Jackass - Der Film

Action USA 2002

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Keine Angst, keine Gnade, keine Fragen. Johnny Knoxville und seine durchgeknallten Kumpanen bringen die MTV-Kultshow auf die Leinwand - und die ganze Welt erschauert.

Erziehungsberechtigte dieser Erde, habt Angst. Sehr viel Angst. Denn jetzt wird´s Ernst. Aber nur für euch. "MTV Films und Paramount Pictures bezahlen einen wilden Haufen Idioten dafür, sich wüstest aufzuführen, in einer delikaten Auswahl an Männerunterwäsche herumzulaufen und generell der Umwelt gewaltig auf die Nerven zu gehen. 'Warum nur?' wollt ihr wissen. 'Warum nicht?' wäre die bessere Frage. Denn die Filmindustrie hat wahrlich schon zahllose weitaus schwerere Verbrechen gegen den guten Geschmack begangen als dieses, und das mit viel größeren Budgets!" Große Worte, denen große Taten folgen. Die aberwitzig durchgeknallte TV-Show Jackass wurde zum Überraschungs-Megaerfolg. Auf einmal wollte jeder sehen, wie Johnny Knoxville und seine Compañeros wie Chris "Party Boy" Pontius, Steve-O, Bam Marghera oder Dave England die Sachen tun, die wir alle gerne ausprobieren würden, wenn uns da nicht drei kleine Details im Wege stünden:1.) Feigheit, 2.) Denkfähigkeit und 3.) der nackte Überlebenswille. Nach insgesamt 24 Folgen TV-Anarchie ohne Sinn und Scheu vor Schmerz, Fäkalien und bleibenden Schäden meinte Knoxville "Finito" - doch der Verlockung eines eigenen Kinofilms konnte die wilde Gang natürlich nicht widerstehen. Und so wird 2 Stunden lang die Widerstandskraft des Publikums und natürlich der Akteure aufs Härteste getestet. Zwischen Gastauftritten von Producer Spike Jonze (der Regisseur von Being John Malkovich oder Adaption.), Hardcore-Idol Henry Rollins oder Super-Skater Tony Hawks nehmen sich die Jackasses gegenseitig in die Mangel: Mit Kanonen, Dumdum-Geschoßen, Papierkanten, Einkaufswägen ... Pinkelpause gibts keine, dafür frischestes Pinkel-Eis. Und wem das nicht schmeckt, der kann sich seine Vorbehalte ja dorthin stecken, wo der Röntgenologe überraschenderweise ein nagelneues Matchbox-Auto findet.

Weitere Informationen zum Film

www.skip.at