei der die Staatsgewalt allein religiös legitimiert und von einer (in der Sicht der Anhänger der Staatsreligion) göttlich erwählten Person (gottberufener Prophet, gottbegnadeter König usw.), einer Priesterschaft (Klerus) oder sakralen Institution (Hierokratie) auf der Grundlage religiöser Prinzipien ausgeübt wird. Ein auf der Theokratie basierender Staat wird auch als Gottesstaat bezeichnet.
wo ist bitte ein 3000 jahre altes jüdisches "volk"? wenn sie die in israel seit jeher ansässigen juden meinen, kann man von einer ethnie sprechen.
ich kenne nur ein land, das heißt Israel und in diesem leben juden, moslems und christen. noch. und jerusalem ist die religiöse hauptstadt von juden, christen und moslems.
wenn die vor 2000 jahren aus den konvertierten juden hervorgegangen christen sich ebenfalls als volk in der diaspora sehen würden und ein rückkehrrecht in das land ihres ursprungs verlangen würden? und die aus den christen und judentum konvertierten moslems ebenso? so groß könnte israel gar nicht sein, um sie alle aufzunehmen! aber den dort lebenden jedenfalls sollte man als heute dominierender jude netanjahu das gleichberechtigte existenzrecht nicht absprechen!
.....When Theodor Herzl wrote The Jewish State .... there were about 60,000 Jews in Palestine, living as a minority among a much larger Arab population......
DAS VERGESSEN VIELE
Zionism committed the unintentional error of ignoring the importance of the Arab attitude for the realization of Zionist aspirations. The leadership of the Zionist movement, to which I belonged for several decades, concentrated primarily on winning the sympathy and the support of the great powers and of world public opinion, and in this it was successful, as the U.N. decision of 1947 proves.
Mohammed Amin al-Husseini, Grossmufti von Jerusalem
"Amin al-Husseini spielte eine entscheidende Rolle bei der Ausbreitung des modernen Antisemitismus im arabischen Raum und der Zusammenarbeit von islamistischen Antisemiten mit den Nationalsozialisten.
Er war überzeugter Befürworter der Vernichtung der europäischen Juden im Deutschen Reich. Er knüpfte Kontakte zu den Nationalsozialisten, gewann die Unterstützung durch deutsche Führungskreise und lebte ab 1941 in Berlin. Al-Husseini war Mitglied der SS und betrieb Propaganda für Deutschland in arabischer Sprache. In der Spätphase des Zweiten Weltkrieges half al-Husseini auf dem Balkan bei der Mobilisierung von Moslems für die Waffen-SS."
http://de.wikipedia.org/wiki/Moha... n_al-Husse
http://upload.wikimedia.org/wikipedia... ld_map.PNG
ha ha....
ha ha ha... sehr witzig...
es vergessen halt auch viele daß die un heute nicht dieselbe ist wie sie einmal war, und das dort heute jede bananenrepublik vorhanden ist und nicht nur vermehrt westliche und demokratische länder.(so wie der Iran vor 60 jahren zum beispiel ^^)
When the Zionist movement won its great political victory and the United Nations voted for the creation of a Jewish state by a two-thirds majority, the Arab world was more isolated than Israel is today because both the democratic countries and the communist bloc voted for the resolution. Some of us then suggested that the proclamation of the State should be delayed for a few weeks or months, in order to try to reach an agreement with the Arabs, if not to accept Israel at least not to react to its creation by war. This might not have succeeded, but, as it was not even tried, there is no way to assess the alternative, and for the major part of its 30-years' history, Israel has had to fight wars with the Arabs in order to secure its survival.
und könnten sich die Arabischen Staaten und Muslime einmal mit dem eigenen Antisemitismus historisch und zeithistorisch auseinanderzusetzen,
anstatt immer mit dem finger auf den europäischen Antisemitismus zu zeigen
da gibt es ja wohl einen großen nach- und aufholbedarf
Solche Worte zeugen von einem immensen Interesse an diplomatischen Lösungen im Nahost-Konflikt ! Hier trifft die rechtsphilosophische Auslegung Jellineks auf das Zitat Maos: "Wahre Macht kommt aus dem Lauf einer Waffe!"; ein trauriges Zeugnis für die Menschheit des 21. Jhdt.
Israel hat sich Jer. nicht "genommen", sondern die Befreiung Jer. war eine direkte Konsequenz der Entscheidung Husseins v. Jordanien sich am 6-Tage-Krieg zu beteiligen, den er halt dann verloren hat.
Während musl. Herrschaft war der Zugang für Juden zu Ihren hl. Stätten entweder sehr erschwert (oft in sehr erniedrigender Weise, wie z.B. bei der Ma´arat Hamachpela) od. während Jahrzehnten überhaupt unmöglich (zw. 48 - 67).
Ich selber bin nicht religiös, aber auch für mich hat die Westmauer eine nationale Bedeutung, die stark genug ist, um in diesem spez. Punkt sehr wohl mit Netanjahu übereinzustimmen.
Der angebliche hist. Anspruch der Pal. auf Jer. ist schlichtweg aus dem Finger gesogen.
nach dem Krieg dort einfach zu bleiben ist nicht nehmen? Bei aller Bedeutung die Jerusalem auch für mich als Juden hat, können Sie den Arabern nicht einfach die Bedeutung Jerusalems absprechen. Dass sie dort keinen eigen Staat hatten, kann für mich kein Grund sein Ihnen ihr dort geschichtlich und sozial gewachsenes Existenzrecht abzusprechen. Wenn Sie alles Recht nur noch auf Historie aufbauen wollte, wäre das Chaos in der Welt perfekt.
ja wie sind denn wohl der Islam dort hingeraten?
Wie konnten z.b Muselmanen auf den Balkan geraten?
Erobert und dageblieben.
Und das selbe gilt auch für die christliche und beinahe jede andere religiöse Ideologie. Entweder sind sie von Natur aus agressiv expansiv oder verbreiten sich im Schlepptau einer agressiven religiösen Dynastie.
Scheinbar machen das mit der passenden Scheuklappe immer nur die Anderen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.