Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Haben Sie zu aktuellen Ereignissen eine Meinung?
Dann schicken Sie
uns einen Kommentar!
Sie haben eine Meinung?
Ganz gleich, ob Sie einen Beitrag zu einer politischen oder gesellschaftlichen Debatte verfassen möchten - Ihr Beitrag zählt.
Schicken Sie einfach Ihren Kommentar an diese E-Mail-Adresse: debatten@derStandard.at
Dabei bitten wir Sie, folgende Kriterien zu berücksichtigen:
Inhalt und Aufbau
Autoreninfos für die Veröffentlichung
Bitte fügen Sie Ihrem Kommentar eine kurze Beschreibung zu Ihrer Person (Kurzbiografie, Tätigkeitsbereich) und - falls vorhanden - Links Ihrer Facebook/Twitter-Adressen bzw. Ihrer Website an.
Grundsätzliches
Rechtliche Hinweise
Wir freuen uns auf Ihre Debattenbeiträge!
Traurig und frustriert. Nach einem Jahr als Unterrichtsassistentin in Finnland hat eine Studentin keine Lust nach Österreich zurückzukehren
Es bewegt sich etwas in Sachen Steuerbetrug und Bankgeheimnis - oder doch nicht?
Dänemark machte vor kurzem mit dem Verbot von Ölheizungen einen Vorstoß in Richtung nachhaltige Energieversorgung. Eine ähnliche Lösung wird jetzt auch für Österreich gefordert
Launiger Kommentar eines Vorarlbergers, der in Kanada in Sachen Umweltschutz desillusioniert wurde
Der Debatte über Kreuze in Schulen fehlt ein profundes Verständnis des Menschenrechts auf Religionsfreiheit
Wenn Frauen sich für ein Kind entscheiden, entscheiden sie sich nicht gegen Karriere, Wohlstand und Freiheit. Das ist aber leider oft die Realität
Warum Partizipation als Grundprinzip der Demokratie gestärkt werden muss
Lobbygruppen scheinen derzeit mehr Einfluss auf die politische Arbeit zu haben, als die WählerInnen selbst. Vorschläge, wie sich das ändern kann
Eine Frau, die mehr als einen Menschen lieben kann, über falsche Vorurteile. Eine Antwort auf Michael Maurer
Warum es nicht funktionieren kann, wenn man mit mehr als einem Menschen eine Beziehung führt
Eine junge Frau im Rollstuhl über ihre Perspektiven und Ängste
Einige Gedanken zur Bedeutung und Dynamik der Geldmenge
Sag mir, was die Werte sind, oder: Das Gegenteil von gut ist gut gemeint
Welche Faktoren in Klöstern Vergewaltigungen und Unterdrückung geradezu fördern
Warum es vernünftig ist, für eine gesetzliche Frauenquote zu sein
Ein Student schildert das System der Universitäten und FHs aus seiner Sicht
Das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien bekam zu wenige Stimmen. Trotzdem führt kein Weg an der Debatte vorbei
Mit kritischem Blick hat sich Christoph Baumgarten auf der Esoterik-Messe umgesehen. Und sich auf ein schmerzhaftes Selbstexperiment eingelassen
Mit ein paar Monaten Verspätung hat die Rechtsrock-Debatte nun Österreich erreicht. Dass hier für die Band Frei.Wild argumentiert wird, ist falsch
Schon nach dem Tierschutz-Volksbegehren im März 1996 wurde es versprochen, bis heute aber nicht eingelöst
Medien und Literatur forcieren eine "sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern" - zum Leidwesen der deutschen Sprache
Ein gläubiger Christ über seine Motivation das Volksbegehren zu unterstützen
Rund 50.000 Menschen aus 120 Ländern haben sich Ende März zum Weltsozialforum in Tunis getroffen
Bei der Einvernahme von AsylwerberInnen herrscht akuter Geldmangel für DolmetscherInnen. Die Konsequenzen sind oft fatal
Ein Leser berichtet über eine Verkettung unglücklicher Umstände, die ihm ein paar Tage in einer psychiatrischen Klinik bescherten
wenn sich ein/e leser/in schon die mühe macht, kompetent und lesenswert über ein thema zu schreiben, und ihr diesen text zur veröffentlichung auswählt, dann gebietet es die fairness und der anstand, dies auch mit einem anerkennungsbetrag zu honorieren.
alles andere wäre wirklich absolut erbärmlich!
