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Weiterhin Kritik an Windows 8.
Mit Windows 8 hat Microsoft sein wichtigstes Produkt zum Universal-Betriebssystem umgebaut: Windows läuft nicht nur mehr auf Desktop-PCs und Notebooks, sondern auch auf Geräten mit Touch-Bedienung. Tatsächlich funktioniert Windows 8 durchwegs tadellos auf Tablets.
Auf herkömmlichen PCs steht es jedoch im Schatten von Windows 7. Microsoft hat keine vernünftige Lösung gefunden, Windows 8 auch für PCs und Notebooks attraktiv zu gestalten. Auch gibt es Kritik am Design und der "Usability" des neuen Systems.
Die Zeitschrift "IX" hat für ihre aktuelle Ausgabe vier "prototypische Anwender" gebeten, alltägliche Aufgaben mit Windows 8 zu erledigen. "Keiner sah in Windows 8 einen Vorteil oder einen Fortschritt, weder Einsteiger noch ambitionierte Nutzer, professionelle Anwender oder Administratoren", lautete das Fazit der Zeitschrift.
Demnach beklagten die Tester, dass "Arbeitsschritte umständlich" seien - etwa das erzwungene Wechseln zwischen Desktop und Kacheln. Bedienelemente der neuen Oberfläche fanden sie "eher zufällig, an einen besten Weg erinnerten sie sich anschließend nicht". Die Zeitschrift betont, dass ein Test "mit vier Probanden kein repräsentativer Versuch" sei. "Aber die Ergebnisse passen zu gut in die weithin geäußerte Kritik, um sie als zufällig abtun zu können". (red, derStandard.at, 19.12.2012)
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wo ist das problem? wie oft warst du stundenlang im startmenü unter windows7?
das kachel-startmenü (man beachte den schriftzug "start" am linken oberen rand) erlaubt einem einfach nur eine anordnung der programme nach gruppen (wie im alten startmenü), wobei in den einzelnen kacheln ZUSÄTZLICH vorinfos angezeigt werden. sonst ist das nichts anderes als ein ganz normales startmenü.
wenn man den pc startet wird man normalerweise nicht stundenlang verzückt aufs desktophingergrundbild starren sondern ein programm starten wollen. genau das macht man über die kacheln.
der vorteil an den dingern ist, dass ich mir sparen kann meinen mailclient zu starten, wenn keine mails da sind, weil ich diese information direkt über die kachel bekomme ...
Kenne Windows 8 nicht, aber die Auseinandersetzung erinnert an den Ubuntuzwist vor einem Jahr: Gnome2 ist super, Unity Schei..., war selbst der Meinung. Inzwischen verende ich seit 8 Monaten Unity unter Ubuntu 12.04 und möchte es nicht mehr missen.
Also, was soll's ...
Da hier ohnehin nur Meinungen und keine Fakten gepostet werden, steuere ich auch gerne meine persönliche Meinung (nach einem ersten Feldversuch mit Win8) bei: Mag ja sein, dass es mit etwas Übung schneller geht, aber mein erster Eindruck ist, dass mich die Kacheln beim effizienten Arbeiten (auf einem Desktop-Rechner) mehr behindern als unterstützen. Dumm nur, dass man Windows 8 nicht auf den Stand eines Windows 7 zurückkonfigurieren kann. Wird wohl erst mit dem ersten Servicepack nachgeschossen werden. Anscheinend geht M$ mit derselben Arroganz ins Feld wie Apple.
Anstatt zu versuchen, die eierlegende Wollmichsau zu erschaffen, wäre es mir lieber gewesen, wenn M$ endlich einmal ein paar Kinderkrankheiten beseitigt hätte...
dass ich derartigen Unsinn nicht in derStandard Print-Ausgabe (die Zeitung für den Leser ... auf PAPIER!) vorfinde. K.A. wie das funktioniert. Mein Eindruck: Wir lassen die 'youngsters' einfach auf die web-site los ... das bringt klicks ... evtl. Werbeeinnahmen ... und der Inhalt - sofern von APA oder sonstigen Medien übernommen - ist egal. Mich persönlich stört - im online-Standard - die Tendenz, ALLES von MS zu 'verteufeln' und alles Andere (insbesondere wenn es sich um angebissenes Fallobst handelt) zu bejubeln. Ich persönlich verwende Win7, Android und Linux (Äpfel esse ich nur) und JA ... es gibt immer positives und negatives. Ich vermisse hier (online standard) aber eine 'ausgeglichene' Berichterstattung.
