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14. April 2014, 19:23
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...

ich hab angst vor psychiatrie, polizei, gefaelschten rechnungen, korrupter justiz (handelt einfach gegen gesetze) - vor so dingen die einzelne in den wahnsinn treiben also lebenslang - sowas - man soll eine geeignete form finden damit es zu einem skandal wird und nicht dazu dient mehr opfer zu erzeugen bzw die mehr auszunehmen... ich mag keine angst haben! ausserdem hab ich angst vor strache und der fluechtlingspolitik, die dazu dient neue buergerabzockereien in dem stil durchzufuehren!

Ich denke viel ueber den Islam nach. 2/2

6. Wer andere Glaeubige mit Mord und Totschlag bedroht und diese Taten mit dem Koran rechtfertigt, dient dem Boesen. Gott liebt die Menschen!
7. Wer sich "Gottesstaat" nennt und Menschen den Goettlichen Freien Willen raubt, indem er Leib und Leben bedroht und verstuemmelt, der will mit seiner Sharia Gewalt ausueben um andere Menschen zu beherrschen und um ihnen SEINEN WILLEN aufzuzwingen.

Ich hab große Bedenken ob das alles Gottes Lehre und Wille ist. Bisher konnte mich noch niemand vom Gegenteil ueberzeugen.
Ich liebe Gott und bemuehe mich eine gute Frau zu sein.
http://gott-spricht.beepworld.de/aktuelles.htm

So viel Idiotismus in so wenigen Zeichen - Eine Leistung! 2/2

6) Solche ähnliche Stellen finden Sie auch in der Bibel - lesen Sie ihr eigenes Märchenbuch genauer!
7) Jeder Staat auf religiöser Basis ist abzulehnen. Auch der Christlichsoziale Dollfuß hat in seiner (unter Verfassungsbrüchen erlassenen) Maiverfassung Gott "dem dem alles Recht ausgeht" gehuldigt. Selbiger Staat verfolgte politische Opposition, löste den österreichischen Bürgerkrieg aus, ließ Menschen hinrichten, steckte dem Staat unliebsame Menschen in Anhaltelager.

Ganz abgesehen von den zahlreichen Verbrechen der katholischen Kirche in der Menscheheitsgeschichte - Kreuzzüge bei denen Ungläubige getötet und ganze Städte niedergebrannt wurden, Inquisitionsprozesse gegen "Hexen", oder auch aktuell die Vertuschung von Missbrauchsfällen...

Ich denke viel ueber den Islam nach. 1/2

1. Was wird in der Kaaba angebetet? Ein schwarze Meteorit? Kann doch nicht sein.
2. Zu viele Muslime koennen nicht lesen. Deshalb sind sie darauf angewiesen, was ihnen ihre Fuehrer sagen. Zu oft wird Falsches gepredigt. Hass, Neid, Gewalt, Selbstmorde. Das will Gott nicht!
3. Frauen duerfen gepruegelt werden und haben kein Selbstbestimmungsrecht. In Mekka - der angeblich "heiligen Stadt" ist es am Schlimmsten.
4. Große Teile des Korans stammen aus der Bibel und sind keineswegs neue Lehren.
5. Der Prophet konnte weder lesen noch schreiben. Also konnte der Erzengel Gabriel ihm auch nichts diktiert haben. Sich dann jahrelang so viel WOERTLICH zu merken, um es einem Schreiber niederschreiben zu lassen - ist unmoeglich.

So viel Idiotismus in so wenigen Zeichen - Eine Leistung! 1/2

1) Das Christentum betet alten Mann an der zaubern kann, und den noch nie jemand gesehen hat - ist das besser?
2) Eine Behauptung ohne empirischen Nachweis in Form von konkreten Zahlen zu bringen, stellt kein sehr stichhaltiges Argument dar. In Österreich/Deutschland haben vor nicht allzu langer Zeit auch alle an den Lippen ihres Führers gehangen.
3) <ironie> Stimmt, bei uns gibt es überhauptgarnienicht sowas wie Gewalt gegen Frauen! Lol! </ironie> Frauen in Österreich dürfen erst seit ca 30 Jahren einen Job annehmen, ohne die Erlaubnis ihres Mannes vorzuweisen.
4) Woher kommt den die Tora?
5) Die Bibel wurde großteils erst viele Jahre später niedergeschrieben - aus mündlicher Erzählung. Analphabetismus war nicht die Ausnahme sondern Regel.

wollte

sowas ähnliches schreiben, sowie ich seinen ersten punkt gelesen habe.
ignoranz - das große problem der religionen

danke für ihr posting, super, bin darüber gestolpert

* Menschen haben ein Recht auf die Wahrheit. * Aktuelle Vorschläge:

1. Zusammenfassung der gesundheitlichen Schädigungen durch Milchprodukte mit Angabe der zugrundeliegenden 51 WISSENSCHAFTLICHEN Studien:
*
http://www.provegan.info/de/aufsae... hprodukte/
*
2. Amazon führt ECHTPELZ!!

