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vergrößern 500x333So schaut es in der Wiener Mariahilfer Straße derzeit aus.
Wien - Die Umgestaltungspläne für Wiens größte Shoppingmeile Mariahilfer Straße werden konkreter: "Ausgeschlossen ist auf alle Fälle eine Fußgängerzone nach klassischem Muster", sagte Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) am Rande einer Pressekonferenz am Dienstag. Sicher sei hingegen, dass ein Teilstück der "Mahü" primär für Fußgänger da sein werde. Bei der Gestaltung der beiden Endabschnitte - also beim Gürtel und bei der Zweierlinie - werde man sich an Shared-Space-Modellen orientieren.
Verkehrsberuhigung
Die Umgestaltung soll zu einer Verkehrsberuhigung der Einkaufsstraße führen. Es gehe darum, die Durchfahrt in der Mariahilfer Straße nicht mehr zuzulassen, unterstrich Vassilakou. Querverkehr, Öffis und Radler könnten jedoch weiterhin erlaubt bleiben.
Derzeit erarbeitet eine Arbeitsgruppe eine geeignete Lösung, das Ergebnis könnte es schon bald geben: "Bis zur warmen Jahreszeit bin ich guter Dinge, dass wir eine Einigung haben", stellte Vassilakou in Aussicht. Wann genau das sein wird, konnte sie am Dienstag aber nicht sagen.
Erstes Projekt soll demnächst startet
Überdies soll demnächst ein Projekt starten, das einen Vorgeschmack darauf gegeben soll, wie die Mariahilfer Straße in Zukunft aussehen könnte: "Ich fände es schön, wenn man im Sommer schon erste Akzente setzen kann, um zu sehen, wohin die Reise geht."
Denkbar wäre, dass ein Abschnitt der Mariahilfer Straße hauptsächlich den Fußgängern zur Verfügung stehe, wie es beispielsweise an den Adventsamstagen der Fall sei, so die Ressortchefin. Ob es sich dabei um eine vorübergehende Maßnahme oder schon um die Umgestaltung handelt, blieb offen. (APA, 27.3.2012)
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hm, wo?
Klingelnde Radfahrer finden sich zwar am Ringradweg zuhauf, wo Fußgänger gerne mal ihre Wege verlassen ohne zu schauen, auch am Donaukanal, wo der Platz druch die vielen neuen Nutzungen immer weniger wird.
Aber dort, wo Fußgänger und Radfahrer ausreichenden Platz zur Verfügung haben, funktioniert die Mischung recht problemlos (Hauptallee, Nordsteg, Praterstern,...)
Komisch, dass nicht einmal die Kronenzeitung Kampagnen startet, das Radfahren in den vielen neuen Fuzos zu verbieten, wo es erlaubt ist, und auch selten von Unfällen dort zu hören ist.
Aber egal, so sehr wie man hier in der Stadt angefeindet wird, und lächerliche Ampeln und benutzungspflichtige Radwege vorfindet, verzichte ich sowieso lieber drauf und gehe zu Fuß und fahre mit den Öffis.
das konnte man sich sowieso vorher schon denken, und warum, weil der Wiener deppert ist und er mit dem PKW bis zum Herzmansky fahren will, dabei eine Stunde stauen tut !!!! Ja richtig gelesen, in jeder Großstadt gibt es Fuß-Gängerzonen, zB. Köln hat die Stärkste aller Städte und dort gehen die Geschäfte sehr gut, ebenso die Favoritenstrasse oder die Meidlinger, alle gehen gut, nur die "MAHÜ" da MÜSSEN alle mit dem PKW fahren, "die spinnen die Wiener" und nicht die Römer..............mit den grünen zusammen!!
Richtig gelesen? Ich glaube nicht. Die Erinnerung an den Herzmansky ist schon fast völlig verblasst! Wann waren Sie zuletzt auf der Mariahilfer Straße? Wohl noch mit 52er und 58er hingefahren!? :)
Im übrigen würde ich mir auch eine Fußgängerzone wünschen (zumindest zwischen Stiftgasse und Webgasse mit offenem Querverkehr), allerdings mit einem rot markiertem Fairness-Radweg in deren Mitte, damit es zu keiner Fußgänger-Egomanie an starken Einkaufstagen kommt.
Zitat "Es gehe darum, die Durchfahrt in der Mariahilfer Straße nicht mehr zuzulassen"
Wie dumm ist denn das ?
Es wird nicht ein Auto weniger unterwegs sein, nur weils keine Durchfahrt mehr gibt.
Dann fahren die Autos eben die Gumpendorferstrasse oder die Burggasse.
man kanns Ihnen glaub ich noch so oft erzählen, aber Sie werden trotzdem immer wieder das Gegenteil kampfposten: Bei Sperren von Straßen wurde schon mehrfach eine Reduktion des Verkehrsaufkommens beobachtet, und nicht eine 1:1 Verlagerung auf andere Straßen. Und diesen Zusammenhang haben bitte nicht die Grünen erfunden, wie Sie ja immer behaupten.
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