Darstellung: RelevanzChronologie
    • Bernard-Henri Lévy

      Eine merkwürdige französische Katastrophe

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      Wir sind den Weg vom Egalitarismus hin zur Gleichmacherei und Ausgleichswut gegangen – einen Weg, der eine Gesellschaft vom Leben in den Tod führt. Anmerkungen zum französischen Wahlkampf

    • Sebastian Loudon

      ATV-Verkauf: Vernunft auf Sendung

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      Der Verkauf des Fernsehsenders ist kein Todesstoß für die Medienvielfalt, sondern ein Schritt in Richtung Normalisierung

    • Georg Cavallar

      Apocalypse now? Vorerst eher nicht

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      Die drohende "Islamisierung Europas" ist eine vorschnelle Prophezeiung. Es deutet nichts darauf hin, dass sich die derzeit gängigen kulturpessimistischen Verfallstheorien über den alten Kontinent Europa in naher Zukunft bewahrheiten könnten

    • foto: apa/afp/greg baker
      Peter Pilz

      Türkei: Wer keinen Frieden will, kann gehen

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      In der Auseinandersetzung bezüglich des Umgangs mit dem Erdogan-Regime und dessen Stasi-Methoden in Österreich braucht es eine so klare wie harte Haltung. Beides lassen der Integrations- und der Innenminister schmerzlich vermissen. Eine Liste mit 22 Punkten

    • foto: ap/ronald zak
      Elisabeth Horvath

      Unterrichtsfach: Demokratie

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      Populismus, Autoritarismus und antidemokratisches Verhalten greifen um sich. Entscheidungsfindungen in der Demokratie werden als "Kompromiss" belächelt oder gar verhöhnt. Wie soll da die junge Generation die Demokratie noch schätzen lernen?

    • Markus Linden

      Warum Schulz in Deutschland so gut ankommt

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      Der neue SPD-Chef verkörpert eine gelungene Kombination der Triebfedern politischen Handelns, ohne dabei in antipluralistischen Populismus, eine vermeintliche ökonomische Unparteilichkeit und eine a priori exkludierende Moral abzugleiten

    • foto: reuters/yves herman
      Heidi Glück

      Europa-Renaissance im Vorwahlkampf

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      Die Europa-Frage wird Österreichs Innenpolitik und die Entscheidung über die nächste Regierung und den nächsten Kanzler mitentscheiden. Das Narrativ vom "Friedensprojekt Europa" hat aber vor allem bei Jüngeren ausgedient – es braucht neue Antworten

    • foto: apa/afp/andy buchanan
      Peter Bußjäger

      Kein Ende der Geschichte nach dem Brexit

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      Tausche London gegen Edinburgh? Schottland strebt den Verbleib bei der EU an. Das ist aber nur dann möglich, wenn es sich gleichzeitig vom Vereinigten Königreich löst. Alles andere wäre eine "Belohnung" für das UK und politisch problematisch

    • foto: apa / georg hochmuth
      Stefan Kutzenberger

      Causa Sargnagel: Was die Literatur schon wieder nicht darf

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      Die "Krone" trommelt gegen Stefanie Sargnagel – und plötzlich ist die Autorin Ziel rechten Volkszorns. Was dabei vergessen wird: Ihr Text ist Fiktion. Doch wen kümmern schon solche Unterschiede

    • Jorge Domecq

      Gemeinsamer Angriff als bessere Verteidigung

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      Eine stärker kooperative Verteidigung der EU-Länder ist nicht nur aufgrund der instabilen Lage unumgänglich. Sie würde auch Einsparungen ermöglichen sowie die Durchschlagskraft der Streitkräfte verbessern

    • Mouhannad Khorchide

      Nein zur Spaltung der Muslime, Herr Mufti!

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      Das Kopftuchgutachten der Islamischen Glaubensgemeinschaft ist einseitig und diffamiert jene 75 Prozent der muslimischen Frauen in Österreich, die keinen Schleier tragen. Es ist Zeit, dass sich die Muslimas gegen solche Bevormundungen auflehnen

    • Sigrid Moser-Billouch

      Kopftuch und Kopfschütteln

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      Die Hysterie muss nachlassen, dann erst kann man vernünftig diskutieren

    • Georg Vobruba

      Abgestufte EU: Wichtige Idee, große Risiken

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      In die Rats-Erklärung anlässlich des 60. Jahrestages der Römischen Verträge soll nach dem Willen Berlins aufgenommen werden, dass es "verschiedene Geschwindigkeiten" der EU-Integration geben soll

