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Berlin - Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) trägt seinen Kampf mit den Tücken des Englischen oft vor großem Publikum aus - und hat trotzdem ein klares Plädoyer für die Sprache des Inselnachbarn abgelegt. Er glaube, dass Englisch die Sprache der europäischen Einigung sein wird, sagte Schäuble der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Mir tut jeder leid, der mein Englisch ertragen muss", fügte der 70-Jährige hinzu. "Aber schlecht gesprochenes Englisch ist schließlich eine der am meisten gesprochenen Sprachen der Welt."
Schäubles Intonation des Englischen ist hörbar vom Tonfall seiner badischen Heimat geprägt. Defizite im Wortschatz traten kürzlich in großer Klarheit zu Tage, als Schäuble mit Blick auf die Lage in Griechenland feststellte: "I think ... there will no ... it will not happen, that there will be a Staatsbankrott in Greece." Der Christdemokrat verwies in dem Interview mit der Sonntagszeitung aber darauf, dass die meisten jungen Menschen in Europa Englisch verstünden. "Und in global agierenden Unternehmen wird auch nur noch Englisch gesprochen", sagte er. (APA, 22.12.2012)
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. Jahre zurück. Ich bin vor 10 Jahren aus den Niederlanden wieder nach Österreich gezogen und mein heutiges niederländisch ist auch nicht mehr so astrein wie damals. Er wird vieles vergessen haben aber bei seinem Einkommen wären ein privater Trainer oder Kurse sicherlich eine Alternative. Zumindest entschuldigt er sich und macht sich nicht zum Gespött wie Strasser oder Gorbach.
gearbeitet. Auf der Website werden hervorragende Englischkenntnisse als essentiell für die Bewerber erwähnt. Lustigerweise wird das weder überprüft (die Leute in der Personalabteilung könnten das auch gar nicht), noch ist Englisch wirklich essentiell. Mit wenigen Ausnahmen wurde alles auf Deutsch gemacht. Fazit: nein, in global agierenden Unternehmen aus nicht englischsprachigen Ländern wird nicht nur noch Englisch gesprochen.
Bis auf das "von" (das war zuviel) war dieser Satz (im Original) von Fekter aber vollkommen richtig, nichts daran auszusetzen.
Ich mag die Dame auch nicht, aber ein kleiner Versprecher ist verständlich, wenn man nach einer langen Sitzung eine Aussage, die auf Englisch fiel, in einem Interview auf Deutsch wiedergeben möchte.
Tatsächlich plappert Fekter aber: „Die Zeit, die wir uns gegeben haben, ist: schortli, und auf Ihre Frage, was das heißt, sag ich Ihnen: schortli. Without von delay.” Da ist nichts, aber auch gar nichts vollkommen richtig und sehr vieles daran auszusetzen.
Sie hat offensichtlich was aus der Sitzung zu zitieren versucht. Auf Englisch ist das ganz in Ordnung, inklusive dem "shortly". Ja, wirklich. Sogar richtig definiert hat sie es, nur ein "von" dazwischen gestreut. Das war der Fehler, sonst nix.
Geben Sie mal eine Pressekonferenz nach ewig langen und komplizierten Verhandlungen und zitieren Sie etwas, das in einer anderen Sprache gesagt wurde. Viel Glück.
dass die englischen und us-amerikanischen Politiker noch deutlich schlechter deutsch sprechen, als die deutschen/österreichischen englisch.
Wo steht eigentlich geschrieben, dass die Welt englisch sprechen muss.
Traditionell sprechen selbst us-amerikanische oder britische Botschafter in Österreich/Deutschland grottenschlecht die Sprache des Gastlandes. Bei uns wird erwartet, dass alle Politiker perfekt Englisch sprechen sollen.
Ja nun, sich auf eine Sprache zu einigen, in der man sich weltweit verständigen bzw. einen Dialog führen kann, ist ja nicht unvernünftig. Und wo steht geschrieben, daß diese Sprache nicht Englisch sein soll? Ist immerhin leichter zu erlernen als die meisten anderen Sprachen.
... die Englische Sprache. Ähnlich stümperhaft ist auch sein Umgang mit dem Steuergeld. Wäre er eine Privatperson, käme er aus dem Gefängnis nicht mehr 'raus. Er ist aber innerhalb der EU-FinanzministerInnen in bester Betrugsgesellschaft.
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