Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

ORF Sport Plus hat Spiele der österreichischen Nationalmannschaft bei der Eishockey-WM 2011 live übertragen. Der Bundeskommunikationssenat entschied im Mai 2012, dass solche Spiele die Grenzen des öffentlichen Auftrags überschreiten.
Wien - Zum ersten Mal entschied die Medienbehörde KommAustria: Der ORF muss Gebührengeld zurückgeben, weil er damit Programm finanzierte, das nicht zu seinem öffentlich-rechtlichen Auftrag gehört. Und nur den darf der Gebührenfunk mit den Pflichtbeiträgen seines Publikums finanzieren. Der ORF hat - wie zu erwarten - bereits gegen die Entscheidung berufen.
Der Spartensender ORF Sport Plus hat Spiele der österreichischen Nationalmannschaft bei der Eishockey-WM 2011 live übertragen. Der Bundeskommunikationssenat entschied im Mai 2012, dass solche Spiele die Grenzen des öffentlichen Auftrags überschreiten. Den Wert dieser Übertragung setzt die Medienbehörde nun mit 153.768,15 Euro an - und verlangt so viel Gebührengeld vom ORF zurück. Er soll die Summe auf ein Sperrkonto überweisen; das Geld wäre später mit Gebühreneinnahmen gegenzuverrechnen. Vorerst geht aber diese sogenannte Abschöpfung in die nächste Instanz.
Der Bundeskommunikationssenat muss auch noch entscheiden, ob ORF 1 und ORF 2 nicht auftragsgemäß programmiert sind, wie die Medienbehörde 2012 entschieden hat. (DER STANDARD, 20.12.2012/ update, DER STANDARD, 21.12.2012)
Kein teures Programm nach 23.00 Uhr - Besserer aber seltenerer Sendeplatz für dok.film - Dokumentarfilmer protestieren
Was fehlt der Produktionswirtschaft, wenn die Republik dem ORF nicht Gebührenbefreiungen abgilt? 120 bis 130 Millionen, ließen sich Branchenverbände errechnen. Beileibe nicht alleine für klassischen Film: Shows, Serien, Dokus und Magazine sind inkludiert.
Neuer Koch-Kids-Club immer Samstags bei "okidoki" - Brezina: "Es muss schmecken"
Günstigere Kaufprogramme statt Eigenproduktionen - "Undercover Boss" und "Die härtesten Jobs Österreichs" sollen im Herbst zurückkehren
"Frisch gekocht" droht das Aus
Bis zu 1,033 Millionen Zuschauer bei Schönfelder-Sieg am Freitagabend
TV-Sender setzen im Wahljahr auf politische Showformate - 35.000 Zuschauer bei erstem Puls-4-Politikerkochen
Samstag geht der Talk in die Sommerpause, aus der er nach STANDARD-Infos nicht mehr zurückkehrt
Thurnher, Settele und Leitner präsentieren 15 TV-Duelle, Diskussionsrunden und Magazine zur Wahl
Verwaltungsgerichtshof gibt aufschiebender Wirkung bis zur letztinstanzlichen Entscheidung statt
Er fände es dennoch "richtig", wieder "bei so etwas Großem mitzumachen
Marjan Shaki und Lukas Perman in der Jurywertung vorne
In den neuen Folgen von "Vier Frauen und ein Todesfall" geht Adele Neuhauser ab Dienstag wieder ganz in der Rolle der rauen Landschönheit Julie Zirbner auf
Prominente interpretieren ab 12. Mai immer sonntags die sieben Hauptlaster
Bundeskommunikationssenat folgt der Behörde: ORF habe kein angemessenes Verhältnis von Information, Kultur, Unterhaltung und Sport eingehalten. Wrabetz zieht vors Höchstgericht
Programmbeiträge in Fernsehenund Radio von Freitag bis Sonntag
Das Programm beschäftigt derzeit Medienbehörde und Bundeskommunikationssenat
Neues von "The Closer" und letzte Folge von "Grey's Anatomy" vor der Sommerpause
BKS: Zu Recht wird vom ORF "Kultur für alle" erwartet - aber nicht alles ist Kultur
Portisch-Doku "Österreich II" soll an Erfolg des Vorgängers anschließen - Gesprächsreihe mit Andre Heller und Schwerpunkt zum Linzer Musiktheater
Ströbitzer: Weniger Zeit wegen guter Werbebuchungen - Zechner zur Quote: "Stabil in der jüngeren Zielgruppe gelandet"
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.