Spam – unerwünschte Massenmails

29. Juni 2002, 12:52
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Diagramm zeigt Verflechtungen zwischen Spammern, Spam verursachenden Unternehmen, Marketing-Agenturen und Medien

Wer E-Mails verwendt, kennt zumeist auch das Problem des so genannten Spams. Dabei handelt es sich um unverlangte Massensendungen von E-Mail. Ursprünglich war Spam ein Ausdruck für das Posten desselben Artikels in Newsgroups, heute werden damit allgemein unverlangte Massensendungen von E-Mail bezeichnet. (UBE - unsolicited bulk e-mail)Spam wird nicht durch den Inhalt definiert, sondern alleine durch die Tatsache, dass er unverlangt und in grosser Menge versandt wird.

Warum Spam?

Nicht eindeutig zurückverfolgt kann der Ursprung und die genaue Definition des Ausdrucks werden . Spam ist eine Dosenfleischmarke, die eine gewisse Bekanntheit durch einen Sketch von Monty Pythons erhielt. In diesem Sketch kommt ein Restaurant vor, indem es nichts als Spam gibt. Niemand jedoch will Spam, alle werden aber davon überflutet. Hier sind also schon gewisse Ähnlichkeiten mit dem virtuellen Spam zu finden.

Diagramm

Die Betreiber von cluelessmailers.com haben nun ein ehrgeiziges Projekt gestartet. In einem Diagramm soll die Verflechtungen zwischen Spammern, Spam verursachenden Unternehmen, Marketing-Agenturen und Medien dargestellt werden. Schon einer Verkleinerung des Diagramm zeigt die Komplexität des Projekts, Interessierte finden hier das gesamte Werk.

Spam in .at

Informationen zum österreichischen Spamverbot finden Sie hier(pdf-Dokument). (Österreichische Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht)(red)

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