IBM bringt Power4-Prozessoren ins Einsteige-Segment

25. Juni 2002, 17:54
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p630 eServer unterstützt bis zu vier Partitionen

IBM ergänzt bei den Unix-Systemen seine pServer-Familie mit einem "Einsteigermodell". Der p630 eServer basiert wie sein großer Bruder p690-Reagatta auf dem Power4-Prozessor und soll auch über die selben eLiza-Technologien zum Selbstmanagement verfügen. IBM tritt mit dem Server gegen das Einsteiger-Systeme von Sun, den Sun Fire V480, an, der vergangene Woche vorgestellt wurde. Speicherkapazität von bis zu 293,6 GB Der p630 wird von IBM mit einem, zwei oder vier Power4-Prozessoren mit einer Taktfrequenz von 1 GHz ausgeliefert. Der Arbeitsspeicher kann von einem 1 GB bis auf 16 GB erweitert werden. Der Server lässt sich mit bis zu vier Festplatten mit einer Speicherkapazität von bis zu 293,6 GB bestücken. Die Festplatten können während des Betriebs getauscht werden. Zwei weitere Bays lassen sich mit optischen oder Tape-Laufwerken bestücken. IBM liefert den Server mit seinem Betriebssystem AIX 5L aus.

Für den Einsatz in Klein- und Mittelunternehmen oder Arbeitsgruppen

Der Server ist vor allem für den Einsatz in Klein- und Mittelunternehmen oder Arbeitsgruppen vorgesehen. IBM bietet den Server als Standgerät und in einer Rack-Version an. Das Standgerät soll zwei Partitionen unterstützen, die Rack-Version bis zu vier. IBM wird den Server voraussichtlich erst Ende August auf den Markt bringen. Der Anfangspreis des Systems soll in den USA weniger als 12.500 Dollar betragen.(pte)

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