"Schuld waren die Scheinwerfer, nicht das Team"

29. Juni 2002, 14:45
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Mette-Marits Verbrennungen laut Untersuchung von Scheinwerfer verursacht

Berlin - Die Gesichtsverbrennungen des norwegischen Kronprinzenpaars bei einem Interview mit dem deutschen Fernsehsender n-tv vor sieben Wochen sind durch eine unglückliche Kombination von Scheinwerfern und reflektiertem Sonnenlicht entstanden. Das hat eine Untersuchung von Experten nun offiziell bestätigt. Das künstliche Licht habe in Verbindung mit Sonnenlicht zu den schweren Verbrennungen geführt, sagte n-tv-Sprecher Thomas Schulz am Samstag. "Schuld waren die Scheinwerfer, nicht das Team", betonte Schulz.

Vor allem Prinzessin Mette-Marit hatte es bei dem Interview mit n-tv-Moderatorin Sandra Maischberger in praller Sonne schlimm erwischt. Wegen der sichtbaren Verbrennungen im Gesicht hatte sie Prinz Haakon danach nicht zu seiner Deutschland-Reise begleiten können. Maischberger hatte sich für die Verletzungen mehrmals persönlich und schriftlich bei dem Prinzenpaar entschuldigt. (APA)

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    Zu wenig Schutz

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