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Hitman: Absolution
Für: PC, PS3, Xbox 360
Von: IO Interactive
Ab: 18 Jahren
UVP: 59,99 Euro
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vergrößern 1280x720"Hitman: Absolution" von IO Interactive und Square Enix ist am 20. November für PC, PlayStation 3 und Xbox 360 erschienen. Das Spiel ist nach PEGI ab 18 Jahren freigegeben. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 59,99 Euro. Der GameStandard hat die PlayStation 3-Version des Spiels getestet.
(Video: "Hitman: Absolution" im Test)
Agent 47 ist zurück. Dieses Mal wird der Killer jedoch zum Feind der eigenen Auftraggeber. Ein Mädchen muss befreit und die Organisation zerschlagen werden. Gespickt mit skurilen Bösewichten und amerikanischen Klischees schießt der ernste Unterton der Geschichte oftmals übers Ziel hinaus. Die comichafte Selbstironie hingegen nimmt den brutalen Bildern an Härte.
In den stärksten Einsätzen der 20 Kapitel entscheidet man selbst, wie man sich seiner Widersacher entledigt. Gegner werden mit der Klaviersaite erdrosselt, mit dem Küchenmesser erstochen oder brachial hingerichtet. Dazu versteckt man sich in dunklen Ecken, mischt sich verkleidet unters Volk oder sucht sich einen anderen Hinterhalt.
In Acht nehmen muss man sich vor den skeptischen Blicken gleich gekleideter Personen und allfälliger Zeugen. Seine Spuren verwischt man, in dem man Leichen unsichtbar verstaut oder sämtliche Mitwisser auslöscht. Im Feuergefecht erweisen sich die Feinde dann zumeist als hilfloses Kanonenfutter.
Wird es doch brenzlig, kann man den Instinct-Modus aktivieren und sich an Gegnern vorbeischummeln oder diese gar in Zeitlupe erschießen. Veteranen nimmt dies die Spannung, Einsteiger ersparen sich dadurch Frusterlebnisse.
Die spannendsten Momente erlebt man, wenn man lautlos agiert, Unschuldige am Leben lässt und den Zielpersonen Fallen stellt. In der Kampagne werden die Lösungswege leider viel zu oft vorgegeben, Nahkämpfe in Quick-Time-Events abgehandelt und einige Endbosse in interaktiven Sequenzen liquidiert. So fühlt man sich zeitweise mehr wie in einer Achterbahnfahrt, als in einem Sandkasten für Soziopathen.
Keine perfekte Mission
Der Contracts-Modus gibt einiges vom klassischen "Hitman"-Feeling zurück. Hier kann man die Level nochmal angehen, aber die Zielpersonen selbst bestimmen und mit den Szenarien andere Spieler herausfordern.
"Hitman: Absolution" ist definitiv nicht die beste Mission der Serie, Agent 47 aber nach wie vor der anspruchsvollste aller Auftragsmörder. (Zsolt Wilhlem, derStandard.at, 23.12.2012)
Das Rezensionsmuster zu "Hitman: Absolution" wurde vom Herausgeber bereitgestellt.
Über TLDR
TLDR (Too Long Didn't Read) ist ein neues Videoformat, das in rund 120 Sekunden über Spiele informiert.
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Warum wird meine Tarnung von Kollegen, welche die selbe Tarnung tragen so schnell entlarvt? Ich meine wenn ich auf der Uni einen meiner 300 Kommilitonen nicht erkenne, dann hol ich natürlich auch den Sicherheitsdienst, der die Person so schnell wie möglich zu liquidieren hat. Könnte ja ein Auftragskiller sein ;)
Und die Story: Ein Witz!!!
Ein Auftragsmörder, dem genetisch die Möglichkeit genommen wurde Gefühle zu empfinden, soll nun aus Mitleid seine ehemalige Chefin verschonen, sich deswegen gegen seine Auftraggeber wenden und ein kleines Mädchen retten???
Logik? 5 Setzen!
Dass 47 gefühle empfindet, finde ich nicht so schlecht und ist auch nichts neues: der Pfarrer in Silent Assassin oder seine Haustiere sind Beispiele dafür, dass er durchaus nicht immer so kaltherzig ist, wie er rüberkommt. Dass er Diana rettet, ist nur logisch, nachdem sie ihm in Blood Money das Leben gerettet hat.
Unstimmig war die Story trotzdem von vorn bis hinten. Am schlimmsten fand ich die "Saints". Warum zum Teufel sollten sich Auftragsmörderinnen wie nuttige Nonnen einkleiden?
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