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Suche nach Maschine bisher erfolglos

02. Juni 2009, 11:46
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    Verwandte und Freunde, die am Montag auf Passagiere des Fluges AF 447 aus Rio de Janeiro warteten, auf dem Weg ins Krisenzentrum auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle.

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Air-France-Jet sehr wahrscheinlich von Blitz getroffen und abgestürzt - War auf dem Weg von Rio nach Paris - 228 Passagiere an Bord - Österreicherin darunter

Nach dem Verschwinden einer Air-France-Maschine über dem Atlantik hat die brasilianische Luftwaffe Wrackteile geortet. Kleine Trümmerteile seien rund 650 Kilometer nordöstlich der Insel Fernando de Noronha entdeckt worden, sagte ein Luftwaffensprecher am Dienstag in Brasilia. Der Airbus A330 mit 228 Menschen an Bord war am Montag auf dem Flug von Rio de Janeiro nach Paris verschwunden.

Einfach weg

Es war gegen 8 Uhr MESZ, als der grüne Punkt auf den Radarschirmen plötzlich verschwand. Der vollbesetzte Air-France-Flug 447 war um 19 Uhr Ortszeit in Rio de Janeiro gestartet und sollte am Montag kurz vor Mittag auf dem Pariser Flughafen Roissy-Charles-de-Gaulle landen. Doch etwa 1500 Kilometer von Rio de Janeiro entfernt brach der Kontakt zu der Maschine ab, gerade als diese auf der Höhe der Küstenstadt Natal in Richtung Atlantik schwenken sollte. Das Flugzeug dürfte in den Atlantik gestürzt sein. Ein Sprecher von Air France sagte, dass die Maschine vermutlich von einem Blitz getroffen worden sei.

In der Nacht zum Dienstag teilte ein brasilianischer Pilot mit, er habe auf der Strecke "orangefarbenes Leuchten" im Meer gesehen. Es war aber unklar, ob es sich dabei um Bojen oder Flammen handelte. Offiziell bestätigt wurden die Angaben des Piloten nicht.

228 Menschen an Bord - Österreicherin darunter

An Bord des Airbus A330 befanden sich 228 Menschen, in der Mehrheit Franzosen (61), Brasilianer (58) und Deutsche (26). Laut dem Sprecher des Außenministeriums, Peter Launsky-Tieffenthal, war auch eine 27-jährige Tirolerin aus Innsbruck an Bord der Unglücksmaschine. "Wir bemühen uns, die Angehörigen über die Suche auf dem Laufenden zu halten", sagte Launsky-Tieffenthal.

An Bord der verschollenen Air-France-Maschine befand sich auch ein Mitglied des brasilianischen Königshauses. Es handelt sich um Prinz Pedro Luis de Orleans e Bragança, der in Luxemburg lebt und für einige Wochen seine Familie in Petropolis bei Rio de Janeiro besucht hatte. Das bestätigte die Familie nach Medienangaben vom Dienstag. Der 26-Jährige ist ein direkter Nachkomme des letzten brasilianischen Kaisers, Dom Pedro II, und steht in der Thronfolge an vierter Stelle. Auch ein hochrangiger Manager der Stahltochter von ThyssenKrupp war nach Unternehmensangaben auf die Maschine gebucht. Er sei wohl auch an Bord gewesen, sagte ein Sprecher von ThyssenKrupp Steel. Der französische Reifenhersteller Michelin erklärte ebenfalls, einer seiner Manager sei in der Maschine gewesen.

Flugzeuge der französischen und der brasilianischen Luftwaffe suchten am Dienstag mit Hochdruck nach Wrackteilen im Atlantik. Unterstützt wurden sie von Schiffen der Marine, die im Seegebiet zwischen Brasilien und Westafrika kreuzten. "Die Suche geht solange weiter, wie es nötig ist", sagte Verteidigungsminister Herve Morin im Radiosender Europe 1. Verkehrsminister Jean-Louis Borloo kündigte an, Angehörige würden auf Wunsch in das Gebiet geflogen, in dem der Airbus A330 der Fluggesellschaft Air France in der Nacht zum Montag verschollen war.

