CO2-Emissionen: Kyoto-Ziel in weiter Ferne

  • "Das Kyoto-Ziel ist sehr schwierig zu erreichen", so Umweltminister Niki Berlakovich.
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    "Das Kyoto-Ziel ist sehr schwierig zu erreichen", so Umweltminister Niki Berlakovich.

  • Nach fallender Tendenz in den vergangenen Jahren zeigt die österreichische CO2-Kurve wieder nach oben.
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    Nach fallender Tendenz in den vergangenen Jahren zeigt die österreichische CO2-Kurve wieder nach oben.

Zielverfehlung kostet bis zu einer Milliarde Euro - Industrie und Verkehr als große Sorgenkinder von Berlakovich - Kritik von FPÖ und Grünen

Wien - Österreich ist beim Klimaschutz weiterhin nicht auf Kyoto-Kurs. Im Gegenteil: Gegenüber 2009 sind 2010 die CO2-Emissionen sogar um 4,9 Millionen auf 84,6 Millionen Tonnen gestiegen. "Das Kyoto-Ziel ist sehr schwierig zu erreichen", räumte Umweltminister Niki Berlakovich bei einer Pressekonferenz am Montag ein. Bis zum Ende der Zielperiode 2012 wird mit einer Gesamtabweichung von 30 Millionen Tonnen gerechnet.

Österreich hat bereits in den Jahren 2008 und 2009 die Vorgaben des Kyoto-Zieles verfehlt, doch war die Menge der Emissionen immerhin im Sinken - auch wenn dies vor allem auf die Wirtschaftskrise zurückzuführen war. Kaum war mit 2010 wieder ein konjunkturell stärkeres Jahr, stieg auch der CO2-Ausstoß entsprechend an. Zusätzlich war 2010 ein sehr kaltes Jahr, es gab um 13 Prozent mehr Heiztage als 2009. Dennoch ist das Ergebnis für Berlakovich "nicht akzeptabel". "Wir müssen beim Klimaschutz deutlich besser werden, wir müssen vom Schlusslicht in Europa ins Spitzenfeld kommen", meinte der Umweltminister.

GLOBAL 2000: Kosten bis zu einer Milliarde Euro

Nach Veröffentlichung der Zahlen stellte Johannes Wahlmüller, Klimaexperte bei GLOBAL 2000, in einer Aussendung fest: "Es muss mehr für den Klimaschutz getan werden. Die genannten 30 Millionen Tonnen CO2 Zielverfehlung werden Österreich teuer zu stehen kommen, es drohen Kosten von bis zu einer Milliarde Euro in Zeiten, in denen die Regierung Milliarden einsparen muss."

Wie berichtet gebe es bei der Strafzahlung für die österreichische Zielverfehlung beim Kyoto-Klimaschutzprotokoll großes Einsparungspotenzial, schlug Stephan Schwarzer, Experte in der Wirtschaftskammer Österreich, kurz nach Weihnachten vor: "In Anbetracht der Schuldenthematik ist es unverständlich, dafür mehr Geld auszugeben als notwendig." Schwarzer forderte, dass künftig nur mehr günstigere Zertifikate um vier bis fünf Euro pro Tonne CO2 gekauft werde.

Sorgenkinder Industrie und Verkehr

Die Antwort kann Berlakovich zufolge aber nun nicht sein, Wirtschaftswachstum und Arbeitsmarkt zu hemmen. "Wir brauchen ein neues Denken und müssen Wirtschaftswachstum und Treibhausgasemissionen entkoppeln, etwa mit Hilfe von Energieeffizienz- und -sparmaßnahmen. Wir brauchen Klimaschutz und Arbeitsplätze gleichermaßen", sagte Berlakovich.

Die großen Sorgenkinder waren 2010 wiederum Industrie und Verkehr. Im Sektor Industrie spiegelte sich die steigende Produktion laut dem Geschäftsführer des Umweltbundesamtes, Georg Rebernig, entsprechend in der Treibhausgasbilanz mit einem deutlichen Zuwachs (plus 1,8 Mio. Tonnen) wider. Der Sektor Industrie ist mit rund 24,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalenten der größte Emittent an Treibhausgasen in Österreich.