Alles nur Verschwörungstheorien .....

www.iknews.de/2013/01/0... e-meinung/

Argentinien droht die Staatspleite durch Fonds

Das Problem liegt ganz wo anders:
In anderen Staatsumschuldungen wurde mit den Gläubigern verhandelt und die meisten haben den Schuldenschnitt akzeptiert. Im Schnitt etwa 97 %. Über die 3 % wurde nicht groß geredet, die erhielten ganz still und leise ihre 100 %.
Bei Argentinien war es anders. Es hieß umschulden oder du erhälst nichts.
Dadurch sind viele Gläubiger, die an der Umschuldung nicht teilgenommen haben, vor Gericht gezogen - nicht nur die sog. "Geier-Fonds". Und durchweg haben die Gerichte den Gläubigern das Recht zugesprochen, daß sie lt. den Anleihebedingungen Anspruch auf Zahlung der 100 % des Kapitals und Zinsen haben. Doch Argentinien hat sich gewehrt, diese Urteile anzuerkennen. Das rächt sich jetzt.

ich moechte dieses grauenhafte photo entfernt sehen.

notfalls biete ich ein bild mit meinem sohn plus megaphon, OK?

derStandard.at/Community
13
20.11.2012, 17:16

Gerne! Wir freuen uns über das Megaphon-Foto von Ihnen und hoffen, es macht was her ;-): Mail an debatten@derStandard.at.

dasselbe wollte ich auch gerade schreiben

...nur kann ich keinen Ersatz aus dem eigenen Fundus anbieten. Aber irgendwas ohne Wikinger-Look muss sich doch finden lassen, oder?

die haben uns noch immer nicht erhoert, die grosskopferten vom Standard.

wahrscheinlich eine freundin der Föderl-Schmid?!?

Schreiben Sie doch einen Beitrag darüber...oben ist die Anleitung.

also, liebe standard-leute,

wenn sich ein/e leser/in schon die mühe macht, kompetent und lesenswert über ein thema zu schreiben, und ihr diesen text zur veröffentlichung auswählt, dann gebietet es die fairness und der anstand, dies auch mit einem anerkennungsbetrag zu honorieren.
alles andere wäre wirklich absolut erbärmlich!

Ein Anerkennungshonorar ist mehr hinderlich als förderlich.

Entweder jemand schreibt so gut, dass er üblicherweise dafür bezahlt wird - dann ist er sowieso nicht angesprochen.

Oder jemand schreibt nebenbei zu einem Thema das ihn interessiert - dann kommt es auch die paar Euro auch nicht an, weil er sowieso woanders sein Geld verdient. Und die Frage "Wieviel?" kann da mehr Unmut und Ärger verursachen als gleich gar nichts zu zahlen.

Mindestens 1 Tafel Schokolade!

Zotter!

FamilienrechtsÄnderungsPaket

Gemeinsame Obsorge

Kommentar zur gemeinsamen Obsorge



Nun wurde also dem Urteil des EuGH Rechnung getragen. Die Grabenkämpfe der Interessensvertretungen sind gekämpft, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden nicht alle glückstrahlend die Ergebnisse betrachten. Und doch, die Experten der Familienberatung, Scheidungsanwälte und Mediatoren, sie alle bewerten in einem ersten Rundruf die Reform erstaunlich positiv. Immerhin öffnet die neue Regelung dem Richter bisher verschlossene Türen, auf den konkreten Fall mit gebotenem Augenmaß einzugehen.



Kindeswohl

Der oft strapazierte Begriff des Kindeswohls wird weiter aufgewertet, er steht wie ein Mahnmal fortan zentral in mitten der Verhandlung. Genaue Definition gibt es soweit bekannt wurde jedoch keine,

Lärmgeplagte selber schuld ?! – zuerst anrainen, dann jammern !