Angehörige warteten bereits am Flughafen

Viele Angehörige waren in Paris schon zum Flughafen gekommen, um die Passagiere abzuholen. Auf der Anzeigetafel war zuerst von "Verspätung" die Rede, als die ersten Gerüchte die Runde machten. Dann erging eine Durchsage über die Lautsprecher: "Angehörige von Reisenden des Fluges AF447 bitte am Schalter melden." Viele der Wartenden brachen in Tränen aus. Psychologen kümmerten sich noch im Flughafen um sie, ein Krisenstab wurde eingerichtet.

Staatschef Nicolas Sarkozy erkundigte sich in Roissy persönlich nach dem Schicksal des Fluges AF447. "Wir müssen ernsthaft mit dem Schlimmsten rechnen", sagte der für Verkehr zuständige Umweltminister Jean-Louis Borloo. Die Lage spreche für "die Hypothese eines Unfalles". Sarkozy will am kommenden Montag erneut mit den Angehörigen reden, wie Verkehrsstaatssekretär Dominique Bussereau in Paris sagte. Der Staatschef habe sich verpflichtet, die Familien ohne Verzögerung auf dem Laufenden zu halten.

Pannen-Meldung

Air France gab am Montagnachmittag bekannt, vom Flugzeug sei noch eine automatische Meldung ausgegangen, was auf eine "elektrische Panne" schließen lasse. Mehr nicht. Die Piloten hatten jedenfalls keinen Funkspruch mehr gesendet. Nicht einmal ein SOS war durchgekommen. Ein Sprecher der Fluglinie sagte, die plausibelste Erklärung für den Unfall sei ein Blitzeinschlag. Das Flugzeug war von den Radarschirmen verschwunden, als es das südamerikanische Festland verließ und den Überflug über den Atlantischen Ozean begann. Dort liegt eine tropische Sturmzone.

Suche gestartet

Suchflugzeuge der brasilianischen Marine und der französischen Armee starteten am Montag, um nach Trümmern oder möglichen Überlebenden zu suchen. Auch vom Pentagon wurde Hilfe angefordert. In den Anden und in Sibirien waren nach Flugzeugabstürzen Trümmer zum Teil erst nach mehreren Wochen gefunden worden. Allerdings sind die Maschinen gut gegen den Blitz gerüstet. Einschläge sind gar nicht so selten, aber normalerweise setzen sie nach einem physikalischen Gesetz (dem sogenannten Faraday'schen Käfig) ihren Weg Richtung Erde weiter fort. Nur in den 1960er-Jahren war einmal eine Boeing explodiert, als der Blitz in einen Treibstofftank im Flügel einschlug. Theoretisch möglich ist auch, dass der Airbus beim Durchqueren einer Gewitterfront in Turbulenzen geriet oder zerbrach. Flugexperten halten solche Vorfälle aber für "technisch eigentlich ausgeschlossen". Zudem ließe sich dann nicht erklären, warum kein Notruf erging.

Blitzeinschläge sind fast unwahrscheinlich

Flugzeugabstürze durch Blitzeinschläge sind nach Ansicht von Luftfahrtexperten äußerst selten und unwahrscheinlich, sagte das Vorstandsmitglied der Weltpilotenvereinigung IFALPA, Georg Fongern, der Deutschen Presse-Agentur. "Dort im Südatlantik, wo die Air-France-Maschine vermisst wird, gibt es immer mehrere Gewitterzonen", erklärte der Flugkapitän. Da sollte man möglichst herumfliegen. "Gerät man aber doch mal rein und wird auch vom Blitz getroffen, führt das nicht automatisch zum Absturz." (APA/AFP/Stefan Brändle, DER STANDARD Printausgabe 2.6.2009)

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Club-der-dichten-Toten
03.06.2009 22:56

Wobei ich bei meiner Meinung, dass der Ort der Message eigentlich idR unnötig ist, festhalte, weil die Maschine je nach Meldung ja noch weiterfliegen könnte.

Da kommen direkt in einen Computer laufend irgendwelche technischen Meldungen rein, die nach der Landung des Flugzeugs ausgewertet werden. Im Normalfall schaut die auch niemand an, nur ein Techniker eben *nach* der Landung der Maschine um zu sehen, ob's irgendwelche Besonderheiten gab.

