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19. März 2013, 19:31
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Posting 26 bis 75 von 662
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ich moechte dieses grauenhafte photo entfernt sehen.

notfalls biete ich ein bild mit meinem sohn plus megaphon, OK?

derStandard.at/Community
12
20.11.2012, 17:16

Gerne! Wir freuen uns über das Megaphon-Foto von Ihnen und hoffen, es macht was her ;-): Mail an debatten@derStandard.at.

dasselbe wollte ich auch gerade schreiben

...nur kann ich keinen Ersatz aus dem eigenen Fundus anbieten. Aber irgendwas ohne Wikinger-Look muss sich doch finden lassen, oder?

die haben uns noch immer nicht erhoert, die grosskopferten vom Standard.

wahrscheinlich eine freundin der Föderl-Schmid?!?

Schreiben Sie doch einen Beitrag darüber...oben ist die Anleitung.

also, liebe standard-leute,

wenn sich ein/e leser/in schon die mühe macht, kompetent und lesenswert über ein thema zu schreiben, und ihr diesen text zur veröffentlichung auswählt, dann gebietet es die fairness und der anstand, dies auch mit einem anerkennungsbetrag zu honorieren.
alles andere wäre wirklich absolut erbärmlich!

Mindestens 1 Tafel Schokolade!

FamilienrechtsÄnderungsPaket

Gemeinsame Obsorge

Kommentar zur gemeinsamen Obsorge



Nun wurde also dem Urteil des EuGH Rechnung getragen. Die Grabenkämpfe der Interessensvertretungen sind gekämpft, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden nicht alle glückstrahlend die Ergebnisse betrachten. Und doch, die Experten der Familienberatung, Scheidungsanwälte und Mediatoren, sie alle bewerten in einem ersten Rundruf die Reform erstaunlich positiv. Immerhin öffnet die neue Regelung dem Richter bisher verschlossene Türen, auf den konkreten Fall mit gebotenem Augenmaß einzugehen.



Kindeswohl

Der oft strapazierte Begriff des Kindeswohls wird weiter aufgewertet, er steht wie ein Mahnmal fortan zentral in mitten der Verhandlung. Genaue Definition gibt es soweit bekannt wurde jedoch keine,

Lärmgeplagte selber schuld ?! – zuerst anrainen, dann jammern !

Thomas Neuhold berichtet im Standard v. 15. 09. dass Anrainer im dicht besiedelten Salzburger Stadtteil Liefering „Tempo 80“ auf der A-1 verlangen und mit Blockaden drohen.
Ein Stadtplan v. 1940 : http://www.stadt-salzburg.at/pdf/stadt... n_1940.pdf
- zeigt die „Reichsautobahn“ als großräumige Umfahrungs-Strasse - weit weg von der Stadt – und fast „Anrainer-frei“. Wie anderswo auch hat man sich hier einst bewusst an einer Schnellstrasse angesiedelt – und heute sind die Nachfolger über die „Verkehrs-Hölle“ entsetzt und verlangen Abhilfe !

Das erinnert an Siedler, die in rot/gelben Hochwasser-Zonen gebaut haben und - wenn, wie zu erwarten, das Wasser kommt - auf Regiments-Kosten, was
sonst ? – die Zähmung des bösen Gewässers, dem sie den ih

Zu faul

zum selber schreiben?

so kommt's billiger :)

Sommergespraech Faymann

Hinter diesem unschuldigen, laechelnden Gesicht verbirgt sich ein manipulativer, kalter, aalglatter Machtapparatschik. (Fast) Jede Frage beantwortet Fayman mit einem unzulaenglichen Vergleich von Aepfel und Birnen, um mitten in seinem Statement die urspruenglich gestellte Frage so zu formulieren wie er sie will und beantwortet dann diese von ihm selbst gestellte Frage. Somit gibt er jedem das Gefuehl, dass er verbindlich antwortet. Genial, aber vollkommen verlogen. Sorry Mr. Bundeskanzler, sie sind einer der verlogensten und eine perfekte Widerspiegelung des oesterreichischen Systems.

das macht er vielleicht, weil er

selbst Äpfel und Birnen nicht unterscheiden kann.

Und mir scheint, Ostermaier hilft ihm dabei.

Politische verantwortung

Also ehrlich
ich dachte, der Standard und dessen Leser wären einigermaßen gebildete, tw. akademische und im Berufsleben stehende Menschen.
Ich dachte, der Standard wäre ein liberales Blatt, aber dass er der grünen Zwangsbeglückung einen derart weiten Bogen spannt und den blattbekannten Hardcore-Postern so viel unkritischen Spielraum einräumt, enttäuscht;
Und gerade vielleicht nach diese ÖKO-Torture, werde ich mir vielleicht einen MEGA-SUV kaufen (weil ich es mir leisten kann), hinter mir die Sintflut.
Maß und Ziel wäre angebracht gewesen, kein Kniefall vor der Öko-Lobby der Industrie.
Also DerStandart ist für mich jedenfalls mal vorbei.
Soviele naturwissenschaftlich gnadenlos Unbegabte Leser und Journalisten muß man sich erst lei

