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Oakland - Bei einer Schießerei an einer Universität in Oakland im US-Bundesstaat Kalifornien sind am Montag sechs Menschen getötet und drei weitere verletzt worden. Nach Angaben der Polizei wurde der mutmaßliche Schütze gefasst. "Ein bewaffneter Mann hat die Universität betreten und mehrere Schüsse abgegeben", sagte eine Polizeisprecherin.
Bei dem Schützen, der die Tat offenbar allein verübt hat, soll es sich um einen ehemaligen Studenten des Instituts handeln.
Ausbildung mit "christlichen Werten"
Bei der Hochschule handelt es sich den Angaben zufolge um die Oikos University, eine christliche Privatuniversität für asiatische Medizin, Krankenschwester-Kurse, Musik und religiöse Studien in Oakland. Auf der Website heißt es, dass sich die Ausbildung an "christlichen Werten" orientiert.
Ein Sondereinsatzkommando der Polizei hatte das Gebäude umstellt, wie das "San Francisco Chronicle" auf seiner Internetseite berichtete. Die Beamten hätten die Universität durchkämmt, während die Studenten von Polizisten der Spezialeinheit SWAT in Sicherheit gebracht worden seien.
Ein Lehrer berichtete von panischen Szenen, die sich an der Lehrstätte abspielten. Er habe ein halbes Dutzend Schüsse gehört, sagte Lehrer Lucas Garcia einem örtlichen TV-Sender. Er habe sich mit seinen Schülern unverletzt in Sicherheit bringen können, dabei habe er weitere Schüsse und Schreie vernommen. Seinen Angaben zufolge hat die Einrichtung um die hundert Studenten.
Die Polizei hatte nach der Schießerei nach einem asiatischstämmigen Mann im Alter von 40 bis 50 Jahren gefahndet. Dem TV-Sender KTVU zufolge wurde der mutmaßliche Schütze dann auf dem Parkplatz eines nahe gelegenen Einkaufszentrums gefasst. Der Vorfall soll sich laut Polizei um 10.30 Uhr ereignet haben. Über ein mögliches Motiv wurde zunächst nichts bekannt. (APA/Reuters, 2.4.2012)
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LEXIKON. WAFFENSTATISTIK
300 Millionen Amerikaner besitzen etwa 200 Millionen Waffen. Die Mordrate in den USA ist mit knapp 15.000 pro Jahr höher als im Vergleich mit allen anderen entwickelten Staaten. Fast 70 Prozent der Morde in den Vereinigten Staaten werden mit Schusswaffen begangen.
NACHZULESEN:
http://diepresse.com/home/pano... ehr-Waffen
unwissenheit schützt vor strafe nicht. geht es hier nicht um mord, sondern um amokläufe. stellt sich die frage, wie genau man amoklauf definiert. ich schätz mal in erster linie: motivloser, willkürlicher mord von unschuldigen. darunter würde raubmord, habgier etc. nicht fallen.
Das Virginia Tech Massaker wurde auch von einem Studenten asiatischer Herkunft veruebt. Zufall? Ich bin ja kein Freund von Pauschalurteilen und man kann mich jetzt auch gerne mit roten Stricherln bestrafen, aber meine Erfahrung mit maennlichen Studienkollegen chinesischer Herkunft an meiner britischen Uni zeigt ein immer wiederkehrendes Muster: Grossteils Nerds (=Augen staendig auf iPhone oder iPad gerichtet), sehr introvertiert, saemtliche Aktivitaeten ausserhalb der Seminare (Midterm Socials usw) werden ohnehin nicht besucht, und tendenziell nur unter anderen Asiaten anzutreffen. MmN sind das eher Eigenschaften, die in Kombination dazu beitragen koennen, dass man irgendwann einmal mit seiner Umgebung nicht mehr kommunizieren mag...
wenn sie in kalifornien waren würden sie merken dass dort die mehrheit spanier udn asiaten sidn, also wenn die uni zu 70 prozent von asiatisch aussehenden menschen dann dürfen sie sich auch nciht wundern dass der schütze asiate war,.. naja wie auch immer die logik ist immer hirnverbrannt nach dieser logik müsste jeder "setzen sie hier ein äußeres merkmal ein" ein verbrecher sein weil ein anderer "setzten sie hier das gleiche merkmal ein" mal ein verbrechen begangen hat ein verbrecher sein.....
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