Und wenn mit meinem Handy Emails schicke mit dem tablet recherchiere und Word dokomente Verfasse und am Fernseher Internet surfe mit dem PC telefoniere und HD-Filme schaue?
checkst was? Die Computer rund um uns (in jeder Form) werden immer smarter sie können alles und sollen alles können.
Nicht unterschiedliche Geräte erfordern unterschiedliche UI-Konzepte.
unterschiedliche Anwendungen erfordern unterschiedliche Eingabemethoden. Der Anwender ist dafür verantwortlich und muss im konkreten Fall von Win8 erst lernen wann welche Eingabe erfordert wird. Wie den sinnvollen Einsatz der Maus.
ist der typische Einheitsbrei-OS mit vielen Programmen, da es auch viele Menschen benutzen.. fast jedes Programm hat seinen eigenen Look, meistens unästeisch; gegen alle Richtlinien... Desingermisserfolg... und das Beste: Die hälfte der Programme sind Virenkiller, Reg-Cleaner, Sys-Beschleuniger, Defragmentierungsprogramme, Optimierungsprogramme etc etc. Lächerlich!!! Und mit Metro sieht das Design-Foul in GROSS. Umständlich und unnötig... Comodore 64 halt, aber nur noch schlimmer! Das neuste MS-OS was an Steinzeit erinnert. Meine Meinung.
dass Sie eine reply auf Ihr eigenes posting senden(?!).
Ihrem Text entnehme ich:
a) SIE sind das GENIE, nach welchem jede EDV Firma 'händeringend' sucht (try an apple)
b) SIE waren sicher noch nicht 'aus den Windeln' - zu der Zeit als WIR mit C64 viel Spass hatten.
c) Ihre Orthographie (siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Orthographie) ist schlimm.
d) Sie sollten Ihren Nick ändern (-Brillen)
lg.
1. tippe auf kleinen tasten, weil ich unterwegs bin und es ist dunkel... ha ha
2. meine erste spielkonsole war ein atari 2600 ;-) .. dann ein C64, Amiga 500, Amiga 3000, ein PC Win 3.11 ... und ich habe geschmack, yes sir. auf hässlich mag ich nicht arbeiten... auf umständlich noch weniger! auf ein OS, welches so viele Optimierungssoftware braucht heisst nur schlechte Basis.. in 10 jahren gibt es kein Windows mehrrr. mac, android und linux haben jetzt die besseren karten. ;-)
es ist ermüdend ... in '10 Jahren' habe ich schon vor 20+ Jahren gehört (und damals spielte MS im Mainframe bzw. Server-Bereich keine Rolle).
but BackToTheTopic: Win8 ist (lt. Medienberichten) für den Otto-Normal-Verbraucher ja SOOO unbedienbar. Gleiches könnte ich jetzt auch von Linux (GANZ sicher) und auch von Android behaupten. Hat man(n)/Frau keine Ahnung von den grundlegenden Bedienungskonzepten, dann wird es 'kompliziert'.
wir geben 4 usern, die, wie der rest der welt, die letzten 15 jahre nichts anderes verwendet haben als das herkömmliche startmenü, windows8 mit metro und wundern uns, dass sie die ersten 4 aufgaben nicht einfach so aus dem ärmel schütteln, sondern sich erst zurechtfinden müssen?
die große erkenntnis daraus? man muss sich mit dem neuen design erst mal ein paar stunden auseinandersetzen? wow ... bin schwer beeindrucht ...
das musste man ursprünglich auch mit dem startmenü und den alten windows designs, der unterschied ist nur, hier hat es so lange keine entwicklung gegeben, dass sich keiner mehr daran erinnert ...
ist es ein wunder, dass man mit einem system, das man noch nie gesehen hat nicht gleich zurechtkommt? ich finde nicht. Als ich das erste mal vor einem mac gesessen bin, ist es mir auch nicht anders gegangen - so what?
ich verstehe diese glaubenskriege einfach nicht - es geht doch nur um ein betriebssystem. windows ist einfach eines von vielen - und sicher nicht das schlechteste.
ich kann einfach nicht verstehen, woher diese immer negative stimmungsmache in den medien gegen windows - sei es für rechner, sei es für mobile geräte - kommt. besonders von apple usern verstehe ich das nicht - ein komplett überteuertes system, das nutzer einsperrt.
