Italienische Umweltsünden

28. Juni 2002, 22:32
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Um 500 Fälle im Vergleich zum Vorjahr angestiegen

Rom - An Italiens Küsten werden immer mehr Umweltsünden registriert. Die Umweltorganisation Legambiente legte einen Bericht vor, der 23.474 Fälle für das Jahr 2001 registriert. Dies sei ein Anstieg um rund 500 Fälle im Vergleich zum Vorjahr, hieß es in Medienberichten vom Freitag. Illegale Bauten und die Belastung des Meeres durch ungeklärte Abwässer werden als die häufigsten Verstöße genannt, die zur Anzeige gebracht worden seien. An der Spitze dieses Negativtrends stehe Sizilien, wo etwa jede fünfte Umweltsünde begangen werde. (DER STANDARD, Printausgabe 29./30.06.2002)
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