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Rom - Die Legislaturperiode in Italien ist zu Ende. Italiens Präsident Giorgio Napolitano hat am Samstag nach politischen Konsultationen über die Regierungskrise in Italien das Parlament aufgelöst. Es gab keine andere Möglichkeit, um einen Ausweg aus der Krise zu finden", berichtete Napolitano am Ende der Konsultationen.
Nach dem Rücktritt des italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti hatte der Präsident die Chefs der führenden Parteien sowie die Parlamentspräsidenten Gianfranco Fini und Renato Schifani getroffen. Napolitano plädierte für eine gemäßigte Wahlkampagne.
Die italienischen Parlamentswahlen werden am 24. und am 25. Februar stattfinden. Dies beschloss die zurückgetretene Regierung am Ende der letzten Ministerratsitzung am Samstag, berichtete die italienische Nachrichtenagentur ANSA, die sich auf Regierungskreise bezog. Der am Freitag zurückgetretene Premier Mario Monti teilte Präsidenten Giorgio Napolitano den Wahltermin mit.
Am Sonntag ist eine Pressekonferenz Montis zum Jahresschluss geplant. Dabei soll der Wirtschaftsprofessor unter anderem bekanntgeben, ob er an der Spitze eines Bündnisses zentrumsorientierter Parteien am Wahlkampf teilnehmen wird.
Nach Angaben italienischer Medien scheint Monti jedoch darauf verzichten zu wollen, sich persönlich im Wahlkampf zu engagieren. Als Premierkandidat geht zum sechsten Mal in 18 Jahren Medienzar Berlusconi ins Rennen. Antreten will auch der Chef des Mitte-links-Blocks Pierluigi Bersani.
Der parteilose Wirtschaftsprofessor Monti hatte am Freitagabend nach 13 Monaten im Amt seinen Rücktritt erklärt. Für die Fortsetzung seine Reformpolitik, mit der er das Euro-Land aus der Schuldenkrise führen wollte, fehle ihm die Mehrheit, sagte er. Berlusconis PdL hatte ihm zuvor die Unterstützung entzogen. (APA, 22.12.2012)
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Die Justizprobleme von Silvio Berlusconi belasten Italiens Koalition. Er selbst stilisiert sich einmal mehr zum Justizopfer, Vizepremier Angelino Alfano nahm an einer Solidaritätskundgebung teil. Premier Enrico Letta erteilte seinem Kabinett nun Sprechverbot zum Thema.
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Wer sich von der neuen Regierung einen Neustart erwartet hatte, wurde enttäuscht: Auch unter Enrico Letta findet die italienische Politik nicht zu jener Ruhe, die nötig wäre, um die Krise endlich meistern zu können.
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Mehr als 1000 Wahlmänner und -frauen versuchten am Donnerstag, einen Staatspräsidenten für Italien zu küren - und scheiterten: Dutzende Parteifreunde versagten PD-Chef Bersani die Gefolgschaft und stimmten nicht für dessen Kandidaten Franco Marini
Debora Serracchiani, neue Präsidentin der Region Friaul
der die Parlamentsauflösung und damit den Neuwahltermin noch hinausschieben wollte, da er sich für jede weitere Woche Wahlkampf einen Zugewinn von 3 Prozent an WählerInnen-Stimmen verspricht ...
Mal sehen, ob er da nicht die Rechnung ohne die "Bunga Bunga"-satte Wählerschaft macht!
ob dann die bilanz des herrn professors so positiv ist wie gerne dargestellt habe ich so meine zweifel. so hat die brutale auch mit den tränen der fornero durchgepeitschte pensionsreform u.a. zur folge dass es viele "esodati" gibt - leute die ohne arbeit und ohne pension dastehen, also herr professor. aber irgendwo haben ihn die parteien auch die dreckarbeit machen lassen. der held als der er dargestellt wird ist er für mich aber nicht.
Die schöpft das Geld und gibt es Ihnen dann zum ausgeben. Vorausgesetzt, Sie sind ein Kunde des Vertrauens der Bank Ihres Vertrauens. Sonst bleibt nocht der Gang zu Don Vito. Das kann aber nur empfohlen werden, wenn Sie sich das Objekt der Begierde wirklich wünschen.
"der held als der er dargestellt wird ist er für mich aber nicht"
Waaas? Du wagst es wirklich die Einheitsmeinung von Goldman sucks und der anderen Netzwerke zu hinterfragen? Ich glaube ganz ganz fest daran - Italien hat eine rosige Zukunft vor sich! :>
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