Also echt jetzt, wenn es etwas von Apple gibt, das wirklich weit davon entfernt ist, überteuert zu sein, dann ist es das betriebssystem. Wie jede andere software von apple i. Ü. und apple ist kein so schlechter entwickler von software! (Jetzt mal geschmacksfragen nach iOs und skeuomorphismus außen vor gelassen)
Inwiefern sperrt osx den user ein? Das geschlossenen System ist nur IOS, und da sind mob 8 und win RT exakt auf der gleichen Schiene wie Apple unterwegs. Aber ich bin mir sicher das sie sich niemals mit eulas auseinander gesetzt haben
Ich habe kürzlich meinen ersten 2012er Server installiert. Das System bootet in den Desktop und auf Metro sind nur eine Handvoll Kacheln wie Computer, Server-Manger, Systemsteuerung etc... So fühlt es sich gleich viel gewohnter an. Ich denke so hätten es die Leute besser verstanden und angenommen.
...wodurch ressourcenintensive DJ-Programme wie Traktor Pro 2.6 deutlich mehr Reserven haben und stabiler laufen. Auch habe ich meine übrigen Programme schneller zur Hand als bisher. Mehr Gründe brauche ich nicht, trotz sinnfreiem Metro. Der geneigte Leser u. Anwender möge nicht anderen etwas beweisen sondern für sich selbst herausfinden, was für ihn am besten ist. Pauschalempfehlungen glücken selten. Schönen Gruß!
PS. Für Windows Admins und Entwickler kann Win8 ein sehr leistungsfähiges Instrument sein.
Ach bitte, traktor als schrottprogramm zu bezeichnen.. Natürlich is ressourcenmanagment von bedeutung. Kreativsoftware kann man immer soweit pushen, dass systeme stress bekommen. Wenn der mann jetzt stabiler lange tracks timestretchen, oder was weiß ich was kann, dabei die bpm einer großen musiksammlumg schneller berechnen lassen kann, auf dem selben gerät nur mit win8, dann lasst ihn doch! Die meisten leute hier machen echt nur office kommt mir manchmal vor..
microsoft hat sich bemüht, die performance zu verbessern. das ist nett für benchmarks, aber als benutzer merkt man die paar prozent nicht (abgesehen von der deutlich verkürzten startzeit).
meist kommt der eindruck daher, dass man ein neues, frisch installiertes system mit einem vergleicht, das schon ein paar jahre im einsatz ist. da kanns dann durchaus unterschiede geben.
Systemvoraussetzungen laut Microsoft:
XP:
233 MHz CPU
64MB Arbeitsspeicher
2 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte.
Empfohlen: 300 MHz CPU und 128MB Arbeitsspeicher
Windows 8:
Prozessor: 1 Gigahertz (GHz) oder schneller
RAM: 1 Gigabyte (GB) (32-Bit) oder 2 GB (64-Bit)
Festplattenspeicher: 16 GB
Also etwa mehr als die 5 fache Rechnerkapazität !
schneller zur Hand als bisher":
Die heftet man sich unter Windows 7 einfach an die Taskleiste und/oder das Startmenü an.
Und hat sie zur Hand OHNE den desktopgroßen Kachelschirm einblenden zu müssen.
Das ob seiner intuitiven Bedienbarkeit bislang beste MC-Betriebsprogramm war Win XP. Seither geht es bergab.
Unverständlich ist mir, warum man nicht auf den Vorzügen von WinXP einfach aufgebaut hat, sondern meinte, dieses und jenes nützliche Element beseitigen zu müssen. Bspw. das rote Symbol zum Löschen, um nur ein Beispiel zu nennen.
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