Gudrun Harrer
Wahlresultat in Ägypten: Komplizierter, als es aussieht
Kommentar
Beide Kandidaten der Stichwahl können nicht behaupten, die Massen hinter sich zu haben
Beide Kandidaten der Stichwahl können nicht behaupten, die Massen hinter sich zu haben
Die Grünen arbeiten seit Jahren für eine transparente Parteikasse. Sie ignorieren dabei aber ein anderes Problem der Parteienfinanzierung
Wird die Polizei als Puffer zwischen Politik und Gesellschaft missbraucht? Über die Repression der Aktionstage in Frankfurt am Main
Warum die Eurokrise vielleicht ganz anders verlaufen wäre, wenn der deutsche Reformator den Maastrichter Vertrag mitverhandelt hätte
Die EU-Mitgliedstaaten müssen Souveränität abgeben und Solidarität zeigen
Erwiderung auf Hans Rauschers Bedenken gegen eine Ausweitung der plebiszitären Demokratie - und eine Anregung
Von der Kluft zwischen der "Weisheit der vielen" und ihrer Wahrnehmung in Entscheiderkreisen
Dass ein Apotheker einen Kunden beim Aspirin-Verkauf nach Vorerkrankungen fragt, dürfte der Ausnahmefall sein
Ein Pharmaziestudium ist ein Pharmaziestudium und Medikamente sind keine Hustenzuckerln
Mutmaßungen über ein politisches Erfolgsrezept
Als Beitrag zur Bildungsdebatte schlagen die Grünen vor, den Atomreaktor der TU Wien abzuschalten. Eine populistische Reizwortpolitik
Europa wird total umgebaut, und Österreichs Regierung schaut dabei in die Luft
Das Mathe-Wissen der Schüler mutiert zum Herrschaftswissen der Ministerin
Das politische Patt in Griechenland hat die Spitzen der Eurozone ziemlich vorgeführt
Die Frage "Wer ist Erster?" stellt sich bei den Bildungsstandards nicht
Krisen-Sonderangebot: Deutschland holt sich am Kapitalmarkt wieder Geld zum Nulltarif
Von vermeintlichen Gegensätzen und verzichtbarer politischer Rhetorik im Wachstumsstreit
Der Sprachgebrauch der Migrantenkinder und ihre Zweisprachigkeit sind moderne Phänomene aber keine Integrationsprobleme
Stellungnahme zur "Tetschn"-Aussage von Lehrenden und StudierendenvertreterInnen der Bereiche Gesundheit & Soziales und Wirtschaft der Fachhochschule Kärnten
Ein "Termin" beim Bundesasylamt. Die Asylwerber zittern vor diesen Terminen, denn da geht es um die Schicksalsfrage: abgeschoben werden oder dableiben dürfen
Die wirklich harten Brocken fehlen noch bei der Schließung von Bezirksgerichten
Die Solidaritätsfrage ist falsch gestellt, denn gerade in Zeiten der Krise muss sie lauten: Wie viel Unsolidarität können wir uns eigentlich leisten? Wenn wir diesen Zusammenhang nicht sehen, fühlen sich alle als Verlierer
Es ist der letzte verzweifelte Versuch der Geldgeber, Einfluss auf das Wahlergebnis zu nehmen
Ob es die AUA noch lange gibt, wenn es so weitergeht wie zuletzt?
Im Ideenwettbewerb um Lebensqualität, humaneres und wertschöpfenderes Arbeiten haben wir eine Welt zu gewinnen. Durch sozialpartnerschaftliche Win-Win-Innovationen, statt Dialogblockaden.
Die "Heimat"-Kampagne von Billa reduziert Österreich auf Rindviecher, Berge und den vergoldeten Strauß
Paul Noacks Studie "Korruption - die andere Seite der Macht" aus 1985 hat auch heute noch Relevanz
Eine Zustandanalyse und kleine Ergänzung zur aktuellen "Wer twittert in Österreich"-Liste
Die Lage in Aserbaidschan ähnelt der im Iran der 1970er-Jahre. Auch der damalige Schah rechnete nicht damit, dass seine Propaganda schnell durchschaut werden würde. Zeit also, dass sich der Westen für mehr als nur das Öl Aserbaidschans interessiert.