Gemeinsame Obsorge
Kommentar zur gemeinsamen Obsorge
Nun wurde also dem Urteil des EuGH Rechnung getragen. Die Grabenkämpfe der Interessensvertretungen sind gekämpft, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden nicht alle glückstrahlend die Ergebnisse betrachten. Und doch, die Experten der Familienberatung, Scheidungsanwälte und Mediatoren, sie alle bewerten in einem ersten Rundruf die Reform erstaunlich positiv. Immerhin öffnet die neue Regelung dem Richter bisher verschlossene Türen, auf den konkreten Fall mit gebotenem Augenmaß einzugehen.
Kindeswohl
Der oft strapazierte Begriff des Kindeswohls wird weiter aufgewertet, er steht wie ein Mahnmal fortan zentral in mitten der Verhandlung. Genaue Definition gibt es soweit bekannt wurde jedoch keine,
Thomas Neuhold berichtet im Standard v. 15. 09. dass Anrainer im dicht besiedelten Salzburger Stadtteil Liefering „Tempo 80“ auf der A-1 verlangen und mit Blockaden drohen.
Ein Stadtplan v. 1940 : http://www.stadt-salzburg.at/pdf/stadt... n_1940.pdf
- zeigt die „Reichsautobahn“ als großräumige Umfahrungs-Strasse - weit weg von der Stadt – und fast „Anrainer-frei“. Wie anderswo auch hat man sich hier einst bewusst an einer Schnellstrasse angesiedelt – und heute sind die Nachfolger über die „Verkehrs-Hölle“ entsetzt und verlangen Abhilfe !
Das erinnert an Siedler, die in rot/gelben Hochwasser-Zonen gebaut haben und - wenn, wie zu erwarten, das Wasser kommt - auf Regiments-Kosten, was
sonst ? – die Zähmung des bösen Gewässers, dem sie den ih
Hinter diesem unschuldigen, laechelnden Gesicht verbirgt sich ein manipulativer, kalter, aalglatter Machtapparatschik. (Fast) Jede Frage beantwortet Fayman mit einem unzulaenglichen Vergleich von Aepfel und Birnen, um mitten in seinem Statement die urspruenglich gestellte Frage so zu formulieren wie er sie will und beantwortet dann diese von ihm selbst gestellte Frage. Somit gibt er jedem das Gefuehl, dass er verbindlich antwortet. Genial, aber vollkommen verlogen. Sorry Mr. Bundeskanzler, sie sind einer der verlogensten und eine perfekte Widerspiegelung des oesterreichischen Systems.
Also ehrlich
ich dachte, der Standard und dessen Leser wären einigermaßen gebildete, tw. akademische und im Berufsleben stehende Menschen.
Ich dachte, der Standard wäre ein liberales Blatt, aber dass er der grünen Zwangsbeglückung einen derart weiten Bogen spannt und den blattbekannten Hardcore-Postern so viel unkritischen Spielraum einräumt, enttäuscht;
Und gerade vielleicht nach diese ÖKO-Torture, werde ich mir vielleicht einen MEGA-SUV kaufen (weil ich es mir leisten kann), hinter mir die Sintflut.
Maß und Ziel wäre angebracht gewesen, kein Kniefall vor der Öko-Lobby der Industrie.
Also DerStandart ist für mich jedenfalls mal vorbei.
Soviele naturwissenschaftlich gnadenlos Unbegabte Leser und Journalisten muß man sich erst lei
Wieso werden Meinungen bzw Artikel die unter einem Pseudonym geschrieben werden nicht akzeptiert? Leider ist es doch bei vielen so, dass Sie bei Veröffentlichung ihres Namens negative Auswirkungen auf die Karriere befürchten müssten. Zum Beispiel als Lokalpolitiker einer bestimmten Fraktion, der gerne auch mal über die eigene Fraktion schreiben würde.
Viele berühmte Autoren schrieben zu Beginn unter einem Pseudonym, und andere Plattformen wie zB. Spiegel-der-Gesellschaft.at.vu veröffentlichen Artikel, die seriös geschrieben wurden, auch unter Pseudonymen. Artikel wie dieser hier: http://spdgs.cwsurf.de/wordpress/?p=113 wären sicher auch eine Bereicherung für den Standard.
Es ist bedenklich das die Erzeuger von Inhalten, Fotos, Texte, Videos, Grafiken, etc. immer weniger verdienen und ausgebeutet werden, wärend in der Hirarchie die Alphatiere immer mehr Vermögen an sich reissen.
Die einen entwerten Ihre Arbeit durch Preisdumping, müssen viel in Ausbildung, Studium und Technik Investieren wärend der „ehrenwerte Kaufmann” grade mal ein 300 Euro PC mit Office braucht. Es ist wie in der Renaissance als der Maler nicht selber unterzeichnen durfe und nur der Auftraggeber von Bedeutung war.
Eine sehr bedenkliche Entwicklung die man aus moralischer Sicht nicht fördern sollte.