Verstärkte Nachfrage nach Gütertransportleistung

Der Verkehr war mit etwa 22,5 Millionen Tonnen der zweitgrößte Emittent von Treibhausgasen. Im Vergleich zu 2009 waren die Emissionen 2010 um 0,6 Mio. Tonnen höher. "In diesem Sektor sorgte die steigende Produktion für eine verstärkte Nachfrage nach Gütertransportleistung auf der Straße", so Rebernig.

Besonders im Verkehr sieht GLOBAL 2000 Einsparpotential: "Es wird immer noch auf das falsche Pferd gesetzt, indem der Autobahnbau vorangetrieben wird", sagt Wahlmüller: "Die nur 19 Kilometer lange Lobauautobahn wird bis zu drei Milliarden Euro kosten und ist verkehrspolitisch obendrein unsinnig."

Reduzieren, reduzieren, reduzieren

Die Gesamtabweichung zur Kyoto-Zielperiode (2008 bis 2012) ist 2010 auf 18,1 Prozent gestiegen, bis zum Ende dürften es nach derzeitigen Berechnungen 30 Prozent sein. Die Flinte ins Korn werfen will Berlakovich aber nicht. "Das wäre eine typisch österreichische Lösung. Wir müssen reduzieren, reduzieren, reduzieren", forderte der Minister. Neben dem Sparpaket im finanziellen Bereich bräuchte es auch "unbedingt ein CO2-Sparpaket".

"In einem gemeinsamen Kraftakt müssen wir jetzt dringend ein effektives Paket schnüren und für 2013 bis 2020 konkrete CO2-Reduktionsziele festlegen. Unsere Arbeitsgruppen, in denen Bund und Länder sitzen, leisten harte Arbeit und müssen für die einzelnen Sektoren konkrete Maßnahmenbündel zusammenstellen. Jetzt sind erstmals alle Bereiche verpflichtet, Schluss mit allen Ausreden und der Verzögerungstaktik", so der Umweltminister.

Schwere Kritik an Berlakovich

FPÖ-Umweltsprecher Norbert Hofer forderte in einer Aussendung, dass die Bundesregierung über ein Aussetzen der drohenden Kyoto-Strafzahlungen verhandelt werden soll. Grünen-Umweltsprecherin Christiane Brunner attestierte dem Ressortchef "schweres Versagen", auch die Umweltschutzorganisation Global 2000 zeigte sich wenig erfreut.

"Das Kyoto-Protokoll wurde vom damaligen Umweltminister Martin Bartenstein unterzeichnet und in der Folge von ihm und allen anderen Umweltministern, von (Josef, Anm.) Pröll bis Berlakovich, nicht umgesetzt. Die Rechnung für diesen Schildbürgerstreich in der Höhe von mehreren 100 Millionen Euro muss nun der österreichische Steuerzahler berappen", kritisierte Hofer. Österreich sollte über ein Aussetzen dieser Strafzahlungen verhandeln. "Es kann nicht sein, dass Deutschland pro Kopf mehr CO2 ausstößt als Österreich und keinerlei Strafzahlungen zu leisten hat", so der Umweltsprecher.

Brunner: "Keine wirksamen Klimaschutzmaßnahmen"

"Die aktuellen Zahlen belegen das schwere Versagen von Minister Berlakovich. Er hat in den letzten Jahren keine wirksamen Klimaschutzmaßnahmen zustande gebracht", kritisierte Christiane Brunner, Umweltsprecherin der Grünen. Brunner forderte angesichts der "katastrophalen Klimabilanz eine Neuverhandlung des zahnlosen Klimaschutzgesetzes". "Ende 2012 läuft das Kyoto-Protokoll aus. Österreich ist EU-Schlusslicht, Strafzahlungen von bis zu einer Milliarde Euro drohen. Was es jetzt braucht, ist ein Neustart in der Klimapolitik. Neben einem starken Klimaschutzgesetz bedeutet dies auch weitere Schritte in der Grünen Energiewende wie beispielsweise ein Energieeffizienzgesetz, um den steigenden Energieverbrauch in den Griff zu bekommen", so Brunner.

