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Wien - Die heimischen Milchbauern haben laut AMA heuer von April bis November die nationale Milchquote um 4,6 Prozent oder 86.437 Tonnen überliefert. Angeliefert wurden demnach 1,98 Mio. Tonnen. Die Quote für zwölf Monate - also bis 31. März 2013 - beträgt 2,9 Mio. Tonnen. Die Strafzahlung ("Abgabe") beläuft sich für die ersten acht Monate des Zwölf-Monatszeitraums 2012/2013 bisher auf 24,06 Mio. Euro - wie hoch sie Ende März ist, wird sich erst zeigen, eine Strafzahlung dürfte aber erneut drohen.
Den überliefernden Landwirten wird die Abgabe durch die Molkereien vom Milchgeld abgezogen. Die AMA überweist dann in Folge die Abgabe an den Europäischen Garantiefonds für die Landwirtschaft.
Für die Quoten-Periode 2011/2012 wurde aus Österreich erst kürzlich die Überschussabgabe in Höhe von 33,5 Mio. Euro überwiesen. Die EU-Milchquotenregelung läuft 2015 aus. (APA, 19.12.2012)
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Lactose in der Tablette, Lactose in der Wurst, Lactose in der Fertigsuppe, Lactose in der Zahncreme, ...
Nur dumm, dass in Mitteleuropa mindestens 15% der Bevölkerung davon krank wird. 15% von 350 Millionen €U-Bürgern sind aber schon 52 Millionen Menschen die Opfer der Milchindustrie werden und dich kaum noch davor schützen können! Milch ist mittlerweile in fast allen verarbeiteten Nahrungsmittlen enthalten!
ist ein System, das jemanden dafür bestraft, dass er von etwas mehr erzeugt? Er tat das vermutlich, weil er einen sehr akzeptablen Preis dafür erzielen konnte. Und es gibt nicht einmal einen Überschuß von Milch. Gut, dass dieser Anachronismus bald dank EU ein Ende findet. Allen EU-Skeptikern zum Trotz regiert dort durchaus auch Vernunft.
Nach Belieben kann jeder Milchbauer produzieren. Egal mit oder ohne Förderungen. Die Strafzahlungen werden trotzdem fällig wenn er die Quote seines Betriebes überschreitet und sind von Förderungen völlig unabhängig.
Aber glücklicherweise hat die EU entschieden, diesen Quoten-Unsinn Ende März 2015 auslaufen zu lassen.
Die Milchproduktion ist ja stark subventioniert - darum geht's ja.
Wenn SIe sehen wollen welche Milchproduzenten subventioniert werden, sehen sie doch nach:
http://www.transparenzdatenbank.at/trans/see.through
Geben's im Suchfeld einfach mal mich ein.
Oder suchen's von der anderen Seite nach den Gesamtförderungen.
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Ein guter Vorschlag wäre natürlich: Keine Subventionen an Milchbauern, dagfür auch keine Strafzahlungen.
Bei Milchproduzenten kann man ja schlecht die Versorgungssituation als Argument bringen - dort geht's darum, die Überproduktion in den Grioff zu bekommen, nicht die Versorgung sicher zu stellen.
Ich hatte mein Leben lang Kopfschmerzen, Sodbrennen, Durchfälle, leichte Infektanfälligkeit, Reiseübelkeit, Lippenherpes oder allgemein schwer zuordenbare Symptome! Seit ich keine Milch mehr trinke bin ich ein neuer Mensch. Lactoseintoleranz betrifft in Österreich alleine gut 1,6 Millionen Menschen und die wenigsten wissen es. Man kann aber auch der Werbewirtschaft vertrauen und vom Arzt die Symptome kurieren lassen. Damit leben dann zwei Branchen gut von der "gesunden" Milch!
Die wesentliche Information ist ja, dass es ein gestützer Milchpreis ist.
Würden die Bauern einfach den Marktwert ohne Stützung bekommen, gäb's auch keine "Superabgabe".
Denen wird nichts weggenommen - die bekommen einfach nur weniger Förderung, wenn's mehr als vereinbart produzieren. Und die Förderung ist ja als Ausgleich dafür vereinbart, dass sie weniger produzieren.
... Bier ist gesund. Und Rinder fliegen förmlich auf alles, was berauscht. Vielleicht, um dem tristen Alltag zu entgehen, und den unfröhlichen Zukunftsaussichten. Vor vielen Jahren lief in meiner kleinen Heimatstadt der Hund unseres Nachbarn, der Jäger war, frei herum. Damals war das nichts Besonderes. Sein Weg führte auch immer zum Wirt. Dort bekam "Joschi", so hieß der Hund, eine Schale verdünnten Bieres, das war für diesen vierbeinigen, langjährigen Stammgast bereits selbstverständlich, das schlapperte er, dann trottete er sichtlich zufrieden weiter. Der Joschi wurde übrigens 18 Jahre alt.
im sinne von: schmeisst nix weg, nur weil zuviel produziert worden ist oder aber schippert es dann nicht höchst subventioniert nach afrika um es dort als milchpulver billiger zu verdrehen, als die dort ansässige bäuerin mit 1 kuh ihren liter milch verkaufen kann und damit an den folgen der EU überproduktion zu grunde geht!!!
lactoseintolerant. Vielleicht sollte man das in Europa einfach mal akzeptieren statt dort neue Absatzmärkte für Milchpulver zu suchen. Milchpulver tötet Babys in Afrika! Das ist bekannt aber scheinbar manchen Geschäftemachern völlig egal!
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