Non-Stop

Action Frankreich, USA 2013

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Ein Transatlantikflug, ein Sicherheitsbeauftragter, 200 Passagiere - und einer davon ist Terrorist. Hochspannender Action-Thriller mit Julianne Moore, Downton-Abbey-Lady Michelle Dockery und Liam "take no prisoners" Neeson.

Er fliegt überhaupt nicht gern. Viel zu viele Leute, viel zu wenig Platz, und dauernd muss man auf irgendwas warten. Blöd nur, dass das Flugzeug sein Arbeitsplatz ist: Bill Marks (Liam Neeson) ist Air Marshal, ein Zivil-Cop, der als normaler Passagier getarnt für die Sicherheit im Flieger sorgen soll. Diesmal sitzt er in einem Direktflug von New York nach London. Anfangs scheint es halbwegs erträglich zu werden, zumindest hat er eine sehr nette Sitznachbarin (Julianne Moore) - doch dann erscheint auf dem Display seines Diensthandys eine SMS von einer unbekannten Nummer. "Hallo, Marschall …" Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit: Das Gerät sendet und empfängt über eine geheime Frequenz - und außerdem ist Bill ja inkognito unterwegs. Doch es kommen weitere Nachrichten, und ihr Inhalt wird immer bedenklicher: Solange, bis 150 Millionen Dollar auf ein bestimmtes Konto eingehen, wird alle 20 Minuten einer der Menschen an Bord sterben. Bill ist alarmiert, aber immer noch sicher, die Situation unter Kontrolle zu haben. Wie soll jemand in einem so kleinen Raum voller potenzieller Zeugen unbemerkt einen Mord begehen? Doch dann wird genau zur angekündigten Zeit tatsächlich ein Toter in einer der Toiletten gefunden. Und das Konto, das der Erpresser genannt hat, läuft auf seinen, Bill Marks’ Namen, - schon wird er vom Beschützer zum Hauptverdächtigen. Wie soll er nun den echten Verbrecher unter den panischen Passagieren fassen, wenn die ihn selbst als größte Bedrohung an Bord sehen? In der wirklichen Welt würde natürlich niemand ernsthaft dran denken, ein Flugzeug zu entführen, über das Liam Neeson wacht - spätestens seit dem Knaller 96 Hours wissen wir ja, welch schlimmes Ende man nehmen kann, wenn man sich ihm entgegenstellt. Doch die Kino-Bösewichte geben niemals auf. Darauf setzt auch der spanische Regisseur Jaume Collet-Serra, der mit Neeson bereits den Berlin-Thriller Unknown Identity gedreht hat. Diesmal setzt er ganz auf das mächtige Kracher-Potenzial seines kantigen Helden und schickt ihn im Alleingang in den Kampf gegen einen unbekannten Gegner: nervenzerfetzende Spannung in klaustrophobischer Flugzeugkabinen-Atmosphäre - ein wahres Dauerhigh für alle Action-Fans.

Weitere Informationen zum Film

www.skip.at