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In Indien wurde am Mittwoch das bis dato billigste Android-Tablet der Welt vorgestellt. Das 7-Zoll-Modell richtet sich vor allem an Studenten und unterbietet mit einem Preis von umgerechnet 45 US-Dollar alle bisherigen Billig-Tablets, berichtet die Nachrichtenagentur AFP.
Ausstattung
Das Aakash (Himmel) getaufte Geräte soll mit WLAN, 32 GB Speicher und zwei USB-Ports ausgestattet sein. Der Preis macht sich bei der Hardware allerdings deutlich bemerkbar, so sind nur 265 MB Arbeitsspeicher verbaut und der Akku soll lediglich 180 Minuten lang durchhalten. Als Android-Version kommt das bereits veraltete Froyo (2.2) zum Einsatz.
Für Studenten
Die ersten Tablets sind im Rahmen einer Bildungsoffensive für Studenten reserviert. Produzent Datawind hofft, weitere Partner für sein günstiges Tablet zu gewinnen. Im Handel soll das Gerät nicht mehr als 60 Dollar kosten. (red)
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Wenn es als E-Book-Reader und zum Surfen taugt, und selbst NUR als solcher, ist es bereits sein Geld wert.
Ich habe es übrigens vor weniger als einem halben Jahr mit einem 486er mit 8MB RAM in Facebook reingeschafft (in die mobile Version). SO "untauglich" kann das Teil gar nicht sein!
Das ist meines Wissens nach auch die letzte Version, die noch alle Pakete auf den Installations-CDs draufhatte; damit hat man nicht das Problem, dass man zwar ein System hat, aber darauf nichts installieren kann...
Kandidaten für eigene Experimente wären wohl v.a.:
smalllinux
muLinux
Tiny Linux
Monkey Linux (aber leider ECHT alt)
Grey Cat Linux (ditto)
Doch mein ABSOLUTER LIEBLING ist heutzutage:
http://www.volny.cz/basiclinux/
Da läuft nicht nur X, sondern X läuft auch FLÜSSIG.
Ja, das stimmt. Und als Softwareentwickler profitiere ich auch davon, gerade vom Tablet Boom.
Trotzdem finde ich, dass so ein Gerät recht wenig mit Bildungsmöglichkeiten zu tun hat. Wird wohl eher der Verkaufs-Schmäh des Herstellers sein, und alle plappern's nach.
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