    • Hans-Peter Siebenhaar

      Populistische Gegenöffentlichkeit

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      Die FPÖ ist mit ihrer Strategie in den sozialen Medien zum Vorbild rechter Parteien in Europa aufgestiegen. Die zunehmende Bedeutung dieser Netzwerke könnte die Freiheitlichen an die Spitze des Staates tragen. Die Hofburgwahl war ein erster Vorgeschmack dafür

    • Raoul Schrott

      Obsorge, Gerichte – und keine Rücksicht auf Verluste

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      Ein Vater möchte seinen Sohn auch "im Alltag betreuen", wie es im Gesetz über gemeinsame Obsorge heißt. Das zeitigt rechtliche Spießrutenläufe und kafkaesken Umgang mit dem Kindswohl. Ein erschütterndes Beispiel

    • Caspar Einem

      Minister Sobotka, ein Missverständnis

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      Ein Innenminister muss zwischen Sicherheitsgefühl und Sicherheit unterscheiden können. Er darf Ängste nicht aufbauschen. Er muss für die Freiheit eintreten. Und er soll demokratische Grundrechte schützen. All das tut der derzeitige Amtsinhaber nicht

    • Sigmar Gabriel

      Für ein stärkeres Europa kämpfen!

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      Die Europäische Union steht unter Druck und wird angefeindet wie nie zuvor. Populisten und Autokraten wollen sie zurückbauen oder sogar zerstören. Das dürfen wir zum 60er der Union nicht zulassen. Vier Anregungen, um die EU fitter zu machen

    • Arno Tausch

      Was rezente arabische Umfragen über den Terror verraten

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      Betrübliche Daten – und ein Auftrag, die Deutungshoheit darüber nicht den Islamisten zu überlassen

    • Sabine Radl

      It's the European Democracy, stupid!

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      Es ist richtig, dass die Kommission keine Lösungen von oben zur EU-Reform anbietet

    • foto: apa/afp
      Joëlle Stolz

      Der Untergang des Heilsbringers

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      Nachdem der Sieg der Rechtspopulisten in den Niederlanden vereitelt wurde, hofft man auf einen ähnlichen Ausgang für Frankreich im Mai. Doch welcher Politikertyp ist der krisengeschüttelten Demokratie noch gewachsen – oder vermag diese gar zu erneuern?

    • Doron Rabinovici

      Die doppelt missbrauchte Meinungsfreiheit

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      Wer Wahlauftritte von Mitstreitern Erdogans in Europa mit neuen Gesetzen stoppen will, spielt ihm nur in die Hände. Statt die Freiheiten des eigenen Souveräns auszuhöhlen, gälte es diese zu stärken – und Grenzüberschreitungen von außen zu unterbinden

    • Carla Amina Baghajati

      Gleichbehandlung, nicht Diskriminierung

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      Der EuGH-Entscheid zum Kopftuchverbot durch Arbeitgeber wirft Fragen auf

    • foto: reuters/yves herman
      Bert Jonkers, Sylvia Szely

      Niederlande: Das koloniale Erbe im Rechtspopulismus

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      Wer Geert Wilders verstehen will, muss über das postkoloniale Vakuum in den Niederlanden reden. Das tut aber keiner, stattdessen hecheln alle seinen Parolen hinterher. Damit hat Wilders schon vor der Wahl gewonnen

    • foto: apa/afp/dpa/daniel reinhardt
      Rainer Bauböck

      Wahlkampf im Ausland: Bitte keine falschen Argumente!

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      Es gibt gute Gründe – und auch die rechtlichen Möglichkeiten -, gesetzlich gegen die türkische Propaganda in Europa vorzugehen. Das beste Mittel gegen Werbung für den Autoritarismus im Namen der Menschenrechte ist aber demokratische Beteiligung

    • Paul Schmidt

      Zukunft Europas: Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben

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      Die Kommission muss Integrationsmotor sein, sonst wird nichts weitergehen in Europa

    • Jörg Wojahn

      Zeit der lauwarmen Europäer ist vorbei

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      Mit seinem Weißbuch zur Zukunft der Union will Jean-Claude Juncker auch Österreich dazu zwingen, Farbe zu bekennen: Will man weiterwursteln und gelegentlich schmollen oder das Europa der 27 aktiv mitgestalten?