Darstellung: RelevanzChronologie
  • Paul Schmidt

    Die Fallen des Zauberlehrlings Cameron

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    Um den Brexit zu verhindern, wird die EU London gegenüber manches Zugeständnis machen. Nicht alle Sonderstellungen könnten sich jedoch für Großbritannien von Vorteil erweisen

  • Kurt Bauer

    Die Obergrenzen des Erträglichen

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    Eine Familie mit Flüchtling – und wie sie die Stadt Wien auflaufen lässt

  • Stefan Brocza

    Afrikas Rettung oder: Intervention statt Investition

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    Ein Marshallplan für Afrika ist keine geeignete Maßnahme, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen. Das hat schon bisher wenig gefruchtet. EU-Interessen lassen sich allenfalls mit gezielten Interventionen sichern

  • Gerald Bast

    Die Unis funktionieren wie im 18. Jahrhundert

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    Wenn die öffentlichen Universitäten die Zeichen der Zeit nicht erkennen, werden private Unternehmen wie Google, Apple und Co ihren Platz einnehmen und die Hochschulen in ihrer gesellschaftlichen Wirkungsmacht verdrängen – ein Weckruf

  • Lothar Bodingbauer

    Wie man eine andere Schule ermöglichen könnte

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    Klimawandel, Wanderungsbewegungen, religiöser Einfluss oder Verschiebungen am Arbeitsmarkt: Es wäre höchste Zeit, die Schule an die Gesellschaft anzupassen. Aber genau das ist in der Praxis schwierig. 13 Gründe, woran es liegt – aus der Sicht eines Lehrers

  • Franz Schnabl

    Politik der populistischen Placebos

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    Ob "Asyl auf Zeit", Richtwert oder Obergrenze: Wer glaubt, auch nur einer dieser Vorschläge ließe sich in der Realität der Flüchtlingsbewegung durchsetzen, glaubt auch an den Osterhasen. Es braucht eine europäische Lösung – und europäischen Grenzschutz

  • Josef Christian Aigner

    Papst Franziskus würde Khol niemals wählen

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    Nach allem was man weiß, ist ÖVP-Mann Andreas Khol unter allen Kandidaten für die Hofburg der gläubigste. Das hindert ihn allerdings nicht daran, sich insbesondere in Flüchtlingsfragen als ziemlich unchristlich zu präsentieren

  • Bernhard Weidinger

    Völkische Frühlingsgefühle

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    Am Vorabend des vierten Wiener Akademikerballs keimt in Burschenschafterkreisen die Hoffnung, eventuell doch noch auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen. Man wähnt sich in der Mitte der Gesellschaft angekommen

  • Doron Rabinovici

    Obergrenze für Stumpfsinn und Vorurteile

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    Der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde ist einer der wenigen Vertreter einer religiösen Gemeinschaft in Österreich, die über den Regierungsbeschluss zu den Flüchtlingen erfreut sind. Er begibt sich damit in fatale Nähe zu jenen, die eine Logik des Hasses propagieren

  • Forum

    "Gratuliere zur offenen Diskussion"

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    Die am Wochenende auf dieser Seite abgedruckte interne Debatte über Flüchtlinge, Gewaltverbrechen und journalistische Standards hat viele Reaktionen in der Leserschaft ausgelöst. Ein Auszug

  • Reinhold Lopatka

    Keine Pflicht, Unmögliches zu leisten

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    Die Flüchtlingsobergrenze ist richtig und steht keineswegs außerhalb des Rechts

  • Manfred Nowak

    Politik darf nicht außerhalb des Rechts stehen

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    Dass die österreichische Politik mit ihrer Obergrenzen-Entscheidung Völker- und Europarecht missachtet, ist in jedem Fall unzulässig

  • Stefan Salomon

    Obergrenzenmärchen und die Abschaffung Österreichs

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    Die österreichische Regierung verkündet die Einführung von Flüchtlingsobergrenzen. Diese sind weder rechtlich noch faktisch umsetzbar. Ein paar Anmerkungen aus völkerrechtlicher Sicht

  • Stephan Schulmeister

    Kurz-Schluss der Mitmenschlichkeit

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    Die Vorschläge des österreichischen Außenministers in der Flüchtlingsfrage zeigen exemplarisch, woran es in Österreich und in Europa krankt: am Mangel an Gemeinsinn und Empathie. Sieben Punkte dazu

  • Viktor Zubkhov

    Leuchtende Zukunft für den "blauen Brennstoff"

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    Es soll mehr Transparenz und Stabilität in den internationalen Gasmarkt kommen. Dafür braucht es mehr Koordination mit der Politik, der Industrie und vor allem unter den gasproduzierenden Ländern selbst

  • Francis Fukuyama

    Das Modell China als Exportschlager?

