Sonja Sinnhuber verstärkt PR-Team von Kobza Integra

  • Sonja Sinnhuber
    foto: kobza integra

    Sonja Sinnhuber

Ist als PR-Senior-Beraterin an Bord

Kobza Integra holt Sonja Sinnhuber als PR-Senior-Beraterin an Bord. "Mit Sonja Sinnhuber haben wir eine kompetente PR-Generalistin gewonnen, die sich mit ihrem umfassenden Know How ideal ins Kobza Integra PR-Team einfügt", so Rudi Kobza und Beatrix Skias, Geschäftsführer der PR-Agentur.

Sinnhuber ist seit rund zehn Jahren in der Kommunikationsbranche tätig und sammelte Erfahrungen in den Bereichen Wirtschafts-PR und Marketing-Kommunikation, aber auch Events und Social Media. So arbeitete die studierte Publizistin und Absolventin des Masterlehrgangs für Öffentlichkeitsarbeit unter anderem für nationale und internationale Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Uniqa, Niedermeyer, British Airways, Germanwings, Xundheitswelt, Stuhleck Bergbahnen, PHH, iSi Group, Nordsee und Mautner Markhof. (red)

Share if you care
9 Postings

immerhin, 1 Selbstgespräch darüber

Genau!

5 Monate online – 36 gefällt das

Na, wenn das kein durchschlagender Erfolg ist!

hübsch ist sie jedenfalls. Alles Gute.

10 Jobs hintereinander

auch gut.

hat alles zwei Seiten

Die Arbeitgeber haben nix von einem Job-Wechsel.
Kaum eingearbeitet - gleich wieder weg.

Senior?

Die ist doch keine 30. Oder wie alt ist das Foto?

Senior...

...ist man bei den Werbefuzzis schon ab 25. Der Zusatz Senior soll Kompetenz, Erfahrung und Know-how suggerieren...dass sie auch bei den Hochegger- Nachfolgern Martrix war, die inzwischen zugesperrt haben, haben sie dezent verschwiegen.

ich sag nix . . .

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.