In Österreich wird für Parteien viermal so viel ausgegeben wie in Deutschland. Womit haben sie sich das verdient?
Das Schicksal nahm seinen Lauf in einer Trafik in der Donaustadt
Die deutsche Linkspartei beschäftigt sich derzeit nicht mit der Eurokrise sondern mit sich selbst
In Kärnten sind die Sitten offenbar schon so verludert, dass der "Bazillus der Korruption" (Zitat Heinz Fischer) mittlerweile schon breite Teile der Exekutive erfasst hat
Der Sternwartepark soll weiter geschützt bleiben
Seltsamkeiten im Alpen-Donau-Verfahren mit Parallelen zum Tierrechtler-Prozess
Fiona Grassers Sorgen und dem Rothschild sein Geld, könnte man mit einem Lozelach sagen
Schreiben Sie einen Leserkommentar an: debatten@derStandard.at
Wiens Prostitutionsgesetz ist von Sozialromantik inspiriert - das freut niemanden
Die Mehrheit ist unzufrieden, aber sie scheut gleichzeitig die Veränderung
Zur Haltung der Slowenenvertreter bei der Reform des Volksgruppengesetzes
Faymann und Spindelegger fürchten sich vor den Piraten genauso sehr wie die katholischen Bischöfe vor Helmut Schüller
Willkürliche Studiengebühren sind für die Studierenden unerträglich
Warum die Polemik gegen das "Zulassen" der Burschenschafter-Zeremonie am 8. Mai ins Leere geht: eine replizierende Erinnerung ans Verfassungsrecht - und ein Gegenkonzept mit Blick auf den Osloer "Songprotest"
Ohne Plan, Interessen und Einfluss: Wie Österreich sich im Ausland darstellt
Was die Transparenz kostet: Geld wandert von einer Tasche in die andere
Michael Spindelegger versucht sich an einer Rede - und scheitert an der Verbindung von Anspruch und Realität
Warum Zweifel am Rollenverständnis des neuen französischen Präsidenten vor seiner Premiere auf der internationalen Bühne unangebracht sind
Warum man nach der Gedenk-Peinlichkeit des 8. Mai im Interesse des Ansehens der Republik nicht einfach zur Tagesordnung übergehen sollte. Ein Aufruf an die österreichische Bundesregierung.
Zum Gedenken an den 8. Mai durch "Volkstreue" und den Polizeipräsidenten
Warum das autonome "Comeback" der Studiengebühren kein Grund zur Beunruhigung ist
Hans Rauscher über das Dreieck zwischen dem Ex-Finanzminister, Plech und Meischberger
Das Ergebnis vom Sonntag reicht weit über die lokale Bedeutung von Gemeindewahlen hinaus
Inhaltlich war Gipfel-Neuling François Hollande ganz auf Linie der US-Gastgeber
Chen konnte Chinas mächtige Partei in die Knie zwingen. Diese schweigt zu seiner Ausreise
Rumänien hat heuer bereits die dritte Regierung und ist schon wieder im Wahlkampf
Anscheinend hat die eine oder andere "Tetschn" beim Kärntner Bildungsreferenten doch Folgen
Das Transparenzpaket ist ein fauler Kompromiss, den die Wahlberechtigten wohl auch als solchen durchschauen werden
Ja zur Homo-Ehe: Da ist er wieder, der verpufft geglaubte Zauber von Obamas "Yes we can"
Für die EU-Staaten ist dieses kleine Friedensangebot noch kein Grund, ihren Boykott zu beenden
Die Forderung nach der befristeten Wiedereinführung von Grenzkontrollen kommt nicht ganz überraschend
Die von Vizekanzler Spindelegger beschworenen Werte bleiben nebulös
Die Zahl tödlicher Anschläge auf Reporter ist dramatisch gestiegen - Ein Appell zum Tag der Pressefreiheit
Der Machtwechsel in Frankreich aus transatlantischer Sicht
Menschenrechtliche Notizen von STANDARD-Redakteurin Irene Brickner, die 2010 für ihren Blog auf derStandard.at den Renner-Publizistikpreis in der Kategorie Online erhielt.