Thomas Neuhold berichtet im Standard v. 15. 09. dass Anrainer im dicht besiedelten Salzburger Stadtteil Liefering „Tempo 80“ auf der A-1 verlangen und mit Blockaden drohen.
Ein Stadtplan v. 1940 : http://www.stadt-salzburg.at/pdf/stadt... n_1940.pdf
- zeigt die „Reichsautobahn“ als großräumige Umfahrungs-Strasse - weit weg von der Stadt – und fast „Anrainer-frei“. Wie anderswo auch hat man sich hier einst bewusst an einer Schnellstrasse angesiedelt – und heute sind die Nachfolger über die „Verkehrs-Hölle“ entsetzt und verlangen Abhilfe !

Das erinnert an Siedler, die in rot/gelben Hochwasser-Zonen gebaut haben und - wenn, wie zu erwarten, das Wasser kommt - auf Regiments-Kosten, was
sonst ? – die Zähmung des bösen Gewässers, dem sie den ih

Zu faul

zum selber schreiben?

so kommt's billiger :)

Sommergespraech Faymann

Hinter diesem unschuldigen, laechelnden Gesicht verbirgt sich ein manipulativer, kalter, aalglatter Machtapparatschik. (Fast) Jede Frage beantwortet Fayman mit einem unzulaenglichen Vergleich von Aepfel und Birnen, um mitten in seinem Statement die urspruenglich gestellte Frage so zu formulieren wie er sie will und beantwortet dann diese von ihm selbst gestellte Frage. Somit gibt er jedem das Gefuehl, dass er verbindlich antwortet. Genial, aber vollkommen verlogen. Sorry Mr. Bundeskanzler, sie sind einer der verlogensten und eine perfekte Widerspiegelung des oesterreichischen Systems.

das macht er vielleicht, weil er

selbst Äpfel und Birnen nicht unterscheiden kann.

Und mir scheint, Ostermaier hilft ihm dabei.

Politische verantwortung

Also ehrlich
ich dachte, der Standard und dessen Leser wären einigermaßen gebildete, tw. akademische und im Berufsleben stehende Menschen.
Ich dachte, der Standard wäre ein liberales Blatt, aber dass er der grünen Zwangsbeglückung einen derart weiten Bogen spannt und den blattbekannten Hardcore-Postern so viel unkritischen Spielraum einräumt, enttäuscht;
Und gerade vielleicht nach diese ÖKO-Torture, werde ich mir vielleicht einen MEGA-SUV kaufen (weil ich es mir leisten kann), hinter mir die Sintflut.
Maß und Ziel wäre angebracht gewesen, kein Kniefall vor der Öko-Lobby der Industrie.
Also DerStandart ist für mich jedenfalls mal vorbei.
Soviele naturwissenschaftlich gnadenlos Unbegabte Leser und Journalisten muß man sich erst lei

Falls wer Zeit hat und meine Wohnung aufräumen möchte - kein Problem

Bezahlt wird natürlich nicht aber ein kräftiger Händedruck und eine Empfehlung bei ansprechender Leistung ist natürlich durchaus drinnen

nienienie werd ich da was tolles schreiben, eine sache aus jedem blickwinkel beleuchten und mir dann von armleuchtern einseitig oderoder vorwerfen lassen und sowas würd ich anet gratis machen und viell. macht einer noch ne scheissüberschrift dazu. ;)

Na, schreiben Sie doch für derStandard,

erspart sich der Herausgeben Kosten und alle Menschen erfahren, was Sie denken.
Sofern Sie denken, was der Redaktion gefällt, denn andernfalls wird Ihr Geschreibsel niemals an die Öffentlichkeit kommen.

Wieso werden Meinungen bzw Artikel die unter einem Pseudonym geschrieben werden nicht akzeptiert? Leider ist es doch bei vielen so, dass Sie bei Veröffentlichung ihres Namens negative Auswirkungen auf die Karriere befürchten müssten. Zum Beispiel als Lokalpolitiker einer bestimmten Fraktion, der gerne auch mal über die eigene Fraktion schreiben würde.

Viele berühmte Autoren schrieben zu Beginn unter einem Pseudonym, und andere Plattformen wie zB. Spiegel-der-Gesellschaft.at.vu veröffentlichen Artikel, die seriös geschrieben wurden, auch unter Pseudonymen. Artikel wie dieser hier: http://spdgs.cwsurf.de/wordpress/?p=113 wären sicher auch eine Bereicherung für den Standard.

meine meinung:

das hässliche titelfoto endlich austauschen!

