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Berlin - Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) trägt seinen Kampf mit den Tücken des Englischen oft vor großem Publikum aus - und hat trotzdem ein klares Plädoyer für die Sprache des Inselnachbarn abgelegt. Er glaube, dass Englisch die Sprache der europäischen Einigung sein wird, sagte Schäuble der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Mir tut jeder leid, der mein Englisch ertragen muss", fügte der 70-Jährige hinzu. "Aber schlecht gesprochenes Englisch ist schließlich eine der am meisten gesprochenen Sprachen der Welt."
Schäubles Intonation des Englischen ist hörbar vom Tonfall seiner badischen Heimat geprägt. Defizite im Wortschatz traten kürzlich in großer Klarheit zu Tage, als Schäuble mit Blick auf die Lage in Griechenland feststellte: "I think ... there will no ... it will not happen, that there will be a Staatsbankrott in Greece." Der Christdemokrat verwies in dem Interview mit der Sonntagszeitung aber darauf, dass die meisten jungen Menschen in Europa Englisch verstünden. "Und in global agierenden Unternehmen wird auch nur noch Englisch gesprochen", sagte er. (APA, 22.12.2012)
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English native speakers themselves sind ja da weniger arrogant, was gutes Englisch betrifft. Solange sies verstehen, sind sie zufrieden und grundsätzlich beeindruckt, dass man überhaupt in einer Fremdsprache was rausbringt. Hinter "isch bin ain Börliner" wirds da ganz schnell dünn... Also ein bissel mehr Toleranz wär da schon angesagt in der internationalen communication. Auch wenn die Sager durchaus witzig sind.
Widerspruch!
Nach meiner Erfahrung erwarten Engländer, dass man
Englisch spricht. Obwohl, richtig, kein Oxford-
Englisch erwartet wird.
Der Schwierigkeit des Lernen einer Fremdsprache setzen sich ja die wenigsten aus.
Das trifft meiner Erachtens auch auf die Franzosen zu. Obwohl die ja nun wirklich keine Weltsprache sprechen.
ausserdem scheint sein englisch eh ausreichend zu sein:
http://www.youtube.com/watch?v=uooqbnpnLVM
Es sollte mal synchronisiert werden was du uns mit deinen täglichen Wortspenden sagen willst.
Also mach ich das jetzt mal:
"WELTVERSCHWÖRUNG! BILDERBERGER! ROTHSCHILDS! ALUHÜTE! PYRAMIDEN! AHHHHHHHHH!"
Musst dich nicht bedanken, hab ich gern gemacht. Immerhin ist ja bald Weihnachten.
Wenn man zur Kritik, den Aussagen und Haltungen von jemandem konträre Positionen vertritt, kann man das ja sagen. Man kann diese anderen Positionen auch vertreten, versuchen zu belegen usw.
Aber die Verschwörerdiffamierungskanone auszupacken, wenn man selber mit Argumenten nicht weiterkommt, ist doch irgendwie recht unterirdisch.
Schon mal drüber nachgedacht?
Das erübrigt sich, wenn der Andere ein offensichtlicher Sektierer ist.
Man kann und muss da auch Grenzen ziehen: Ich bin nicht gewillt, unwissenschaftlichen Bullshit von TCM bis "da sind so Energien, deshalb steck dir beim Fernschauen immer den Bergkristall in den Popo" als Medizin zu sehen, mit Holocaustleugnern über die Geschichte des Dritten Reiches zu streiten, all zu alternative Modelle der Physik mit Leuten wie FS3 zu debattieren -- und selbstverständlich lässt man sich dann gar nicht erst auf Diskussionen ein, wenn der Herr Obersektierer wieder mit seinen Koppverlaglügnern und anderen Geschäftemachern zwischen "linksgerührtes Wasser" und "911 waren die Juden" daherkommt.
Und welche Instanz hat die Deutungshoheit?
Sag jetzt bitte nicht "DIE Wissenschaft", denn "DIE Wissenschaft" als homogener Erkenntnisgewinnungs- und -vermittlungsapparat existiert nicht, sondern sich in jedem denkbaren Metier letztlich widersprechende Expertenmeinungen, Denkschulen, usw.
Ich bin nicht dazu da, higgs zu verteidigen, aber es ist sein gutes Recht, Argumente ins Felde zu führen. Ein auf "Alles Blödsinn" und "Verschwörung" basierender diffamierender Konter ist eben einfach sauschwach und einem fruchtbaren Diskurs auch abträglich.
Du hast noch nie die Postings des lieben Higgsi gelesen, oder?
Aber gut, du bist relativ höflich, also geb ich dir auch eine komplette Antwort: Ich vertrete gerne Kritik zu konträren Aussagen. Nur...Aussagen enthalten im allgemeinen Argumente, Belege, Gründe. Higgsis Unsinn besteht aus Behauptungen, und kann daher als Aussage nicht ernstgenommen werden. Ergo Argumentiere ich gar nicht erst vernünftig mit ihm, das hiesse Perlen vors Borstenvieh zu schleudern. Spott ist alles was diese Art geistigen Ausflusses verdient.
Klink dich in seinen Channel ein und lies ein paar seiner Postings wenn du es nicht glaubst.
Oder wenn du einen billigen Lacher brauchst ^^
Ich werde das künftig ein bisserl verfolgen.
Irgendwie kommt es mir aber ähnlich einem Religionskrieg oder Ideologiekrieg vor, nämlich dem Kampf um Wahrheit.
Warum ist es so schwer für dich auszuhalten, wenn jemand anderer, z.B. higgs, eine andere Position vertritt?
Problematisch wird es immer dann, wenn Leute eben KEINE Argumente mehr anführen, sondern zu reinen Behauptungen greifen, und auf vorgebrachte Argumente und Fakten mit persönlichen Angriffen reagieren.