Dass diese Meldungen der einzige Anhaltspunkt über den Verbleib des Flugzeugs sind, ist soweit ich das mitbekommen habe, auch fast einzigartig. Entweder gibt's ein echtes Verschwinden vom Radar oder es gibt einen Notruf, der die Positionsangaben enthält.

Aber sei's wie's sei.
Gute Nacht!

investigate911.com
04.06.2009 10:17

"Wobei ich bei meiner Meinung, dass der Ort der Message eigentlich idR unnötig ist". Außer es suchen halt gerade 6 Länder nach der Absturzstelle mit Satelliten, Schiffen, Flugzeugen, etc.

Bezügl. Verschwinden vom Radar: Es gibt am Meer lange Strecken ohne Radarortung vom Festland.

Club-der-dichten-Toten
04.06.2009 10:27

Na geh, ich dachte wir wären schon weiter...

Ja, *in diesem einen Fall*, der wie ich schon schrieb meines Wissens nach *einzigartig* ist, hat das Mitsenden der Ortsangaben ein wenig geholfen.

Wobei ja auch nicht mal das sicher war, weil das Flugzeug ja hätte noch weiterfliegen können. Aus den erhaltenen Daten war seitens Air France noch nicht 100% zu schließen, dass das Flugzeug genau dort abgestürzt ist. Sonst hätten sie ja auch nicht begonnen, auch vom Senegal aus Richtung Atlantik zu suchen.

Es ist der erste Fall, der mir zur Kenntnis gebracht wurde, wo es eben keine Notrufe mit Ortsangaben oder eben *ein echtes Verschwinden* vom Radar gab.

Wissen Sie einen anderen Fall, der durch diese Ortsangaben gefunden werden konnte?

investigate911.com
04.06.2009 11:44

Also ich find, selbst wenn's nur für diesen einen Fall relevant wäre (bin vom Gegenteil überzeugt), tät ich's trotzdem gerechtfertigt finden, wenn vor dem Fehlercode für Kabinendruckabfall noch ein paar Zahlen mehr stehen für die Position des Flugzeugs. Kostet ja nix, oder?

Achmo Ledbid
02.06.2009 11:03
schön und gut..

...aber warum enthält dieses signal nicht eine GPS-positin, welche von einer eigenen autarken GPS-antenne abgegriffen wird? ich mein so eine antenne gibts um 20 eur bei ebay und wiegt vielleicht 50 gramm, sollte also keine herausforderung für flugzeug-ingenieure sein das teil aerodynamisch zu verbauen.

Club-der-dichten-Toten
02.06.2009 13:32

Und was machen Sie dann mit der Information?
Wer sagt denn, dass diese Informationen ausgesandt wurden, als das Flugzeug abgestürzt ist?

AF kann sich relativ leicht ausrechnen, wo der Jet war, als diese Meldung abgesetzt wurde. Nur hilft das halt nix, wenn der noch eine halbe Stunde oder eine Stunde weitergeflogen ist und die Piloten versucht haben, das Problem zu beheben...

Die Brasilianer suchen ohnehin in dem Gebiet...

Stephan Weinberger
02.06.2009 11:46

Wenn sie Luftfahrttauglich sein soll gibts sie halt nicht mehr um 20,- bei Ebay sondern eher um 20.000,- bei irgendwelchen Spezialfirmen. Aber auch das wäre im Verhältnis zum Nutzen natürlich immer noch geschenkt...
Ansonsten bin ich 100% ihrer Meinung, dass eine Positionskennung eigentlich in sämtlichem Funkverkehr (Daten und Sprache) mitgesendet werden müsste.

natoll
02.06.2009 09:30

"möglich" ist viel. aber auf dem offenen meer in der höhe bräuchtest schon ein sehr starkes funksignal ...

jake & elwood
02.06.2009 10:53

Quatsch. An jedem Punkt der Erde kann man z.B. mit einem Satellitenhandy telefonieren und Internet surfen, also auch mitten am Atlantik. Viel Leistung ist dafuer definitiv nicht notwendig.

investigate911.com
02.06.2009 09:44

Das "offene Meer" ist für Funk etc. am optimalsten, weil keine Berge, etc. die Übertragung erschweren.