Ganz genau das habe ich mir auch eben gedacht als ich hierher geklickt habe.

Da steht ein Typ mit Aluhut, der in ein Makeshiftmegaphon schreit.

Peinlich!

ich glaub ja das ist eine frau; bin mir aber nicht ganz sicher...

Es ist ein Maria Sharapova Double.

ja ist "es"

oder otto w.?

Für die Veröffentlichung auf derStandard.at wird kein Honorar bezahlt

Es ist bedenklich das die Erzeuger von Inhalten, Fotos, Texte, Videos, Grafiken, etc. immer weniger verdienen und ausgebeutet werden, wärend in der Hirarchie die Alphatiere immer mehr Vermögen an sich reissen.
Die einen entwerten Ihre Arbeit durch Preisdumping, müssen viel in Ausbildung, Studium und Technik Investieren wärend der „ehrenwerte Kaufmann” grade mal ein 300 Euro PC mit Office braucht. Es ist wie in der Renaissance als der Maler nicht selber unterzeichnen durfe und nur der Auftraggeber von Bedeutung war.
Eine sehr bedenkliche Entwicklung die man aus moralischer Sicht nicht fördern sollte.

Sie werden nicht ausgebeutet.

Sie können freiwillig und ehrenamtlich mal nebenbei einen Artikel schreiben.

derStandard.at/Community
4217
16.7.2012, 08:38

Leserkommentare sind kein Ersatz für journalistische Leistung. Das heißt konkret: Für die Veröffentlichung journalistischer Texte wird natürlich ein Honorar bezahlt.

Das Angebot der Leserkommentare richtet sich an LeserInnen, die keine JournalistInnen sind, aber trotzdem zu einem bestimmten Thema eine Meinung haben und diese einer breiten Öffentlichkeit vermitteln wollen.

ein fauxpas

schon klar, mit kohle is nich.

aber deswegen die leute als nicht-journalisten zu outen ist gewagt. ich halte von journalisten ja nix, was niemand überrascht, denn schreiben kann man nicht lernen - und das fachgebiet haben die meisten journalisten auch nicht studiert.

die besten autoren sind ja auch keine germanisten.

die besten artikel schreiben mediziner über medizin und volkswirte über ökonomie. oder politologen über ... na stimmt net. die sind wie die journalisten. gut im fach, was nix mit schreiben zu tun hat. siehe oben.

Heisst das, dass die "Kommentar der anderen" auch immer GRATIS ist?

Oder ist das plötzlich doch journalistisch?

Da wird Gleiches mit zweierlei Maß bemessen.

Wos woa mei (schuanalistische) Leistung?

strg+c, strg.v. schon ärgerlich, wenn man in unterschiedlichen medien die wort für wort gleichen apa-meldungen zu lesen bekommt!

Interessant.

Der Qualität nach sollte derStandard aber nochmal genau überlegen, wer hier bezahlt werden sollte. Wenn ich da nur an die Autotests denke, wird zumindest sehr flott ersichtlich, wer NICHT bezahlt werden sollte.

Was kennzeichnet einen journalistischen Text?

Die Leserkommentare kommen überwiegend von Autoren, die zu dem Thema, zu dem sie ihre Meinung äußern, eine persönliche Kompetenz mitbringen. Aber sich zu einem Thema kompetent zu äußern, gilt wohl nicht als journalistisch.

Wodurch unterscheiden sich Leserkommentare und Kommentar der anderen inhaltlich? (Ich denke da z. B. an Peter Warta oder David Gulda.) Bekommt man für einen Kommentar der anderen auch kein Honorar oder gelten Kommentare der anderen aus irgendeinem Grund als journalistisch?

"Wir behalten uns das Recht vor, Kürzungen durchzuführen bzw. den Text zu redigieren"

und wer sollte jetzt bitte freiwillig Artikel schreiben? nicht ganz sauber diese Art!

Das ist bei Journalisten auch nicht anders

ja eh ...

furchtbarer beruf muss das sein ...

Sommerloch?

Sind schon die prekär beschäftigte Praktikanten zu teuer?

Rechtliche Hinweise???

Aha, wundert mich direkt, dass da überhaupt wer einen Kommentar schreibt. Aber gut, hat ja jede/r die frei Wahl.

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