Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 438x292Ein Trick-Video, auf dem ein Steinadler ein Kind packt und einige Meter mit sich fortschleppt, ist im Internet am Mittwoch blitzschnell zum Hit geworden - und hat hitzige Debatten ausgelöst. Der spektakuläre Film wurde laut dem bei YouTube veröffentlichten Kommentar in Montreal aufgenommen. Als das Video schon mehr als eine Million mal angeklickt war, wurde seine künstliche Entstehung mit 3D-Animation enthüllt.
Das staatliche Zentrum für Animation und Design (NAD) in Montreal, das Ausbildungsgänge für derartige Trickfilm-Techniken anbietet, teilte am Nachmittag (Ortszeit) mit, das Video mit dem Adler sei von vier NAD-Studenten für eine Prüfung in dreidimensionaler Animationstechnik erstellt wurden.
Schon zuvor hatten aufmerksame Internet-Beobachter davor gewarnt, das Video für echt zu halten. Dieses "unglaubliche Video" aus Quebec "riecht nach Fälschung", twitterte der Journalist und Netz-Kenner Alexandre Hervaud. In anderen Kommentaren wurde auf den Schatten des Adlers hingewiesen, der im Film allzu plötzlich auftauche. (APA, 19.12 2012)
Link
Kurstadt bei Wien als einst drittgrößte jüdische Gemeinde in Österreich interaktiv aufbereitet
Eindruck einer großen Menschenmenge bei einer Eröffnungsfeier sollte enstehen
Tiere könnten nach Aktion Verhalten verändern
Auch bei Start und Landung - Meistens werden Smartphone angelassen - Weiterhin keinerlei Belege für verursachte Probleme
Unter dem Scanning Tunneling Microscope hatten Forscher auch den kleinsten Film der Welt gedreht
filmclicks.at geht mit Print-Inhalten online
J. J. Abrams dockt an die Materialschlachten des gegenwärtigen Blockbuster-Kinos an
Chris Hadfield beendet seinen Dienst auf der Raumstation mit einem Ständchen für seine Fans
Zwei Hamburger haben Scharlatanen im Netz den Kampf angesagt
Der Fotograf Sam Bland hat sich Googles Bildersuche künstlerisch genähert
Raumkapsel "SpaceShipTwo" erreichte Überschallgeschwindigkeit
Galaxy S4-Werbeclip nimmt Apple-Smartphone-Benutzer aufs Korn
Oder: Ein Film über Computer, Moshimo und den "ziemlich süßen" Neo
Landesrechnungshof kritisiert Verschwendung von 187.000 Euro
Soll verdeutlichen, wie durch uneingeschränkten Zugang zu Informationen Fortschritte in der Wissenschaft und Nutzen für die Gesellschaft erzielt werden können
Zwei Millionen US-Dollar in nur vier Tagen zusammengekommen - Kampagne läuft noch vier Wochen
Aufschrei" bündete Nutzerinnen mit ihrem Protest gegen alltäglichen Sexismus
Gebot von 605.000 US-Dollar wurde mit gestohlener Kreditkarte abgegeben
Im Kampf gegen die "Smartphone-Kriminalität" haben Beamte auch die Käufer im Visier
Die 4 NAD-Studenten haben - studententypisch - einfach nichts für die Prüfung vorbereitet. Am Tag vor der Prüfung hatte einer der Studenten schließlich den rettenden Geistesblitz und packte eine nicht unerhebliche Menge Surströmming unter die rote Kappe eines Kleinkindes, wohlwissend, dass dadurch irgeng ein Tier angelockt werden würde. Da es in dem Park wohl keine größeren Raubiere gibt, war das Risiko kalkulierbar.
Der Rest, liebe Freunde, ist Geschichte
Mein persönliches Highlight ist immer noch dieses Video hier:
https://www.youtube.com/watch?v=LDHkOd9hBJE
So könnte man das Alpenpanorama auch einmal aufwerten. ;)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.