Julia Herrnböck
Gekürzte Entwicklungshilfe: Humanitäres Hickhack
Versprechungen und vage Andeutungen bei Entwicklungshilfe gab es schon genug
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Versprechungen und vage Andeutungen bei Entwicklungshilfe gab es schon genug
Warum die geplante Einbindung der Wiener Radwege ins Farbdesign der Vassilakou-Fraktion mit umweltfreundlicher Stadtpolitik ebenso wenig zu tun hat wie das Parkpickerl mit Effizienz und Gerechtigkeit
Fall Stepic zeigt, wie schwer sich Raiffeisen mit Problemen im Management tut
So ist das bei Sekten: Der Guru befiehlt, die Anhänger folgen
Eine Femen-Aktivistin hat dieser Tage vor dem neu eröffneten "Barbie-Dreamhouse" in Berlin eine Barbiepuppe verbrannt: Faszinierend, dass die Revolte gegen das Rollenbild, das die Puppen vermitteln, nun von den leibhaftigen Barbies selbst kommt ...
Österreich gehört laut OECD zu den Ländern mit der gleichmäßigsten Einkommensverteilung
Traurig und frustriert. Nach einem Jahr als Unterrichtsassistentin in Finnland hat eine Studentin keine Lust nach Österreich zurückzukehren
Noch ist über die Zukunft des Festspiel-Intendanten nichts entschieden
Plädoyer fürs Forschungsklonen - und mehr Besonnenheit
Zur Hochblüte Haiders gab es zwei Typen seiner absoluten Fans
Das in den USA angeblich erstmals geglückte und medial vielbejubelte Experiment, menschliche Stammzellen durch Klonen zu erzeugen, ist nicht nur ethisch bedenklich, sondern auch medizinisch überflüssig
Die Sprachförderung darf keine zusätzlichen Kosten verursachen - Das ist ein realitätsfremder, alibihaft anmutender Zugang
Brennende Autos und fliegende Ziegelsteine stehen nicht für klare Ziele
Die FPÖ beschwört erneut die ungezügelte Zuwanderung
Es bewegt sich etwas in Sachen Steuerbetrug und Bankgeheimnis - oder doch nicht?
Berlakovich sollte von den Bienen lernen. Die wissen instinktiv, wann es Zeit für den Abflug ist
Aus einer Stellungnahme aus dem ÖH-Vorstand, die das OGH-Urteil prinzipiell ähnlich bewertet, die Kritik aber nicht nur an den Wissenschaftsminister adressiert
Die erfolgreiche Schadenersatzklage eines Studenten hat den Wissenschaftsminister umgehend zur Absichtserklärung veranlasst, universitäre Zugangsbeschränkungen künftig auf alle Fächer auszudehnen. Hat Töchterle das OGH-Urteil nicht gelesen?
Die EU-Regierungschefs sind ziemlich unglaubwürdig. Auch Österreich ist von steuerpolitischer Doppelmoral nicht ausgenommen
Die wenigsten haben Grün gewählt, um Stronach in der Regierung zu haben
Der Ausschluss Rafsanjanis entfremdet viele Iraner dem System noch mehr
Gibt es Faderes als Politiker, die im TV so tun, als würden sie kochen?
Dänemark machte vor kurzem mit dem Verbot von Ölheizungen einen Vorstoß in Richtung nachhaltige Energieversorgung. Eine ähnliche Lösung wird jetzt auch für Österreich gefordert
Der Vergleich der deutschen Regierung mit den Nazis könnte Fidesz die EVP-Mitgliedschaft kosten und ernste Konsequenzen für Ungarn haben
Schmied möchte das Ringen mit den Lehrern zur "Chefsache" erklären, aber die Chefs wollen nicht
Meissner-Blau warnt vor Regierungsbeteiligung in Salzburg
Grazer Grünen-Chefin: Regierungsbeteiligung birgt mehr Chancen als Risiken
Das Unternehmen hat dutzende Milliarden Dollar an Steuern vermieden
Im Wahlkampf hat Angela Merkel mit einigen Ministern nicht viel Freude
Es ist ein Symbolthema: Straßen, die plötzlich anders heißen sollen, weil der Namensgeber doch nicht würdig und vertretbar ist
Um wirtschaftlich zu bestehen, braucht die EU mehr internen Steuerwettbewerb. Das Prinzip der Besteuerung sollte im Vordergrund stehen, nicht der Ort
Die GmbH-Reform beseitigt nicht die echten Probleme von Jungunternehmern
Die jüngste Umbenennung des Dr.-Karl-Lueger-Rings macht deutlich, wie absurd viele Straßennamen in Österreich sind. Der kommende Bericht der Stadt Wien zum Thema sollte Anlass für eine völlige Neukonzeption der traditionellen Praxis sein.
