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Der Stoffwechsel könnte dafür sorgen, dass Schoko-Genießer unmerklich dünner sind als Menschen, die Schoko verschmähen.
New York - Für überraschende Erkenntnisse sorgen US-Forscher: Regelmäßige Schokoladen-Esser sind laut einer Studie etwas schlanker als jene, die selten zur Tafel greifen. Der Effekt sei zwar gering, aber doch zu sehen - und zu groß, als dass dies Zufall sein könne. Dem Team zufolge könnte der Stoffwechsel eine Erklärung für das überraschende Ergebnis liefern.
Die Wissenschaftler der Universität von Kalifornien in San Diego haben mehr als 1.000 Frauen und Männer untersucht. Keiner von ihnen hatte Diabetes, Herzerkrankungen oder andere größere gesundheitliche Probleme angegeben.
Geringerer BMI
"Zusammengefasst kann man sagen, dass regelmäßiger Schokoladenkonsum mit einem geringeren Body-Mass-Index (BMI) verbunden ist", heißt es in der Studie. Möglicherweise liege das daran, dass Schokolade den Stoffwechsel anrege. Die Forscher konnten keine Unterschiede im sonstigen Verhalten der Teilnehmer feststellen, die den Gewichtsunterschied erklären würden.
Die Studie ist allerdings kein Freifahrtschein für Naschkatzen: Die schlankeren Teilnehmer aßen demnach zwar regelmäßig, aber in Maßen Schokolade. Außerdem gaben die Probanden selbst die Auskünfte zu ihrem Essverhalten - fraglich ist, ob alle Angaben korrekt waren.
Die Forscher hatten für die im Fachblatt "Archives of Internal Medicine" veröffentlichte Studie 1.018 Probanden untersucht, zwei Drittel von ihnen waren Männer. Die Untersuchten waren zwischen 20 und 85 Jahre alt. Die Wissenschaftler um Beatrice Golomb berechneten für 972 Teilnehmer den BMI - der Durchschnittswert lag bei 28. Im Durchschnitt aßen die Teilnehmer nach eigenen Angaben zweimal in der Woche Schokolade - sie trieben aber auch 3,6-mal Sport. Der BMI berechnet sich aus dem Körpergewicht, dividiert durch das Quadrat der Körpergröße. (APA/red, 27.3.2012)
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hat man überraschenderweise eine 10 jahre alte studie gefunden oder was genau ist daran überraschend.
schokolade senkt den cortisolspiegel. cortisol ist für das einlagern von fett verantwortlich. kein wunder, keine überraschung, nichts neues.
...so wie z.B. Übergewicht?
Und was würde passieren, wenn man diese Menschen - die im übrigen eine wirklich große Gruppe darstellen! - mit in die Studie rein nimmt?
Bzw.: Warum hat man sie überhaupt entfernt? Und wieso hat man dann TROTZDEM eine allgemeine Aussage getroffen, die so klingt, als wäre sie für ALLE Menschen zutreffend?
...Zauberei...
kommt ja darauf an welche schokolade man isst. 70% und mehr - erst dann hat man etwas von dem hier so gerühmten, stoffwechselanregenden kakao. für die meisten ist milchschokolade ja auch schokolade, obwohl da mehr zucker und milchzucker als sonstwas drinn ist...
Dass krone.at diese nichtssagende Studie publizierte, hat mich ja nicht überrascht. Ergibt halt eine gute Schlagzeile und ein paar unterdurchschnittlich Intelligente wird es schon geben, die manisch die Supermärkte stürmen, um sich mit Milka (o.ä.) einzudecken. Aber dass der Standard auch auf den Zug aufspringt?
Die Studie besagt nämlich auch, dass diese schlanken Schololade-Esser an 2 Tagen der Woche Schololade essen und an 3,6 Tagen der Woche Sport treiben. Wie kann man da nur zu dem (zugegeben publikumswirksamen) Schluss kommen, Schokolade würde schlank machen??
Für mich heisst das nichts anderes, wie: alles ist erlaubt, wenn man es in Maßen konsumiert und natürlich auch ein gesundes Maß an Bewegung in sein Leben bringt!
Dann muss man nicht auf widersprüchliche Studien hören, sondern nur auf seinen Körper, der uns ohnehin sagt, was ihm gut tut und was nicht ;o)
Was es den Kommentaren nach doch für intelligente Menschen in dem Land gibt. Und viele kommen auf die selbe Schlussfolgerung. Da findet ein Forschungsteam (bestehend aus promovierten Wissenschafter) einen signifikanten Unterschied in der Entwicklung des BMI zwischen Gelegenheitsschokoesserb und regelmäßigen Schokoessern und prompt wird daraus, unter den ganzen alteingessesen Professoren und Doktoranten hier in der Community, ein Schlagabtausch abgedroschener möchtegern Comedy.
Die Studie sagt in keinem Wort (wenn sich mal jemand die Mühe machen würde und die Studie unter dem angegebenen Link lesen würde), dass das Schokoessen gesund ist.
Yours Sincerely, Mathias
vielleicht liegt's ganz einfach daran, dass die echt übergewichtigen meist nicht zu viel schokolade, sondern zu viel fleisch essen? das jemand 30 tafeln milka am tag isst, habe ich noch nie gehört. 30 wurstsemmeln oder 15 schnitzel aber sehr wohl...
des Körpers. Der denkt sich sicher auch hier wieder wenn man nur ganz selten Schokolade isst der grund liegt darin begründet dass gerade Hungersnot herrscht und lagert das dann zur Gänze als Reserve ein...
deswegen ist die alternative zum regelmäßigen schokolade essen mit ziemlicher sicherheit nur gar keine schokolade zu essen.
also solche artikel über studien sind geradezu nutzlos!
da stehen keine vernünftigen daten über die schoko-menge, welcher sport ... und irgendwie läuft alles wieder mal raus auf die vermischung/verwechslung von korrelation und kausalität.
und irgendwo im artikel staht auch noch was über die glaubwürdigkeit der angaben der probanden? autsch!
als eine erklärung wäre ja, dass dicke leute sich nicht sagen trauen, dass sie schoki essen. dann passt alles wieder ;-)
vielleicht könnte man aber auch vermuten, dass sportliche leute sich eher trauen schokolade zu essen?
die suche nach dem schlank-quark in der schokolade ist jedenfalls @#!%*
na siehst, da hat wahrscheinlich wieder einer einen akademischen grad bekommen, für irgendeine behinderte studie, die zusammenhänge dort sieht, wo keine sein können.
bzw. wo information ausgedünnt wird oder zusammenhängigkeiten außer acht gelassen werden.
aber das sind ja nur 'ernährungswissenschaftler'.
wir von den naturwissenschaften lachen ja nur über solche: LOL
dass das wort "behindert" hier als negativum benutzt wird, regt mich dann doch schon sehr auf. es gibt genug andere wörter, auf die man im zusammenhang mit einer schwachen (vielleicht war das das wort?) studie zurückgreifen könnte (im internet kann man sogar synonym-seiten finden!).
aber nicht umsonst gibts wohl bald diverse wissenschaftliche arbeiten zu sprache & niveau von standard-kommentaren.
ach das ist alles nicht so streng wie sie's darstellen
wer mit behinderten zu tun hat, assoziiert mit behindert natürlich nur menschen, die eine beeinträchtigung haben.
dass aber allgemein vorgänge behindert sein können, durch blockaden oder fehler, ist auch die definition des wortes.
ein kotforscher, der sätze wie "das ist schei*e" liest, wird sich auch denken "das ist eine üble bezeichnung".
also bissl nachdenken bitte danke
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