Johannes Wahlmüller, Klimaexperte bei GLOBAL 2000, stellte fest: "Dass die Treibhausgasemissionen wieder gestiegen sind, zeigt, dass Österreich nicht auf Zielkurs ist - es muss mehr für den Klimaschutz getan werden. Die genannten 30 Millionen Tonnen CO2 Zielverfehlung werden Österreich teuer zu stehen kommen, es drohen Kosten von bis zu einer Milliarde Euro in Zeiten, in denen die Regierung Milliarden einsparen muss." (APA)

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co2 sparen

hab da eine seite entdeckt co2savings.eu
denke daß macht sinn!
immerhin müssen wir ja alle mal anfangen bevor es zu spät ist!

Seit wann.....

.... ist Berlako im Amt und wieviel Möglichkeiten hatte er in der Zeit ? Wirtschaftskrise 2009 und jetzt Euro-Krise und da hatte man andere Sorgen als Kyoto. Gut der Verkehr ist ein Krisenfaktor. Anfang 2007 habe ich für 90 Cent getankt, jetzt 1,40 , + 55 % in 5 Jahren und trotzdem steigt der Güterverkehr dramatisch an- wie war das nochmal mit der LKW-Maut, die von der EU reguliert wird ??

Eh klar

So Riesenumweltverschmutzer wie Österreich, Kanada oder Norwegen sind natürlich der Teufel schlechthin, weil sie sich im Vergleich zu 1990 nicht so stark verbessern konnten.
Aber die ganzen Ostblockländer wie Rumänien oder Bulgarien, die im Vergleich zu 1990 mehr als das vereinbarte aufgeholt haben, sind die jetzt Klimavorzeigeländer.
So lernt man es dem kleinen Hansi und der braven Susi.
Wer ein bisserl über den Teller rausblickt, erkennt den Fehler in diesem System.

deutschland ist ja auch ziemlich weit vorne

weil sie die stinkenden pleitebuden aus der ddr abgedreht haben.

kann man aus der narretei nicht austreten?

Es wäre ein Leichtes, das Ziel noch zu erreichen!

Das geht in unser ungebremsten Wachstumswelt, wo niemand auf nichts verzichten will (bis auf vielleicht 5% der Bevölkerug) leider nur durch VERBOTE!

Will niemand?

Dann wird in ein paar Jahren nichts mehr verboten werden können, dann wird man GEZWUNGEN sein, seinen Lebensstil zu ändern und das auf nicht so angenehme Art und Weise!

Deswegen: Jetzt kontrolliert weniger konsumieren, weniger verschwenden, einfach zurückschalten und wir werden den sonst auf uns zukommenden Crash noch abwenden können!

Ich will auf nichgts verzichten, als auf diesen Kyoto Blödsinn. Jetzt Aussteigen aus dem Emissionshandel, bevor noch mehr Geld zum Fenster hinausgeworfen wird!

Das ganze ist doch nur ein Spiel für die Spekulanten.

komplett daneben - ein paar Inputs zum Nachdenken:

1. Durch die Erwärmung und CO2 verbessert sich der Ernteertrag auf bestehenden Flächen ca. 3-fach (bereits messbar). Durch mehr Verdampfung und Niederschlag wird mehr potentiell fruchtbares Land zur Verfügung stehen.
2. Der Wirtschaftswissenschaftliche Wachstumsbegriff hat nichts mit dem Biologischen zu tun.
3. Jeglicher Fortschritt in der Menschheitsgeschichte ist auf Technologie, also "wider die Natur / entartet" wie die Grünen das nennen, zurückzuführen. Die so gewonnene Freiheit (Zeit, Ressourcen) nutzen ausgerechnet die sog. Geistes"wissenschaften", um einen vor-technologischen Zustand herbei zu philosophieren, unter dem es sie gar nicht geben würde.
4. Verbote stehen genau dem Fortschritt zu Lösung von Problemen (Pkt 3) im Weg.