Leserkommentare sind kein Ersatz für journalistische Leistung. Das heißt konkret: Für die Veröffentlichung journalistischer Texte wird natürlich ein Honorar bezahlt.
Das Angebot der Leserkommentare richtet sich an LeserInnen, die keine JournalistInnen sind, aber trotzdem zu einem bestimmten Thema eine Meinung haben und diese einer breiten Öffentlichkeit vermitteln wollen.
schon klar, mit kohle is nich.
aber deswegen die leute als nicht-journalisten zu outen ist gewagt. ich halte von journalisten ja nix, was niemand überrascht, denn schreiben kann man nicht lernen - und das fachgebiet haben die meisten journalisten auch nicht studiert.
die besten autoren sind ja auch keine germanisten.
die besten artikel schreiben mediziner über medizin und volkswirte über ökonomie. oder politologen über ... na stimmt net. die sind wie die journalisten. gut im fach, was nix mit schreiben zu tun hat. siehe oben.
Die Leserkommentare kommen überwiegend von Autoren, die zu dem Thema, zu dem sie ihre Meinung äußern, eine persönliche Kompetenz mitbringen. Aber sich zu einem Thema kompetent zu äußern, gilt wohl nicht als journalistisch.
Wodurch unterscheiden sich Leserkommentare und Kommentar der anderen inhaltlich? (Ich denke da z. B. an Peter Warta oder David Gulda.) Bekommt man für einen Kommentar der anderen auch kein Honorar oder gelten Kommentare der anderen aus irgendeinem Grund als journalistisch?
Man wird gekübelt.
Dass auch viele sachliche Beiträge gekippt werden, raubt aber schon den letzten Nerv, vor allem, wenn man in Diskussionen auf Meldungen nicht antworten kann, die um einiges unkonformer sind als das zensierte eigene Posting.
Was ich heute aber erlebt habe, dass ein Posting nachträglich gelöscht wurde, der Diskussionsstrang selbst aber erhalten blieb...sehr merkwürdig, dachte immer, dass das nicht geht.
Meine diesbezügliche Beschwerde wurde auch nicht veröffentlicht, hier scheint man sowieso sehr dünnhäutig zu sein.
Damit da keine Missverständnisse entstehen: Ihre Meinung in Form von Postings zu Artikeln wird natürlich veröffentlicht, sofern Sie sich an die Community Richtlinien halten.
Bei den Leserkommentaren handelt es sich aber um eigenständige, ausführliche Beiträge, für die es die oben genannten Vorgaben gibt und von denen wir leider nur eine begrenzte Menge veröffentlichen können.
"Ihre Meinung in Form von Postings zu Artikeln wird natürlich veröffentlicht, sofern Sie sich an die Community Richtlinien halten."
Das ist glatt gelogen.
Es gibt abertausende Postings, die sehr wohl die Richtlinien einhielten und dennoch verschwanden
Klagen Sie mich und wir machen einen sehr lustigen Prozeß mit ca. 500 Zeugen
Als Leser seit 25 Jahren - und begeistert während der ersten 20 Jahre - wäre es mir das um die Chance eines Hinweises auf Ihre mittlerweile leider verkommene mediale Integrität wert.
EINSPRUCH!
Regelmäßig lese ich in Diskussionen und Kommentaren Bemerkungen und frag mich, ob mein zensiertes Posting zu viele Rechtschreibfehler hatte - denn viel deftigere Wortwahlen kriege ich von anderen Usern zu lesen.
Die Zensurschwächlichkeit im Standard ist - wenn man es positiv sehen kann - ein rießiger Witz.
Damit ist gemeint, dass in einem Leserkommentar die Meinung eines Lesers durch Argumente untermauert werden sollte.
Beispiel: http://derstandard.at/133643536... esterreich
Hier wird ausführlich argumentiert, warum und wie Österreich eine Fußballnation sein/werden könnte.
Ich möchte hier auf den in der Kronenzeitung von heute geäußerten Kommentar von unserem Herrn Bundeskanzler antworten:
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, daß der Untersuchungsausschuß kein Gerichtssal ist, ist den Bürgern unserer Republik wohl bekannt und braucht uns in keiner Weise schulmeisterlich von ihnen mitgeteilt werden. Eine Rüge den Abgeordneten zu erteilen, die zur politischen Aufklärung von Koruptionsfällen beitragen, die es in unserer Republik in der Breite noch nicht gegeben hat, empfinde ich als Abgehobenheit ihrer Person die man nicht tolerieren kann. Also: Bleiben sie Staatsnotar und halten sie sich wohl mit solchen unnötigen Bemerkungen zurück. Ich hoffe, daß sie oder einer ihrer Mitarbeiter diese Zeilen auch liest.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.