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Berlin - Trainer Joachim Löw hofft nach dem für deutsche Verhältnisse durchwachsenen Länderspieljahr der von ihm betreuten deutschen Fußball-Nationalmannschaft auf Lerneffekte aus den Negativerlebnissen gegen Italien und Schweden. "Manchmal müssen Dinge richtig wehtun, damit man daraus lernt", erklärte der Bundestrainer in einem Interview auf der Homepage des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zum Jahreswechsel.
"Da gehen alle Warnlampen an, bei Trainern und Spielern", fügte Löw in Bezug auf die Fehler im EM-Semifinale gegen Italien (1:2) oder in der WM-Qualifikation gegen Schweden an. Das DFB-Team hatte gegen die Skandinavier in Berlin einen 4:0-Vorsprung verspielt, am Ende hieß es 4:4. "Alle müssen lernen, damit umzugehen", hob Löw die Lehre aus den Erlebnissen 2012 hervor.
Der DFB-Chefcoach sieht sein Team trotz der Rückschläge weiter auf einem guten Weg: "Ich sehe die Entwicklung in den letzten zwei, drei Jahren. Da haben wir große Fortschritte gemacht." Heuer gab es für die Deutschen u.a. am 11. September in Wien einen glücklichen 2:1-Sieg in der WM-Qualifikation. (APA, 21.12.2012)
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Portugal: im Gruppenspiel der Euro12 mit viel Dusel besiegt, kann auch anders aussehen. Argentinien unter Maradonna eine große Mannschaft? Uruguay wurde zuletzt 3:2 besiegt, Forlan streift nur die Latte mit einem Freistoß in der Nachspielzeit. England und Holland sind längst keine großen Mannschaften mehr, dazu zähle ich Spanien und Italien, mit Abstrichen noch Brasilien, weil deren Dominanz aus den 90er Jahren und Anfang des neuen Jahrtausends nicht mehr da ist - natürlich sind sie Favorit bei der WM im eigenen Land. Eine Mannschaft mit Charakter ist Kroatien, und wehedem Deutschland trifft auf sie. Titel waren unter Löw mehr als möglich mit diesen Spielern, es fehlt der richtige Trainer - ist ja auch nur meine Meinung. Herzliche Grüße
Ich finde man darf durchaus mehr erwarten. Während sich Italien und Spanien vieles von deutschen Nationalmannschaften aus den Tagen vor Löw abgeschaut haben, fehlt es nun genau an diesen alten Tugenden. Ich bin auch begeistert von dem zuweilen attraktiven Spiel, jedoch fehlen Kampfgeist, unbedingte Laufbereitschaft sowie die Fähigkeit dem Gegner "auf die Füße zu treten" - die körperliche Bissigkeit.
...Österreich auf Augenhöhe mit den Flachländern aus Holland http://de.wikipedia.org/wiki/Meda... piele_2010 ...!?!
Ich würde sagen: das bedeutet "abstinken" - alles andere ist Boshaftigkeit!!
Normalerweise wird nicht lange gefackelt im erfolgsverwöhnten Deutschland und jetzt bekommt der schon seine vierte Chance (und wird am Ende doch wieder nur zu den ersten Verliereren gehören)
das zeichnet uns Österreicher eben aus, wir erfreuen uns an den Niederlagen anderer, insbesondere Deutschland´s...
und glauben darauf auch noch stolz sein zu können...("super Schmäh")...
Mißgunst allenthalben.
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