Sorry, aber du bist auf dem völlig falschen Dampfer unterwegs.

Mit der Forderung nach Verboten und Verzicht wirst du bei wohlhabenden Menschen auf massiven Widerstand stoßen. Und bei armen Menschen (die große Mehrheit) erntest du bestenfalls Unverständnis.

Was wir brauchen, ist ein Systemwechsel. Die industrielle Revolution war der Umstieg von Biomasse auf Kohle. Nun müssen wir von fossilen Brennstoffen auf Sonne und Wind umsteigen. Davon gibt es mehr als genug.

Flankierend muss es große Effizienzsteigerungen geben einen nachhaltigen Umgang mit begrenzten Ressourcen (Seltene Metalle, Ackerflächen ...) sowie eine konsequente Kreislaufwirtschaft.

Wenn das gelingt, können auch 10 Mrd. Menschen in Wohlstand leben.

anhand der roten Striche erkennt man, dass die Mehrheit der Bevölkerung nicht ihrer Meinung ist. Bleibt nur mehr die Lektion über den harten Weg zu lernen...

man kanns aber auch so verstehen:

vielleicht verzichten die Rotstrichler ja schon auf so manches und führen ein bewusstes Leben;)

Berlakovic

Die Monsteremittenten Landwirtschaft, Massentierhaltung, Waldvernichtung, Mais/Raps/etc.Monokulturen usw usw erwähnt der "Lebensminister" gleich gar nicht. Gefördert wird eh nur, was der Landwirtschaft zugute kommt (Agrartreibstoffe, Holzheizungen usw), bzw. Industrie, Transport, Plastikzeugs fördert. Die Welt kann ruhig untergehen, solange die jeweiligen Liebkinder nur genug Fördermittel kriegen ........

In Österreich findet Waldvernichtung statt?

Vertrag kündigen - so wie Kanada

Keinen Euro für so einen dämlichen Vertrag.
Dass der Vertrag zu ungünstig für Ö aussieht, ist auch Schuld der vielen Umwelschutzorganisationen. Die leben total an der Realität vorbei.
Allein die letzte Klimakonferenz hat einige Millionen Tonnen CO2 verursacht. Weniger "Medien-Umweltschutz" heißt mehr Umweltschutz in realo.
Die Regierung soll ihre Verantwortung wahrnehmen und gleichzeitig die "Experten" der Umweltschutzorgansiationen von der Soldliste nehmen.

Das wäre die einzig sinnvolle Lösung!

Unser Geld darf nicht weiter für diese seltsame Zertifikatssspekulation zum Fenster hinausgeorfen werden.

bei postings wie diesen kann man zu 99,99%iger sicherheit davon ausgehen, dass es diesem planeten im weiteren fortbestand wesentlich besser gehen wird - ohne menschheit.

ich versteh nicht

warum so viele nicht verstehen, dass es unbedingt notwendig ist, unseren lebensstil dramatisch zu verändern, weil uns sonst, allen seriösen wissenschaftlichen erkenntnissen nach, wohl höchst unangenehmstes bevorsteht. das kyoto protokoll ist nicht perfekt aber is war ein notwendiger erster schritt. österreich versagt auf ganzer breite und hat die gelegenheit nicht genutzt seine wirtschaft und gesellschaft, die im 20. jahrhundert verhaftet ist, fit für das 21. zu machen. und jetzt meinen einige, wir sollten es ganz lassen. das will nicht in meinen kopf.

Jain;)

Glauben Sie Politkern?
Warum glauben Sie ihnen dann ausgerechnet beim CO2-Klimawandel?