Anderer Punkt: Es gibt Radiosender, die auf anderen Kontinenten empfangen werden können. Warum kann dann kein Flugzeug einen starken Sender an Bord haben ?

isoxglaj iworsnit
02.06.2009 11:01
"...am optimalsten"

*lach*

immer wieder ein wirklich netter (aber aus semantischer sicht leider unzulässiger) superlativ für "optimal".

nichts für ungut ;-)

hier "werden sie geholfen" --> http://de.wikipedia.org/wiki/Komparation

investigate911.com
02.06.2009 11:11

So ein Klugscheißer. Ich red wie's mir passt und lass mir das von Ihnen sicher net verbieten. Ich sag auch "am supasten" ... zum Glück leb ich nicht in Ihrer schein-perfekten Welt.

isoxglaj iworsnit
02.06.2009 12:56
get a job, get a life and (possibly) some friends will follow...

und wieder:

nichts für ungut ;-)

investigate911.com
02.06.2009 19:31

So einen tollen job, tolles life und supa friends wie Sie werd ich ohnehin nie bekommen ... von ihre perfekte Sprachwelt nun mal ganz zu schweigen.

Jim Kirk  
02.06.2009 10:38

Weil das Kabel zum nächsten Kraftwerk ziemlich lang sein müsste?

natoll
02.06.2009 10:01

tja, keine berge, aber dafür jede menge "wetter".
welcher radiosender?

jake & elwood
02.06.2009 10:54

Lang-, Mittel- und Kurzwellensender. Und manchmal sogar UKW (Ueberreichweite!)

investigate911.com
02.06.2009 10:38

Berge sind schlimmer.

ad Radiosender:
"In the early part of the 20th century, American AM radio stations broadcast with powers as high as 500 kW, and some could be heard worldwide;"

dieBestatter
02.06.2009 10:24

Radio Wien natürlich ;)

yotix
02.06.2009 09:29

Gibts doch ... aber Blitzeinschlag zerstört Elektronik.

investigate911.com
02.06.2009 09:42

"Gibts doch " ... was denn ? Wenn es so ein System gibt, dann würde ma ja die genaue Absturzstelle kennen !! Tut man aber nicht.

David Seppi  
02.06.2009 11:02

Steht ja im Vorpost: Blitzschlag zerstörte Elektronik.

MajorTom11
02.06.2009 09:19
Für mich als Laien ...

... sind die Kommentare und technischen Erklärungen von zahlreichen "Auskennern" (Piloten?) in diesem Forum sehr lesenswert.

Auf G folgt H
02.06.2009 09:17
Walter Wolf
02.06.2009 09:15

sollte das flugzeug nach dieser strecke nicht schon reiseflughöhe erreicht haben? und wie kann es dann von einem blitz getroffen werden, "über den wolken"? tubulenzen, ja - gewitter, nein. ?!

Kleiner Buddha
02.06.2009 09:50

In der interttropischen Konvergenzzone reichen die Gewitter bis 15.000m hinauf und die Turbulenzen sind im obersten Bereich der Gewitterwolken am stärksten. Laut LeFigaro können sie stark genug sein, ein Flugzeug in mehrere Teile zu zerbrechen.

bildungsoffensive
02.06.2009 12:09
ergänzung zum kleinen buddha:

blitze aus gewitterwolken gibt es nicht nur in richtung erdboden.
z.B. folgender Link (das Phänomen ist mittlerweile wissenschaftlich zur Genüge bekannt und beschrieben):
http://www.scinexx.de/dossier-d... 77-11.html

Matthias1
02.06.2009 11:13

Schwachsinn! Die Kräfte, die auf ein Flugzeug beim Start bzw. bei der Landung wirken, sind um ein vielfaches höher als beim stärksten Gewitter/Sturm! Aktuelle Verkehrsflugzeuge sollten eigentlich einen Sturm ohne Probleme wegstecken können (außer es liegen Produktionsfehler vor)

investigate911.com
02.06.2009 10:12

Echt ? Flugzeuge können (ohne Produktionsmängel) einfach in der Luft auseinanderbrechen ?

investigate911.com
02.06.2009 18:12

hab gelesen, dass das so gut wie ausgeschlossen ist, da Flugzeuge in Modellversuchen ernorm hohe Kräfte aushalten müssen, die allein durch Turbulenzen, etc. gar nicht auftreten können.

m e g u s t a l a v i d a ®
02.06.2009 12:13
Echt ? Ignoranten können (ohne Pflichtschulabschluss) einfach im Online-Standard herumlallen?

