"Parklückensuchen" am Donauinselfest

20. Juni 2002, 15:06
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Sämtliche Zufahrten zur Donauinsel für alle Autofahrer gesperrt

Ab Freitag werden sowohl im 2. und 20. Bezirk, sowie im 21. und 22. Bezirk die Parkplätze entlang der rund 20 Kilometer langen Donauinsel knapp werden. Freitag sollte aber noch der schwächste Tag des Donauinselfestes sein, meldet der ARBÖ-Informationsdienst. "Es wird mit einer hundertprozentigen Auslastung aller Parkplätze rund um die Donauinsel gerechnet", so Thomas Woitsch vom ARBÖ. Die Wiener Linien unterstützen das Donauinselfest mit einer Verstärkung der Straßenbahnlinien 31 und 33. Auch die U1, sowie die U6 sorgen durch eine Intervallverkürzung für eine schnelle und bequeme Anfahrt zur Wiener Donauinsel.

Falschparken wird streng geahndet

Die "Parksheriffs" haben gerade zur Zeit des Donauinselfestes Hochsaison. Alle Besucher des Donauinselfestes werden gewarnt, genau auf Halte- und Parkverbote zu achten. Weiters wird genau kontrolliert, ob Grünflächen befahren werden. Das Abstellen auf Wiesen, sowie das Teilbefahren von Grünflächen wird ausnahmslos geahndet. Abschleppungen werden also an der Tagesordnung stehen.

Sperre aller Zufahrten zur Donauinsel

Seit Donnerstagmorgen sind sämtliche Zufahrten zur Donauinsel für alle Autofahrer gesperrt. Einzige Ausnahme sind Einsatzfahrzeuge, sowie Lieferanten mit Passierschein, welche in die Veranstaltungszone fahren dürfen. Betroffen ist davon auch der Parkplatz welchen man über die Floridsdorfer Brücke befahren kann. Die Sperre der Zufahrten dauert bis Sonntag nach Veranstaltungsende an. (red)

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