Darstellung: RelevanzChronologie
  • Johannes Kunz

    Wählen ist Bürgerpflicht

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    In der Stichwahl geht es nicht um die Bundesregierung, sie ist keine parteipolitische Wahl. Es geht vielmehr um die fachliche Qualifikation der Kandidaten, deren Vorstellung von Österreich und ihre Fähigkeit, das Land nach innen zu einen und nach außen zu vertreten

  • Monika Culen

    Über das Lachen – in traurigen Zeiten

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    Am 1. Mai ist – auch, siehe Lochgott – der Welttag des Lachens. Eine Anregung

  • Kathrin Stainer-Hämmerle

    Parteien müssen das große Ganze moderieren

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    Bei der Präsidentschaftswahl scheint Österreich in zwei völlig unterschiedliche Teile zerfallen zu sein: in Stadt und Land, Gebildete und weniger Gebildete, Arbeiter und Angestellte, Junge und Alte. Die Zentrumsparteien kommen mit dieser Lagerbildung nicht zurecht

  • Hans Küng

    Eine freie Diskussion des Dogmas der Unfehlbarkeit

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    Die Antwort des Papstes auf einen vorösterlichen Appell gibt Anlass zur Hoffnung

  • Henry Vorpagel

    Erdoğan und die Größe des kleinen Mannes

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    Der türkische Präsident ist einer, der schon jetzt erfolgreich seine Menschenwürde vernichtet hat. Was tun mit einem Politiker, der unfähig ist, sich selbst die eigene Begrenztheit einzugestehen und sein Selbstbild zu reflektieren?

  • Zoltán Kovács

    Terror und Orbán: Der Diktatur Vorschub leisten

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    Mit fadenscheiniger Argumentation wird in Ungarn weiter am Autoritarismus gearbeitet. Damit werden die dürftige Leistung der Regierung und der plötzliche Reichtum in deren Umfeld kaschiert

  • Wolfgang Müller-Funk

    Auf dem Weg in die "Dritte Republik"

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    Das Unbehagen an der Politik hat ein demokratiepolitisches und angesichts der FPÖ nunmehr auch ein demokratiebedrohliches Potenzial. Dass es keine breite Front gegen die hiesige Variante des Neofaschismus gibt, ist erstaunlich

  • Robert Schediwy

    Die ehemals Großen: Von der Partei zur Partie

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    Die jüngste Wahl hat gezeigt, wie anämisch das Parteiwesen in diesem Land inzwischen ist. Die Eliten in den Gesinnungsgemeinschaften entfernen sich immer mehr von ihrem Elektorat. Dagegen könnten Vorwahlen und eine Persönlichkeitswahl helfen

  • Christoph Cede

    Carl Schmitt in der Hofburg

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    Beide Kandidaten müssen in der Stichwahl mit der Abgrenzung gegen die "Anderen" operieren

  • Doron Rabinovici

    Oberg'scheit sein und blöd ausschauen

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    Anders als in Frankreich gibt es in Österreich keine gemeinsame Front gegen den Rechtsextremismus. Die Wahl zum Bundespräsidenten ist kein Protestmarsch der Antifa. Entschieden aber wird dabei über die Stellung Österreichs in Europa

  • Bernhard Heinzlmaier

    Hundstorfer: Vom "friendly fire" erledigt

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    Der SPÖ-Kandidat unterlag nicht so sehr den Mitbewerbern als vielmehr den eigenen Parteigenossen. Deren Wahlkampfstrategie erwies sich als Rohrkrepierer

  • Michael Strebel

    Der Präsident, mehr als eine Randnotiz

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    In der Schweiz kann kaum jemand sagen, wer denn der aktuell amtierende eidgenössische Bundespräsident ist. In Österreich ist das schon anders. Und das ist auch gut so. Eine Außensicht auf die Bundespräsidentenwahl

  • Christian Fleck

    Präfaschistisches Kasperltheater

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    Der Volkswahl ist es zu verdanken, dass dem Amt in der Hofburg illusionäre Gestaltungsmöglichkeiten zugewiesen werden. Aber wer würde einen bloßen Grüßaugust wählen wollen? Über eine Wahlauseinandersetzung, in der Themenverfehlung Programm ist

  • Sihem Bensedrine

    Mit Wahrheit und Kultur gegen die Diktatur

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    Trotz aller Versuche, Tunesien von seinem Kurs abzubringen, schaffte das Land bisher den friedlichen Übergang zu einer Demokratie. Entscheidend dafür sind eine Wahrheitskommission und die Fähigkeit der Tunesier, den Extremismen zu widerstehen. – Barbarei betrifft nicht nur andere. Sich zu erinnern, das kann die bösen Geister der Vergangenheit bannen

  • Kurt Palm

    Wahlkampf: Sicherheit. Heimat. Glaube. Österreich.

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    Was wollen uns die Kandidaten für das Amt in der Hofburg eigentlich sagen? Wird Österreich nach der Wahl den politischen Befreiungsgriff üben müssen? Und: Muss der Herr am Rollator wirklich an Flucht denken?

