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Obamas Rede vor dem Brandenburger Tor war groß inszeniert und inhaltlich schal
Brasiliens Erfolgsmodell ist an seine Grenzen geraten
Die Regierung lockt mit Wahlkampfzuckerln, die längst nicht finanziert sind
Die grüne Debatte über einen Parteiausschluss Dönmez' war überzogen
Beitrittsverhandlungen sollten trotz der Unruhen weitergehen. Aber nur unter einer Bedingung
Gutes Geld schlechtem nachzuwerfen hat sich noch selten als zukunftsweisende Strategie herausgestellt
Die Korruption in Tschechien ist Folge eines Systems von Polittechnokraten
Warum der pumpende 4/4-Takt keineswegs herz- und hirnlos ist. Eine Antwort auf Iris Hanika
Dort, wo die sogenannten Beton-Sozis daheim sind, hat man die Grünen so gar nicht liebgewonnen
Solidarität und das Bedürfnis nach Harmonie sind in der türkischen Gesellschaft allen politischen Spaltungen zum Trotz sehr ausgeprägt
Heimkinder wurden in Wien, wie einst unter den Nazis, malträtiert - ohne Entschuldigung
Was ist nur los, wenn es um die Türkei geht?
Karsais Verhandlungen mit den Taliban vermitteln eindrücklich das Scheitern der USA
Einen Großteil der Offshore-Leaks-Namen online zu stellen und somit für alle Welt zugänglich zu machen ist fragwürdig
Das Hearing war an Oberflächlichkeit kaum zu überbieten
Die USA lenken mit der Änderung der Syrien-Position von der Datenaffäre ab
Was dem einen als unmoralische Steuervermeidung gilt, empfindet der andere als legitime Finanzplanung
ÖVP und Grüne brechen Bann und machen Stronach salonfähig
Das Wirtschaftsministerium möchte mit einer Kampagne "Mut zu Kindern" machen und nimmt damit berechtigte Ängste nicht besonders ernst
Die politischen Verantwortlichen wussten von den massiven Gewaltvorgängen im Wiener Kinderheim
Das Forderungsprogramm, das im Leitantrag des ÖGB formuliert wurde, ist ambitioniert, es geht in manchen Punkten weiter als das der SPÖ
Warum das Format Liveticker keineswegs ein journalistischer Verzweiflungsakt ist. Eine Lobpreisung
Das Alter als politische Waffe sollte sich jedem verbieten
Laut der Schweizer Regelung gilt als "renitent", wer die öffentliche Sicherheit und Ordnung oder das Asylverfahren stört
daß die wechselnde bis schlechte Qualität Absicht sein könnte ?
Schließlich wollen sowohl der Standard als auch Herr Klein noch Druckwerke verkaufen.
Wenn Sie die Kleinteile , so wie ich, schätzen, kaufen Sie ein Exemplar statt es sich selbst zu basteln.
nach dem weltuntergang ?
das gleiche wie vorher.
blöde daherreden.
nur hört niemand mehr zu.
auch wie vorher.
siehe z.b. :
http://derstandard.at/1317018622709
mlg.
ja wer sollte den in afrika verhungern, wenn wir den gummi erlauben würden ?
und vor allem, wer würde dann noch spenden, wenn niemand mehr verhungern würde ?
wo wir doch gut die hälfte abzweigen, und in der vatikanbank I.O.R. bunkern.
damit wir unserem lustprinzip fröhnen können.
(alle für dumm ansehen, fressen, saufen und mitbrüder ...... ).
immer diese anspielungen auf die perversionen der kirche als loch und gott cartoon. ich will nicht verhehlen, dass ich rainold schueller fuer eine offene und freundliche kirche bin die jeden in meinem loch willkommen heisst um die gesellschaft der kirche zu sozialen zwecken stabilisieren.
Aber wie stellen wir die her?
Durch die eine, einzige Wahrheit
eines Herren Stronach?
Durch einfache Weltbilder wie die der Scientologie?
Oder doch durch Nichts-Als-Propaganda (bedeutet Zensur und Überwachung gröberen Ausmaßes, um nicht zu sagen: Diktatur)?
Durch Demut, ergeben wir uns doch in unser Schicksal?
Überall allenthalben nur wenige Profiteure,
viele viele arme Leute.
Lassen wir uns bloß nicht zu zu harmonischen Gedankengängen verführen. Die drehen sich nur im Kreis.
Wer harmoniert, der ignoriert.
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