Verloren gegangenes Vertrauen gewinnt man via "Sorry" nicht zurück
Thilo Sarrazin nimmt das H-Wort in den Mund, und die Reflexe kommen wie gewünscht
Gegner der EU-Sparpolitik blieben bisher wichtige Antworten schuldig
Trotz der 421 Millionen ausgegebenen Aktien ist Facebook ein knappes Gut. Noch. Denn für ein langfristiges Investment taugt die Aktie nicht
Armer Ben Bernanke, progressive Ökonomen werfen ihm vor, dass er zu wenig unternimmt
Nabucco sollte sie heißen, wie die Verdi-Oper, die Röhre, durch die Europa mit Erdgas aus der kaspischen Region versorgt werden sollte
Wie so oft, wenn Wahlen vor der Tür stehen, ist den Entscheidungsträgern das Hemd näher als der Rock
Die Wege aus der Krise weisen nicht nach Frankfurt, sondern nach Madrid und Rom
Seien wir einsichtig - bis zum totalen "Lei, lei"
Eric Frey, Chef vom Dienst des STANDARD, versucht in diesem Blog, wirtschaftspolitische Fragen leicht verständlich zu beschreiben und politische und persönliche Wege für den Umgang mit der Krise zu skizzieren
Zivilgesellschaftliche Praxis in Form der ACTA- und der Austeritäts-Proteste als Möglichkeit für eine europäische Demokratisierung
Der Verein fordert von seinem Trainer einen professionellen Umgang mit den Medien, stellt sich aber selber höchst ungeschickt an
Gedanken einer Mutter von zwei Wickelkindern zur derStandard.at-Debatte "Wenn Eltern zu Tätern werden“
Red Bull Salzburgs junge Österreicher mit Perspektiven sind mehr wert als der Meisterteller
Was bleibt vom Klimt-Jahr als ein volles Bücherregal, das sich unter der Last unterschiedlicher Zugänge biegt?
Der österreichische Fußball leidet nicht unter einem großen Problem. Es sind mehrere kleine Problemchen, die das Niveau nach unten drücken
Mit "Integration" sind falsche und veraltete Vorstellungen und Erwartungen verbunden. Plädoyer für einen Begriffswechsel
Deutungsprobleme beim Wort "Unfug" in der Debatte um die Lehrerbildung
Über den Unsinn von Verboten am Beispiel des "öffentlich-rechtlichen Trinkens"
Beim Stabilitätspakt zeigten die Landeschefs wieder auf, wo der Bartl den Most holt
Das Rote Kreuz bekennt sich prinzipiell zur Vielfalt. Tatsächlich scheint es hier noch enormen Aufholbedarf in Sachen Wertschätzung zu geben
Vom Mut, ein wahrhaftiges Leben zu leben und es nicht am Sterbebett zu bereuen
Schon wieder eine Asylnovelle: Man weiß nicht, ob lachen oder weinen
Cate Blanchett versetzte dieser Tage im Museumsquartier das Publikum in Hyperventillage
Geht es um bessere Chancen oder um die "ökonomische Verwertbarkeit der Frau"?
Was können die Kinder für die Machtspiele und Egoismen ihrer Eltern, fragt ein betroffener Vater
Straßenschilder und Geschichtsbewusstsein am Beispiel der Präsenz der Herren Lueger, Tandler und Seitz im Stadtbild von Wien
Wenn es stimmt, dass die Medien eines Landes die Zeit in der wir leben widerspiegeln, dann find' ich das nicht mehr lustig