  • Christian Felber

    Praxis und Theorie der Gemeinwohl-Ökonomie

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    Wenn der zentrale Systemfehler der gegenwärtigen Wirtschaftsordnung – die Verwechslung von Ziel (Gemeinwohl) und Mittel (Geld) – benannt wird, werden manche Mainstream-Ökonomen nervös. Eine Entgegnung auf die Kritiker in der Schulbuchdebatte

  • Richard Schuberth

    Sultan Receps Hybris

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    Erdogan als Lachnummer hinzustellen ist keine Kunst. Eine Kunst aber ist es, Politik und Öffentlichkeit damit zu zwingen, den wahren Charakter ihres türkischen Verbündeten einzugestehen

  • Gerhard Drekonja-Kornat

    Dilma Rousseff und Brasiliens "Hühnerflug"

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    Die brasilianische Wirtschaft wurde oft mit einem Hendl verglichen, das ein paar Meter fliegt und sich dann wieder hinsetzt. Das scheint jetzt wieder so, inklusive politischer Konsequenzen. Ein paar (selbstkritische) Anmerkungen

  • Alfred J. Noll

    Opportunismus, Rechtsstaat und Angela Merkel

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    Die von Deutschlands Kanzlerin ermöglichte strafrechtliche Verfolgung des Satirikers Jan Böhmermann ist Ausdruck von Willfährigkeit und außenpolitischer Schwäche. Die Kritik an Merkel fällt viel zu sanft aus

  • Rainer Bauböck

    Die Immobilen nicht der FPÖ überlassen

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    Eine neue Kluft tut sich auf in Europa – zwischen den Mobilen und Immobilen. Das Wahlergebnis vom Sonntag ist kein österreichisches Phänomen, sondern ein lokaler Ausbruch aufgestauter Reibungsenergien entlang dieser tiefer liegenden Bruchlinie

  • Peter Plaikner

    Vom Sonnenkönig zum Königsmacher

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    Die Kraft der Persönlichkeiten und das Amtsverständnis werden die Stichwahl um die Hofburg am 22. Mai entscheiden. Für SPÖ und ÖVP ergibt sich dabei eine letzte Chance, als konstruktive Mitspieler aufzutreten

  • Roland Fürst

    Jihadisten: Natürlich hilft ein strengeres Gesetz

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    Der Umgang mit neonazistischen Straftätern in den 1990er-Jahren hat gezeigt, dass ein schärferes Verbotsgesetz abschreckende Wirkung hatte. Es spricht nichts dagegen, dass es bei Jihadisten auch so ist

  • Jan Philipp Albrecht, Marju Lauristin, Vera Jourová

    Keine Massenüberwachung, mehr Schutz für die Bürger

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    Die neue europäische Datenschutzrichtlinie setzt neue Standards – in Europa und global

  • Christian Keuschnigg

    Wettbewerb fördert auch die Wirtschaftsforscher

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    Eine Replik auf die – unökonomische – Kritik von Stefan Schiman

  • Erhard Fürst

    Katastrophe Gemeinwohlökonomie

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    Eine Wirtschaft, die sich nett und heimelig anfühlt, reicht nicht aus, um Produkte, Innovation und Beschäftigung herzustellen. Einige grundsätzliche und inhaltliche Anmerkungen zur Debatte um Christian Felber und die Schulbücher

  • Guy Verhofstadt

    Europas rechtsstaatliche Krise

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    Würden Ungarn und Polen sich heute um eine EU-Mitgliedschaft bewerben, sie würden nicht aufgenommen. EU, USA und Nato müssen angesichts der dortigen eklatanten Verstöße gegen europäische und westliche Werte endlich Konsequenzen ziehen

  • Peter Pelinka

    SPÖ: Suizid im Doppelpack?

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    Nach der (St. Pöltner) ÖVP könnte am Samstag auch die (Wiener) SPÖ die Chancen ihres Präsidentschaftskandidaten (und in der Folge der Regierung) zunichtemachen – wenn sie (und die gesamte SPÖ) keinen Kompromiss in der Debatte zum Asylgesetz findet

  • Peter A. Ulram

    Und ewig wiehert der Amtsschimmel

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    Viel ist die Rede von effizienter Verwaltung, Bürgernähe und Kundenorientierung in den Amtsstuben des Ärars. Der Zugang anhand von "Vurschrift is Vurschrift" wird allerdings dennoch immer noch gern gewählt. Ein Leidensbericht

  • Hannes Tretter

    Asylrechtlicher Sonderweg: Ist das EU-rechtskonform?

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    Österreich wäre gut beraten, würde sich die Bundesregierung nicht auf Alleingänge oder Kooperationen mit Visegrád-Staaten konzentrieren, sondern auf ein EU-einheitliches Vorgehen, das mit den Menschenrechten konformgeht

  • Reinhard Kreissl

    Schulbuch-Debatte: Die akademische Ordnung der Ökonomen

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    Die Schulbuch-Debatte offenbart die Versäumnisse der Wirtschaftswissenschaften

  • Fred Luks

    Schulbuch-Posse: Meinung oder Wissen

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    Seit bekannt wurde, dass der Gemeinwohlökonom Christian Felber in einem AHS-Schulbuch in eine Reihe mit Marx, Keynes und Friedman gestellt wird, spielt es Granada unter den Ökonomen. Zu Recht. Standpunkte für Wissen und gegen wohliges Meinen