Sex and the City

Tragikomödie USA 2008

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Style, Stilettos, scharfe Sprüche. Vier Jahre nach dem Finale der TV-Serie flattern Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda wie wunderschöne Phönixe auf die Kinoleinwand, für ein neues gemeinsames Abenteuer um Sex, Liebe, Manolos und Cosmopolitans.

Wenn Sie vor zehn Jahren irgend eine Frau auf der Straße gefragt hätten, ob sie schon mal was von Manolo Blahnik probiert hat, hätten Sie wahrscheinlich eine Ohrfeige bekommen. Heute dagegen würden Sie ziemlich sicher sehnsüchtige Seufzer ernten. Neben Stiletto-Allgemeinwissen haben wir alle Sex and the City einiges mehr zu verdanken. Zum Beispiel endlich mal die Message, dass das Liebesleben einer Frau nicht zwangsläufig mit ihrem dreißigsten Geburtstag endet, sondern im Gegenteil erst richtig spektakulär wird. Dass man auch mit 40 noch "one of the girls" sein kann, entzückend mädchenhaft und trotzdem mit beiden Beinen fest im Leben. Dass Freundschaften zwischen Frauen nicht von den Männern definiert werden, mit denen sie zusammen - oder nicht zusammen - sind. Das Rezept für den Cosmopolitan, dieser viel zu süße Cocktail, der genau so rosarot schmeckt wie er aussieht und so schön in den Kopf steigt. Oder einige feine Einblicke in versteckte Winkel von Manhattan, dieser tausend- und abertausendfach abgefilmten Großstadtinsel, die wir noch nie so gesehen hatten. Und nicht zuletzt die Erkenntnis, dass die ganz, ganz große Liebe oft gerade denen passiert, die so überhaupt nicht auf sie warten. Im einem der meistgesehenen TV-Serien-Finale der Fernsehgeschichte durften wir mitfiebern, wie Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker) endlich ihren Mr. Big (Chris Noth) in die Arme schließen konnte, so richtig, mit einem laut ausgesprochenen "Ich liebe dich" und allem Drum und Dran. Und endlich, endlich steht die Traumhochzeit an. Mr. Big hat jetzt auch einen richtigen Namen, John James Preston nämlich - und ein ganz großes Ziel: Seine bezaubernde, clevere, verrückte, chice und soo sexy Carrie Bradshaw endlich zum Altar zu führen. Seit Wochen ist Carrie mit den Hochzeitsvorbereitungen beschäftigt - so lange hat sie auf den berühmten schönsten Tag ihres Lebens warten müssen, nun soll alles perfekt werden. Natürlich werden auch Miranda (Cynthia Nixon) und ihr Ehemann Steve da sein, Charlotte (Kristin Davis) mit ihrem Harry, und die neo-monogame Samantha (Kim Cattrall) kommt sicher auch mit sexy Smith aus Los Angeles angeflogen. Es wird ein rauschendes Fest, ein unglaublicher Event, eine glamouröse stylishe wilde Nacht des reinen Glücks … Plopp, Seifenblase. Kein Film kann doch mit dem Happyend anfangen, schon gar nicht, wenn dazwischen schon wieder soooo viel passiert ist. Die vier Mädels haben lang und mit viel Ensatz daran gearbeitet, dass ihr aufregendes Leben mit 40 noch lange nicht zuende ist – und so legt ihnen das Schicksal noch so manche große Überaschung vor die Nase. Und nicht jede davon ist so freudig wie die für Charlotte, die sich an das Leben mit ihrem chinesischen Adoptiv-Töchterchen gewöhnt - und erfährt, dass sie, die angeblich Unfruchtbare, selber schwanger ist. Miranda muss sich dagegen mit der Tatsache zurecht finden, dass Steve, ihr Steve, mit dem sie so viel durchgemacht hat und für den sie sogar aus ihrem geliebten Manhattan weggezogen ist, sie betrogen hat. Samantha wiederum zweifelt schmerzhaft an ihrer eigenen Liebesfähigkeit – und Carrie muss schockiert erkennen, dass sie vor lauter Bemühen, ihrem Liebesglück den perfekten Rahmen zu geben, den eigentlichen Sinn der Sache völlig aus den Augen verloren hat … "Die Geschichte von Sex and the City - The Movie dreht sich um Freundschaft, erwachsen werden, die Entscheidungen, die wir treffen müssen und die großen und kleinen Triumphe, die wir erleben, wenn es die richtigen waren. Nicht viel anders als das in der TV-Serie war", erzählt Sarah Jessica Parker, die auch als Produzentin fungierte und massiv daran beteiligt war, dass dieser Film endlich zustande kam. "Aber diesmal gehen wir weiter, und tiefer. Unser Film ist ein Film für Erwachsene und wird sicher für viele Fans der Serie eine große Überraschung sein. Es wird so viel passieren … alles, alles wird am Ende anders sein."

Weitere Informationen zum Film

www.skip.at