...wohl bekomm's!

investigate911.com
02.06.2009 18:10

manche Meldungen sagen mehr über den Absender aus als über den Adressat.

dr.ban cok
02.06.2009 10:54

nie LOST geguckt?

jeffk
02.06.2009 09:48

das flugzeug war anscheinend auf 35000'' was für diese flugphase durchaus die reiseflughöhe darstellt.
wenn der flieger später dann leichter wird, geht man etwas höher, so 37-39000''
auf diesen 10670m ist man normalerweise auch schon über den meisten gewittern, aber eben nicht über allen
ich habe schon einen ambos gesehen, der bis ~45000'' (geschätzt) hoch ging

Auf G folgt H
02.06.2009 09:33

die mehrzahl der entladungen in form von blitzen erfolgt nach oben....also ist "über dem gewitter" diesbezüglich mit höherer blitzschlagwahrscheinlichkeit verbunden als "unter dem gewitter"

Der 7. Zwerg von links
02.06.2009 10:18

dass Blitze auch von unten nach oben stattfinden ist schon richtig, die entsprechenden Pole sind aber die Erde und die Wolke zwischen denen die Entladung stattfindet

über dem Gewitter (nehme mal an Sie meinen über den Wolken) wirds schwer mit einem Blitz da der elektrische Pol über der Wolke fehlt

bildungsoffensive
02.06.2009 12:17

der nächste "pol" über einer gewitterwolke ist die ionosphäre mit einer respektablen ladung, abhängig von tages- oder nachtzeit und je nach sub-schicht.
siehe polarlichter.

investigate911.com
02.06.2009 10:45
"wird's schwer werden ..."

Als Kobold (von engl. sprite: „Geist“, „Kobold“) bezeichnet man in der Meteorologie einen Blitz, der bei einem Gewitter oberhalb der Wolken bis in eine Höhe ...

natoll
02.06.2009 09:19

wieso glaubst du dass reiseflughöhe immer über einem gewitter ist? ein irrtum.

Auf G folgt H
02.06.2009 09:07
...keine ursache wird ausgeschlossen...

http://edition.cnn.com/2009/WORL... index.html

Michael Bakunin
02.06.2009 08:55
"Blitzeinschläge sind fast unwahrscheinlich"

was ist "fast unwahrscheinlich"?

1,8 promille
02.06.2009 09:22
beinahe unwahrscheinlich

absolut vermutlich

Auf G folgt H
02.06.2009 09:13

na, "fast unwahrscheinlich" eben...also irgendetwas zwischen "ganz unwahrscheinlich" und "eher unwahrscheinlich"....it's simplicity itself...

The Heckler
02.06.2009 09:02
Anfängerdeutsch

Thomas Bayer 
02.06.2009 08:59
Nach der orthodoxen Finanzmathematik

(die gerne mit Normalverteilungen arbeitet) sind Finanzkrisen fast unwahrscheinlich (so ca. 1x alle 10.000 Jahre, je nach Modell)

investigate911.com
02.06.2009 08:56

LOOOOL ;^)

isoxglaj iworsnit
02.06.2009 12:58
sie meinten wohl:

*LALL*

oder?

investigate911.com
02.06.2009 08:54
Wie gibts das, dass somalische Piraten an jedem Ort der Welt mittels Satellitentelefon mit anderen Leuten in Kontakt treten können, und ein Flugzeug nicht ein mal pro Minute per Satellit seine Position melden kann ??

(Bzw. wenn es das schon kann, dann wäre ja seine Absturzstelle exakt bekannt).

natoll
02.06.2009 09:21

tja auch somalische piraten können sich ihr tolles satellitentelefon in einem gewitter oder bei starker bewölkung original aufzeichnen.

investigate911.com
02.06.2009 09:24

2.) Ich hab auch nicht behauptet, dass ein Flugzeug via Satellitentelefon kommunizieren soll, sondern via Satellit.

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