Das was Sie schreiben hat mehr Richtigkeit in Bezug auf Ressourzen. Diese sind nicht ausreichend für alle vorhanden. Auch ist es nicht sinnvoll die Natur zu schänden, zu vernichten und zu verheizen, denn das ist unsere Lebensgrundlage.
Also ja: manche müssen ihren Lebensstil gründlich überdenken, aber weniger wegen CO2, dass wirklich eines der gringsten Probleme ist, solange es ausreichend Pflanzen gibt, denn alle 3 Jahre ein neues Auto, ein neuer Computer, eine neuer TV, uvm., dass ist natürlich Wahnsinn.
Es gibt aber ohnehin immer mehr Menschen, die so umweltbewußt wie möglich leben, auf Selbstversorgung umstellen und ein bewußtes Leben führen.

"weil uns sonst, allen seriösen wissenschaftlichen erkenntnissen nach, wohl höchst unangenehmstes bevorsteht...."

was jetzt genau? und bitte: net alles was den klimawandel herbeifaselt als seriös bezeichnen.

Ja, es ist unbedingt notwendig unseren Lebenstil zu ändern.,.Die Tretmühle der Zinsgeldknechtschaft erzwingt Wirtschaftswachstum, Umweltzerstörung, Raubbau an Resourcen, Arbeitslosigkeit, Hunger, Kriege, Flüchtlinge.,.

Aber der wahre Verursacher dieser Probleme, das Großkapital, hat die menschliche CO2-Produktion als Sündenbock, die Klimaerwärmung als Schreckgespenst und den CO2-Zertifikathandel als lukrative Börse erfunden. Wer seine Informationen nur über die Medien des Großkapitals bezieht erliegt deren gezieltem Propagandafeuer. Wir brauchen kein Kyoto-Ziel und auch keinen permanenten Rettungsschirm sondern eine grundlegende Änderung des internationalen Finanzsystems. Verstaatlichte Nationalbanken können nicht durch den "Finanzmarkt" zins-erpresst werden und eine Schuldenbremse im Verfassungsrang würde die Inflationsgefahr durch auf Schulden finanzierte Wahlversprechen (bisher sehr beliebt und die wahre Ursache unserer Staatsverschuldung) vermeiden.

die klimaveränderung ist realität

das ist internationaler wissenschaftlicher konsens. genauso, dass diese veränderung vom menschen verursacht wird. ich bin nicht bereit an eine weltverschwörung der wissenschaft zu glauben, die nur den boden für die green economy aufbreiten soll.

Volle Zustimmung

Die "green industry" ist nur eine weitere Blase, damit sich ein paar wenige ein fettes Salär verdienen können. Es hat leider nichts mit Umweltschutz zu tun.
In Deutschland wird die Förderung von Solaranlagen etc. bereits politisch in Frage gestellt und das ist gut so!

Der Sinn all dieser Projekte ist nur den Steuerzahler abzuzocken und ihm nicht nur sein Geld, sondern auch noch seine letzten Nerven zu rauben.

sich mit Solaranlagen unabhängig zu machen finde ich grundsätzlich aber nicht das Schlechteste;)

Die Eigenenergie quasi selbst zu erzeugen hat schon was, oder?

Falsch?

Denn wenn es der Wirtschaft gut geht, dann geht es uns allen gut! DAS hat man uns eingetrichtert und so wird auch gehandelt...

ich bin absolut bei ihnen

solange wir alle die tatsachen verdrängen, wird es bei sinnlosen diskussionen bleiben. wir haben alle nichts gelernt.
ich habe mittlerweile große sorge um die zukunft meiner kinder. die entwicklungen drehen dramatisch schnell in eine fatale richtung.

Vielleicht sollte...

...man sich eher um reale Dinge, die tatsächlich vor der Türe stehen sorgen machen und nicht über wissenschaftliche Modellrechnungen, die sehr wahrscheinlich nie eintreten werden.

Und selbst wenn Strafzahlungen werden die Umwelt nicht retten...deshalb raus aus diesem scheinheiligen Kyoto-Protokoll.

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