Falls wer Zeit hat und meine Wohnung aufräumen möchte - kein Problem

Bezahlt wird natürlich nicht aber ein kräftiger Händedruck und eine Empfehlung bei ansprechender Leistung ist natürlich durchaus drinnen

nienienie werd ich da was tolles schreiben, eine sache aus jedem blickwinkel beleuchten und mir dann von armleuchtern einseitig oderoder vorwerfen lassen und sowas würd ich anet gratis machen und viell. macht einer noch ne scheissüberschrift dazu. ;)

Na, schreiben Sie doch für derStandard,

erspart sich der Herausgeben Kosten und alle Menschen erfahren, was Sie denken.
Sofern Sie denken, was der Redaktion gefällt, denn andernfalls wird Ihr Geschreibsel niemals an die Öffentlichkeit kommen.

Wieso werden Meinungen bzw Artikel die unter einem Pseudonym geschrieben werden nicht akzeptiert? Leider ist es doch bei vielen so, dass Sie bei Veröffentlichung ihres Namens negative Auswirkungen auf die Karriere befürchten müssten. Zum Beispiel als Lokalpolitiker einer bestimmten Fraktion, der gerne auch mal über die eigene Fraktion schreiben würde.

Viele berühmte Autoren schrieben zu Beginn unter einem Pseudonym, und andere Plattformen wie zB. Spiegel-der-Gesellschaft.at.vu veröffentlichen Artikel, die seriös geschrieben wurden, auch unter Pseudonymen. Artikel wie dieser hier: http://spdgs.cwsurf.de/wordpress/?p=113 wären sicher auch eine Bereicherung für den Standard.

meine meinung:

das hässliche titelfoto endlich austauschen!

Ganz genau das habe ich mir auch eben gedacht als ich hierher geklickt habe.

Da steht ein Typ mit Aluhut, der in ein Makeshiftmegaphon schreit.

Peinlich!

ich glaub ja das ist eine frau; bin mir aber nicht ganz sicher...

Es ist ein Maria Sharapova Double.

ja ist "es"

oder otto w.?

Für die Veröffentlichung auf derStandard.at wird kein Honorar bezahlt

Es ist bedenklich das die Erzeuger von Inhalten, Fotos, Texte, Videos, Grafiken, etc. immer weniger verdienen und ausgebeutet werden, wärend in der Hirarchie die Alphatiere immer mehr Vermögen an sich reissen.
Die einen entwerten Ihre Arbeit durch Preisdumping, müssen viel in Ausbildung, Studium und Technik Investieren wärend der „ehrenwerte Kaufmann” grade mal ein 300 Euro PC mit Office braucht. Es ist wie in der Renaissance als der Maler nicht selber unterzeichnen durfe und nur der Auftraggeber von Bedeutung war.
Eine sehr bedenkliche Entwicklung die man aus moralischer Sicht nicht fördern sollte.

derStandard.at/Community
3815
16.7.2012, 08:38

Leserkommentare sind kein Ersatz für journalistische Leistung. Das heißt konkret: Für die Veröffentlichung journalistischer Texte wird natürlich ein Honorar bezahlt.

Das Angebot der Leserkommentare richtet sich an LeserInnen, die keine JournalistInnen sind, aber trotzdem zu einem bestimmten Thema eine Meinung haben und diese einer breiten Öffentlichkeit vermitteln wollen.

ein fauxpas

schon klar, mit kohle is nich.

aber deswegen die leute als nicht-journalisten zu outen ist gewagt. ich halte von journalisten ja nix, was niemand überrascht, denn schreiben kann man nicht lernen - und das fachgebiet haben die meisten journalisten auch nicht studiert.

die besten autoren sind ja auch keine germanisten.

die besten artikel schreiben mediziner über medizin und volkswirte über ökonomie. oder politologen über ... na stimmt net. die sind wie die journalisten. gut im fach, was nix mit schreiben zu tun hat. siehe oben.

Heisst das, dass die "Kommentar der anderen" auch immer GRATIS ist?

Oder ist das plötzlich doch journalistisch?

Da wird Gleiches mit zweierlei Maß bemessen.

Wos woa mei (schuanalistische) Leistung?

strg+c, strg.v. schon ärgerlich, wenn man in unterschiedlichen medien die wort für wort gleichen apa-meldungen zu lesen bekommt!

Interessant.

Der Qualität nach sollte derStandard aber nochmal genau überlegen, wer hier bezahlt werden sollte. Wenn ich da nur an die Autotests denke, wird zumindest sehr flott ersichtlich, wer NICHT bezahlt werden sollte.

Was kennzeichnet einen journalistischen Text?

Die Leserkommentare kommen überwiegend von Autoren, die zu dem Thema, zu dem sie ihre Meinung äußern, eine persönliche Kompetenz mitbringen. Aber sich zu einem Thema kompetent zu äußern, gilt wohl nicht als journalistisch.

Wodurch unterscheiden sich Leserkommentare und Kommentar der anderen inhaltlich? (Ich denke da z. B. an Peter Warta oder David Gulda.) Bekommt man für einen Kommentar der anderen auch kein Honorar oder gelten Kommentare der anderen aus irgendeinem Grund als journalistisch?