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    China fordert den Westen mit seiner "Ein Gürtel, eine Straße"-Strategie weltpolitisch heraus. Diese soll im Ausland Nachfrage nach chinesischen Produkten erzeugen und die Umstellung des chinesischen Wirtschaftsansatzes begleiten

  • Erhard Fürst

    Am Abgrund: Ist die EU in ihrer letzten Krise?

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    Die Zeiten der Schönfärberei und des Zweckoptimismus sind zu Ende. Heute stärken Krisen die EU letztlich nicht mehr. Im Gegenteil: Die Existenz der Union ist gefährdet, wenn sie keinen Gegenplan hat

  • Karin Heitzmann

    Mindestsicherung: Zu viel, zu wenig, ganz das Falsche?

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    Die Anzahl der Bezieher von Mindestsicherung wächst – unabhängig von Ayslsuchenden – seit Jahren. Der Grund dafür liegt in prekären Arbeitswelten. Die Mindestsicherung kann die Löcher nicht stopfen

  • Günter Eichberger

    Verteiler von Valium fürs Volk und Grußonkel

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    Die Präsidentschaftswahl rückt die Frage nach der Ausgestaltung des Amtes in den Mittelpunkt. Braucht es mehr Kompetenzen oder noch weniger? Wie das höchste Amt im Staate wahrgenommen wird

  • Rudolf Zitta

    Demokratie in Fetzen

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    Dem Bundespräsidenten sollten weitere Kompetenzen zugesprochen werden

  • Ban Ki-moon

    Gegen den Terror: Agieren, aber nicht überreagieren

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    Wenn die internationale Gemeinschaft ernsthaft gegen den Terrorismus vorgehen will, dann muss sie zusammenstehen und den UN-Aktionsplan umsetzen. Das Wichtigste dabei ist: Terroristen aller Couleur nicht in die Falle zu gehen

  • Pressestimmen

    Explosionsgefahr: Krisenschauplatz Weltpolitik

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    Eine Krise reiht sich an die andere, die politische Plattentektonik ist ins Rutschen geraten: Noch nie hat es so schlechte Vorzeichen für die Welt gegeben. Es ist so düster, dass selbst Partys keinen Spaß mehr machen

  • Offener Brief

    Moralischer und rechtsstaatlicher Bankrott

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    Flüchtlingszahl-Obergrenzen: Offener Brief an Österreichs Bundesregierung

  • Eva Nowotny

    Kreisky und das Malen großer Bilder

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    Kein österreichischer Politiker hatte einen so großen außenpolitischen Weitblick wie Bruno Kreisky. Er sah jene unheilvolle Verschränkung von Krisenherden kommen, unter der die Welt heute leidet. Anmerkungen anlässlich von Kreiskys Geburtstag

  • Anton Kolb

    Ohne Glaubwürdigkeit kein Glaube

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    Ein offener Brief an Papst Franziskus nach dem Ende der Bischofssynode

  • Klaus Prömpers

    Der Anfang vom Ende der Zweiten Republik

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    Als Richtungswahl wird die Bundespräsidentenwahl spannend: Die Wähler können mit ihrer Stimme der Politik Dampf machen

  • Gottfried Schellmann

    Sozialstaat, Flüchtlinge und viel Ungerechtigkeit

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    Es ist nicht abwegig, Transferleistungen zu kürzen für jene, die in Österreich keine Steuern zahlen. Das ist weder inhuman noch ungerecht – im Gegenteil, es würde das System deutlich gerechter machen

  • Samuel Schirmbeck

    "Ihr täglich Stück Frau grapschen" – Die Vorfälle von Köln und der Islam

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    Es ist eine "giftige Mischung aus Kultur und Religion", aus der die Übergriffe zu Silvester in Köln, anderen deutschen und auch österreichischen Städten entstanden sind. Das Hauptproblem daran ist, dass genau das schöngeredet und verschwiegen wird – besonders bei der europäischen Linken. Sie lässt muslimische Islamkritiker schändlich im Stich