Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Moskau - Im Streit um eine Raketenabwehr der NATO in Mitteleuropa hat Russland die Aufkündigung des erst kürzlich geschlossenen START-Abkommens über atomare Abrüstung mit den USA angedroht. Washington verweigere Moskau schriftliche Sicherheitsgarantien, dass die in Europa geplante Raketenstationierung nicht gegen Russland gerichtet sei. Das sagte Vize-Außenminister Sergej Rjabkow am Montag nach Angaben der Agentur Interfax vor dem Parlament in Moskau. Das bilaterale Abkommen zur Reduzierung strategischer Offensivwaffen (START) ist erst im Februar in Kraft getreten.
"Unsere Sicherheit basiert nicht auf politischen Versprechungen und Zusicherungen eines anderen Landes", sagte Rjabkow. Falls es keine Einigung gebe, werde Russland die "notwendigen Schritte" unternehmen. Moskau hatte wiederholt mit der Stationierung von Raketen in seiner Ostsee-Exklave Kaliningrad zwischen Polen und Litauen gedroht. Russland sieht ein Raketenabwehrsystem in Europa ohne russische Beteiligung als Gefahr für die eigene Sicherheit.
1993 hatte Moskau einen ausgehandelten Atom-Abrüstungsvertrag wegen damaliger US-Pläne für eine Raketenabwehr in Mitteleuropa platzen lassen. (APA)
Regierung stimmt umstrittenem Geschäft zu - Bedenken wegen möglichen Einsatzes gegen Minderheiten
"Ende mit Schrecken besser als Schrecken ohne Ende"
Die UNO-Regelung hätte umstrittene Waffenlieferungen der letzten Jahre zumindest erschwert, erklärt Experte Paul Holtom
Islamische Republik hat Präsidentschaft turnusgemäß ab Ende Mai inne
154 Staaten stimmten für Vertrag, Ratifizierung könnte dauern - Experte Grebe: "Vertrag historisch, hat aber viele Schlupflöcher"
Verteidigungsministerium habe laut "FAZ" Investitionen von 1,3 Milliarden Euro in den Sand gesetzt
Außerdem wird in Japan ein zweites Radarsystem errichtet
Frei werdende Stellen sollen nicht neu besetzt werden - Budget bleibt stabil
Projekt sehr umstritten: Nach Kostenexplosion und Verzögerungen nun Maschinenproblem
Während die meisten traditionellen Industriestaaten ihre Militärausgaben senken, explodieren die Rüstungsetats in den Schwellenländern
Immer mehr Geld fließt allerdings in Waffen für einen "Cyberkrieg"
Prototyp der Hightech-Waffe solle im kommenden Jahr installiert werden
Transparency International hat den Militärsektor jener 82 Länder untersucht, die 2011 für 94 Prozent der weltweiten Militärausgaben verantwortlich waren - Klicken Sie für Länderinformationen in die Weltkarte - Details zur Studie lesen Sie hier
Chinesisches Staatsfernsehen: "Erster chinesischer Kauf schwerer Rüstungstechnologie aus Russland seit zehn Jahren"
Neuer Index sieht mangelnde Kontrolle und Transparenz in 70 Prozent der untersuchten Staaten - Österreich erhält relativ gutes Zeugnis - Visualisierung auf interaktiver Weltkarte
Vor China lagen nur noch die USA, Russland, Deutschland und Frankreich
Cyberdoktrin wertet Cyberattacken von Staaten auf die USA seit 2010 als Kriegsgrund
Verkauf österreichischer Leichtflugzeugmotoren, mit denen Predator-Drohnen der US-Armee betrieben werden, soll überprüft werden
Notfallmedizin auf dem Schlachtfeld: Neues Mittel zur Behandlung innerer Blutungen erhöht Überlebenschancen
Spannungen nach Atomtestdrohungen Nordkoreas gewachsen
Unbemannte Flugkörper können einfach vom Kurs abgebracht werden und gefährden Luftfahrt
Australischer General: Auch USA wollen Teilnahme prüfen
Vor allem Kampfjets und Raketenabwehrsysteme wurden verkauft
Offenbar keine Ausfuhrgenehmigung für Bauteile nach Frankreich
"Schutz vor Angriff aus Nordkorea - Nicht gegen China gerichtet"
wer auf dem atomwaffenmarkt die nase vorn hat, könnte es sein, dass sie sich täuschen.
die amis bauen zwar ihre abwehr aus, aber sehr teuer und nicht grossflächig. und gegen die neuen russ. raketensysteme sind die machtlos. angeblich.
bei der abwehr scheinen aber auch die russen die nase vorne zu haben.
aber die haben es oder wie,
http://derstandard.at/130455196... obergrenze
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/a... y/14495460
http://diepresse.com/home/pano... mutsgrenze
http://www.zeit.de/politik/2... chaftslage
lassen Sie sich zeit lesen Sie wie es wirklich in USA ist.
der kalte krieg ist vorbei,und die USA sind schon lange nicht mehr das was Sie mal waren,nicht die Russen drängen weiterhin nach Europa,sondern die USA die ihre raketen überall auf der Erde verteilt hat,von Albanien bis in die Türkei haben die Militärbasen,und alle dieser länder in dem sich Fremde Militär rumspaziert sind keine eigenständige länder mehr,sonder vasallen einer Supermacht,oder glauben Sie das zb. in Albanien die Albaner über ihre Militärische zukunft entscheiden.
Wenn dann heulen die Russen darüber, dass man sich weigert ihnen schriftliche Garantien zu geben, dass die Militärischen Anlagen die Rund um ihr Land von fremden Macht aufgebaut werden nicht irgendwann gegen sie eingesetzt werden.
Selbst wenn man außer Acht lässt, dass Russland bereits öfters schlechte Erfahrungen, was die Versprechungen aus Washington angeht, gemacht hat, ist es zumindest eine nachvollziehbare, wenn auch zu bedauernde Konsequenz.
Um es einfach auszudrücken, ist Mütterchen Russland immer noch eins der wenigen Länder, dass sich nicht gefügig bückt, wenn Onkel Sam den Hosenlatz aufmacht...
Nachdem die USA seit 10 Jahren so ziemlich jedes Abkommen mit Rußland gebrochen hat, die NATO mit ihren Basen das Land umzingelt hat, in unmittelbarer Nähe (z.B. Polen) Raketenbasen installiert hat, beginnt Rußland sich nun zu wehren. Nächstes Jahr sind Präsidentschaftswahlen und einer der Kanditaten, Schirinowski, läßt in altbewährter Weise schon jetzt ganz schön die Sau raus:
http://www.youtube.com/watch?fea... HfZBQyr2Fs
Versprechen und mündliche Zusagen der NAUSATO Staaten kann man vergessen. Imho auch schriftliche. Gegen die weltweit kriegsführenden Mächte der heutigen Zeit, NAUSATO genannt, muß man alle Vorkehrungen treffen, nicht plötzlich angegriffen zu werden.
nicht nötig.
http://www.welt.de/politik/a... phase.html
die Iraner können sich schon selbst wehren,die armen osteuropäer die den Radioaktiven Müll abbekommen in falle eines Krieges können sich bei der USA bedanken.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.