"Wir behalten uns das Recht vor, Kürzungen durchzuführen bzw. den Text zu redigieren"

und wer sollte jetzt bitte freiwillig Artikel schreiben? nicht ganz sauber diese Art!

Das ist bei Journalisten auch nicht anders

ja eh ...

furchtbarer beruf muss das sein ...

Sommerloch?

Sind schon die prekär beschäftigte Praktikanten zu teuer?

Rechtliche Hinweise???

Aha, wundert mich direkt, dass da überhaupt wer einen Kommentar schreibt. Aber gut, hat ja jede/r die frei Wahl.

Rückmeldung?

Wird ein Leserkommentar, der von derStandard NICHT veröffentlicht wird, dies auch dem Autor bekannt gegeben oder ohne Rückmeldung einfach "gekübelt"?

Man wird gekübelt.

Dass auch viele sachliche Beiträge gekippt werden, raubt aber schon den letzten Nerv, vor allem, wenn man in Diskussionen auf Meldungen nicht antworten kann, die um einiges unkonformer sind als das zensierte eigene Posting.

Was ich heute aber erlebt habe, dass ein Posting nachträglich gelöscht wurde, der Diskussionsstrang selbst aber erhalten blieb...sehr merkwürdig, dachte immer, dass das nicht geht.
Meine diesbezügliche Beschwerde wurde auch nicht veröffentlicht, hier scheint man sowieso sehr dünnhäutig zu sein.

derStandard.at/Meinung
621
15.5.2012, 09:24
Leserkommentar - Rückmeldung

siehe Text oben - rechtliche Hinweise: "Wir behalten uns das Recht vor, eingesandte Beiträge nicht zu veröffentlichen - ohne genauere Begründung und ohne Rückmeldung".

nett .. geht anders.

derStandard.at/Community
404
29.5.2012, 17:24

Damit da keine Missverständnisse entstehen: Ihre Meinung in Form von Postings zu Artikeln wird natürlich veröffentlicht, sofern Sie sich an die Community Richtlinien halten.

Bei den Leserkommentaren handelt es sich aber um eigenständige, ausführliche Beiträge, für die es die oben genannten Vorgaben gibt und von denen wir leider nur eine begrenzte Menge veröffentlichen können.

Nein.

"Ihre Meinung in Form von Postings zu Artikeln wird natürlich veröffentlicht, sofern Sie sich an die Community Richtlinien halten."

Das ist glatt gelogen.

Es gibt abertausende Postings, die sehr wohl die Richtlinien einhielten und dennoch verschwanden

Klagen Sie mich und wir machen einen sehr lustigen Prozeß mit ca. 500 Zeugen

Als Leser seit 25 Jahren - und begeistert während der ersten 20 Jahre - wäre es mir das um die Chance eines Hinweises auf Ihre mittlerweile leider verkommene mediale Integrität wert.

"sofern Sie sich an die Community Richtlinien halten. "

EINSPRUCH!

Regelmäßig lese ich in Diskussionen und Kommentaren Bemerkungen und frag mich, ob mein zensiertes Posting zu viele Rechtschreibfehler hatte - denn viel deftigere Wortwahlen kriege ich von anderen Usern zu lesen.

Die Zensurschwächlichkeit im Standard ist - wenn man es positiv sehen kann - ein rießiger Witz.

Sich aber über China, etwa... aufzuregen!

O.k. ist rein rechtlich in Ordnung. Trotzdem finde ich so eine Vorgangsweise im Sinne einer demokratischen Diskussion und fairer Umgangsweise in Augenhöhe miteinander nicht richtig.
Ich hoffe dieses Posting wird veröffentlicht.

zu "durchargumentierter Text":
Wozu??
How much??

derStandard.at/Meinung
60
14.5.2012, 10:51
Leserkommentare

Damit ist gemeint, dass in einem Leserkommentar die Meinung eines Lesers durch Argumente untermauert werden sollte.
Beispiel: http://derstandard.at/133643536... esterreich
Hier wird ausführlich argumentiert, warum und wie Österreich eine Fußballnation sein/werden könnte.

- schon klar! Aber untermauerte argumente sind handwerklich u. mental aufwändig, teuer...natürlich nur für kapitalisten.
:)

Ich möchte hier auf den in der Kronenzeitung von heute geäußerten Kommentar von unserem Herrn Bundeskanzler antworten:
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, daß der Untersuchungsausschuß kein Gerichtssal ist, ist den Bürgern unserer Republik wohl bekannt und braucht uns in keiner Weise schulmeisterlich von ihnen mitgeteilt werden. Eine Rüge den Abgeordneten zu erteilen, die zur politischen Aufklärung von Koruptionsfällen beitragen, die es in unserer Republik in der Breite noch nicht gegeben hat, empfinde ich als Abgehobenheit ihrer Person die man nicht tolerieren kann. Also: Bleiben sie Staatsnotar und halten sie sich wohl mit solchen unnötigen Bemerkungen zurück. Ich hoffe, daß sie oder einer ihrer Mitarbeiter diese Zeilen auch liest.

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