Das ist zwar rhetorisch wie auch menschlich sehr arm, passiert allerdings viel öfter als man sich wünschen würde.
Manchmal sind diese Leute der Vernunft irgendwann zugänglich, gerade wenn sie von mehreren anderen vertreten wird.
Manchmal jedoch, und Higgsi ist zb. so ein Fall, schalten sie aber auch auf stur, und dann verdienen sie irgendwann zusätzlich zu den Argumenten einen gewissen Spott.
Dass man alternativ dazu schlichtweg falsche Behauptungen unkommentiert gewähren lässt, sorry, aber dagegen sträubt sich bei mir einfach jede Vernunft.
ABER: Wenn sich jemand bemüssigt sieht, seine Meinung auf irgendeine Weise öffentlich kundzutun, sagen wir mal...in einem Forum mit öffentlicher Beteiligung...
...dann hat jeder andere dem dieses Medium zugänglich ist das Recht, genau wie derjenige der die Meinung veröffentlicht, seine EIGENE Meinung zu sagen, und zwar nicht nur zum Thema selbst, sondern auch zu den veröffentlichten Meinungen anderer.
Das nennt sich, wie du sicher weisst, Diskurs, oder Diskussion. Und ja, es ist durchaus auch ein Kampf um Wahrheit, denn wenn zu einem Sachthema zwei konträre Meinungen aufeinanderprallen, kann de facto nur eine davon (oder keine) richtig sein.
Und ich mache keinen Hehl daraus, dass ich dieses mit Argumenten geführte Gefecht geniesse.
das macht mir dann das lesen über die zustände dieses landes erträglicher, weil leicht angeheitert, wenn ich das mal so sagen darf...
und meine meinung bild ich mir selbst da brauch ich higgs nicht u. auch nicht das geschwafel unserer führer. was ich zu diesen thema interessant finde ist der umstand das viel gesudert wird, aber unterm strich werden die wurschtln wieder gewählt. wohingegen ich der meinung sie müßten von der politischen bühne für die nächsten 5 jahre verschwinden u. um das zu bewerkstelligen ist die unheilige allianz grün+kommunistisch unumgänglich. das ist die einzige alternative. was grün+kummerln in dieser zeit dann veranstalten interessiert mich nicht.
… das hätte man durchaus auch erwähnen dürfen. Nicht etwa weil er ein mieser Typ wäre, nein, einfach weil er das Spiel der Banken ebenso mitspielt wie der Rest des Packs unter der Reichstagsglocke.
Bei ihm kommt erschwerend hinzu, dass er als „Lord Helmchen“ die Hauptrolle in dem teuersten deutschen Film aller Zeiten spielt: „Der Buchhalter des Imperiums“ … eine fiese Angelegenheit …
http://qpress.de/2012/08/0... er-zeiten/
Und so wie die Aktien im Moment stehen, werden Darth Mudder (Merkel) und Darth Vadder wohl Deutschland, wenn nicht gar Europa, auch noch ruiniert kriegen, dazu bedarf es nicht einmal seiner schlechten Englischkenntnisse … (°!°)
Die EU-Integration - ironischerweise im Kern v. a. ein deutsch-französisches Projekt - fördert stetig die Bedeutung des Englischen auf Kosten der anderen europäischen Sprachen. Soll das deutsche Mitteleuropa, d. h. ein reiches Gebiet mit knapp 100 Mio. Einwohnern, diese Entwicklung wirklich widerstandlos hinnehmen - wie die kleinen, in ihrem vorauseilendem Gehorsam zur sprachlichen Unterwerfung nicht selten etwas lächerlichen Skandinavier? Warum kritisieren wir unsere Politiker für angeblich mangelnde Englischkenntnisse, d. h. dafür dass sie offenbar noch nicht ausreichend in der angelsächsischen Dominanzkultur versunken sind? Was für ein jämmerliches, defätistisches Selbstbild kommt hier zum Vorschein!
Oba dea defätismus gehd jo no fü weida! Wäu wie kum i ois fluridsduafa dazua, dass i, wenn i zum beischpü in hambuag bin, hochdeidsch redn muas, damid mi die hiafla duadn vaschdehn dan? Sogoa in vuaarlbeag, euso quasi eh no in ösdareich, muas i mi da hochdeidschn dominanzkuitua untaweafn und kaun ma mei gepflegdes wienarisch vuarauseilend ind hoa schmian. Euso, i find das a uaoag jämmalich!
Beim Vertrieb von Produkten sind Kooperationen mit lokalen Unternehmen üblich, die solche kulturellen Aspekte gekonnt behandeln können.
Englisch ist allgegenwärtig, seit 250 Jahren die Sprache der jeweils vorherrschenden politischen, wirtschaftlichen und militärischen Weltmacht und wird weltweit gelehrt. Durch die Globalisierung gewinnt Englisch immer weitere Domänen in der Politik, den Medien und der (v. a. universitären) Bildung. Auch die Kommunikation unter den aufsteigenden Mächten Asiens erfolgt zunehmend auf Englisch.
Die fortschreitende Marginalisierung der eigenen Sprachkultur scheint viele offenbar nicht zu stören. Wurde von selbstvergessenen Provinzlern bereits wieder gefordert, Filme doch bitte nicht mehr zu synchronisieren?
wie kann man finanzminister einer der größten wirtschaftsräume werden ohne jemals fachliteratur im englischen gelesen zu haben??
gerade in der ökonomie greift doch niemand zu deutschen übersetzungen der literatur..
die menge an solchen in universitätsbibliotheken ist auch sehr gering..
unsere politiker sind alle irgendwelche..
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