Stratosphären-Springer springt steuerlich in die Schweiz ab
Das grüne Streben nach einer Frauenquote bei Straßennamen am Beispiel Berlin: Aus einem wütenden Kommentar des Historikers Götz Aly in der "Berliner Zeitung"
Aus erzieherischen Gründen: Daumen runter für die Facebook-Radar-Warnung
Damit ist passiert, was irgendwann zu erwarten war: Jemand wehrt sich gegen die politisch fahrlässig verschuldeten Zustände an den Unis
Was Nikolic "Erpressung" nennt, heißt auf EU-Deutsch "Konditionalitätspolitik"
Bei einem Durchschnittsgehalt von 350 Euro monatlich ist die abgrundtiefe Entfremdung des Volks von der politischen Klasse verständlich und gerechtfertigt
Kein Anlass ist zu dumm für die Abrechnung mit den 68ern
Die Grünen verlieren mit jeder Regierungsbeteiligung an Profil
Die Regierung nimmt die Bankenrettungen auf die leichte Schulter
Was uns die Grünen sagen wollen, wenn sie sich "Ohne Biene gehen wir Maja" auf die Brust schreiben
Wäre es nicht besser, stolzer auf die Mehrsprachgkeit als drei Autos und zwei Eigentumswohnungen zu sein?
Die bewusste Betonung des Andersseins macht aus fremdbestimmten Außenseitern lediglich selbstbestimmte Außenseiter
Soll man wirklich "Nietenhosen" statt Jeans sagen? Anmerkungen zur Anglizismenangst
Mehr als zwei Monate nach der verlorenen Landtagswahl fand die niederösterreichische Posse ein seltsames Ende.
Die Abschaffung des allgemeinpolitischen Mandats würde die Krise der ÖH besiegeln
Österreichs Regierung kämpft in Brüssel für Steuerhinterzieher und Chemiekonzerne. Sie könnte aber auch mal für Demokratie und Sozialstaat eintreten. Der Kanzler bekommt bald Gelegenheit dazu
Die von Armin Wolf losgetretene Debatte um ein per Los ermitteltes Bürgergremium als treibende Reformkraft für den ORF aus Sicht eines ehemaligen Mitglieds der SOS-ORF-"Rentnergang" (©Peter Huemer)*
Launiger Kommentar eines Vorarlbergers, der in Kanada in Sachen Umweltschutz desillusioniert wurde
Plädoyer für einen Paradigmenwechsel anlässlich der Errichtung eines Mahnmals für die homosexuellen Opfer des NS-Regimes in Wien
Wer hätte gedacht, dass Präsident François Hollande ein Jahr nach seiner Wahl noch unbeliebter sein würde als sein Vorgänger
Der Debatte über Kreuze in Schulen fehlt ein profundes Verständnis des Menschenrechts auf Religionsfreiheit
Die Wähler - die Überraschung des Frühjahrs
Nach dem "Paukenschlag" dreier Staaten zur Preisgabe von Geheimdaten aus Steueroasen just am Vortag des G-7-Treffens: Das Online-Portal Carta erzählt die Geschichte etwas anders - vor allem mit Blick auf die Frage, warum nicht schon 2010 getrommelt wurde
Wenn Frauen sich für ein Kind entscheiden, entscheiden sie sich nicht gegen Karriere, Wohlstand und Freiheit. Das ist aber leider oft die Realität
Warum Partizipation als Grundprinzip der Demokratie gestärkt werden muss
Zur Erinnerung an die Rolle des PEN-Clubs im NS-Regime - und daran, dass dieses dunkle Kapitel in den eigenen Reihen immer noch nicht aufgearbeitet ist
Warum der Streit um Sinn oder Unsinn der Sparpolitik irrelevant ist, solange man die Differenz zwischen Auslands- und Inlandsverschuldung ausblendet
Eine Replik auf Armin Wolf, Gerfried Sperl und Beate Meinl-Reisinger
Lobbygruppen scheinen derzeit mehr Einfluss auf die politische Arbeit zu haben, als die WählerInnen selbst. Vorschläge, wie sich das ändern kann
Eine Frau, die mehr als einen Menschen lieben kann, über falsche Vorurteile. Eine Antwort auf Michael Maurer
Auch bei einem Giftgas-Einsatz stünde ein militärisches Vorgehen auf äußerst wackeligen Beinen
Warum es nicht funktionieren kann, wenn man mit mehr als einem Menschen eine Beziehung führt
Setzt das Netzwerk nicht auf ein anderes Pferd, steigt es in die Bedeutungslosigkeit ab
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