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vergrößern 1691x1026Der neue Newsroom.
Diese Tage sind etwas ganz Besonderes für uns: Derzeit noch auf zwei Adressen verteilt, bekommen derStandard.at und DER STANDARD ein neues, gemeinsames Zuhause. Insgesamt werden im Haus an der Wien rund 500 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der STANDARD-Gruppe untergebracht. Die Zusammenlegung in einem Gebäude soll die Zusammenarbeit der Redaktionen von Online und Print stärken sowie weitere Synergien schaffen.
Noch bevor alle Kollegen und Kolleginnen umgezogen sind, hat sich InSite einen ersten Eindruck von den neuen Räumlichkeiten verschafft und mit dem Architekten des Gebäudes gesprochen. Im neuen Jahr zeigen wir Ihnen dann das fertig eingerichtete Büro und wie wir uns in der Zwischenzeit eingelebt haben.
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Redakteure Birgit Riegler und Zsolt Wilhelm führen durch die Welt der Gadgets und neuesten IT-Trends.
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Das sieht so schmerzhaft patschert aus, vor allem, wenn A das Mikro an B übergeben muss, damit man den auch versteht. Bei einem derart schön sanierten neuen Büro sollte eigentlich noch Kohle für zwei dezente Ansteckmikros übrig sein.
Den Männlein ist zu heiss, den Damen zu kalt, permanente Hintergrundgeräusche, Grippevieren werden gut verteilt und wenn einer mit laufendem Motor vor der Gebäudeluftansaugung parkt hat man 3 Tage lang Abgase im Klimasystem.
Wie ich mein Einzelbüro liebe :-)
Neues Zuhause?
Mussten derStandard.at und DER STANDARD bei dieStandard.at ausziehen? Sind die beiden fremdgegangen? Haben sie sich geoutet? Haben sie immer das Gemeinschaftsbadezimmer eingesaut?
Ich will mehr harte Fakten, jetzt! Nur mit Gerüchten kann ich nicht leben!
Das ist leider nur eine Option für kleinere Menschen, wenn ein entsprechendes Fußbankerl zur Verfügung steht, damit die Knie in einem 90 Grad Winkel abgewinkelt sind. Gibt es das nicht, stützt der kleinere Mensch seine Füße am Kreuz des Schreibtischsessels ab. Ganz schlecht für die Durchblutung, fördert Venenleiden.
Bei einem großen Menschen gibt es gar keine Abhilfe. Ein Arbeitgeber sollte in der Lage seien, seinen Mitarbeitern ein gesundes Arbeitsumfeld zur Verfügung zu stellen. Er ist auch gesetzlich dazu verpflichtet.
Ein wenig Off-Topic: De bisherigen inSight-Beiträgen merkte man mmn zu stark an, dass ihr eigentlich aus der schriebenden Abteilung kommt. Dieses mal hatte ich einen anderen Eindruck, war schon mehr TV-Beitrag als heruntergelesener Text.
..von der "Zentreuspoa" (Zentralsparkasse der Gemeinde Wien) ?? Hat ein schlechtes Karma und "suboptimales Fengh Shui......
PS. Das war jenes Gehäuse, in das ich ich vor 35 Jahren immer hin "knien" gehen musste, auf dass sie mir den Überzieher vom Studikonto nicht fällig stellen! wie gesagt, schlechtes Karma !
Den Asbest gibts dort schon lange nicht mehr, der wurde vor 20 Jahren (warm?) abgetragen. Hat das nicht eh die Rück gezahlt? Es gilt die Unschuldsvermutung.
Sind wir froh, wenn in dieses Stahlgerippe endlich einmal was Vernünftigeres einzieht. Auch ein "Karma" kann man verändern, wenn man es kann.
Großraum ohne jegliche Trennwände oder sonstige Schallschluckmaßnahmen. Das wird laut, Burschn.
Der leidgeprüfte Großraumpiefke empfiehlt:
http://www.sonicshop.de/De/Plugs/... rd-Max.asp
Aus meiner Erfahrung die Besten. Endlich Ruhe.
denke ich immer an Mitte der 70er; ich war ein kleines Kind und durfte ab und zu zum Papa ins Büro (IBM am Donaukanal); die grünen (IBM 3270) Terminalarbeitsplätze gab es damals schon, es war aber auch ein riesen großes "Einraumbüro" wo eben Herr Lehmann das Telefonat von Frau Postpischil mitschreiben konnte :-) Man half sich mit diesen mobilen 'Paravents'; techn. war das alles ja interessant aber meine Abneigung zu Großraumbüros ist geblieben :-)
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