Graz hat das, wovon die Wiener ÖVP träumt, eine Stadtwache - Das subjektive Sicherheitsgefühl hat sich dadurch nicht geändert
Van der Bellen, ehemaliger Bundessprecher der Grünen, will nach der Wien-Wahl Stadtrat sein - Dann will er auch das basis-demokratische Prinzip thematisieren
Autofreie Stadtteile, Begrünung, Energieumdenken - Grüne wollen Stadtplanung umkrempeln
Begründung der Burghauptmannschaft: Erntedankfest des Bauernbundes findet eine Woche vorher statt, kommissionelle Begehung deshalb nicht möglich
Die Junge VP will "geil auf Politik" machen, die FP gibt sich "Hart aber herzlich"
Glawischnig: Würde heimische Wirtschaft stärken - Bundeskongress am Wochenende in Graz
Vor 15 Jahren nahm der Nationalfonds für NS-Opfer seine Arbeit auf - Der damalige US-Chefverhandler im STANDARD-Interview
Finanzministerium sichert schriftliche Beantwortung von Dringlicher Anfrage zu
Wiener Grüne starteten im Museumsquartier in den Wahlkampf - Vassilakou will mit Rot-Grün "eine Sensation schaffen"
Niederösterreichs Landesvater kommt hervorragend mit Menschen aus - solange sie sich ihm nicht in den Weg stellen
Sommergespräch mit Magna-Chef Wolf, derStandard.at kommentierte - Kanzler: "Es müssen auch die zahlen, die ausgenommen waren"
Forderungskatalog an Politiker: Versorgung in Großstadt, Kassensanierung und demografische Entwicklung sollten berücksichtigt werden
Bei einem Wahlkampfauftritt von HC Strache tauchte ein bekannter Skinhead auf - Laut FPÖ ein Zaungast, laut Augenzeugen ein Security-Mitarbeiter
Ermittlungen wegen Unterschriftenfälschung und Wahlbetrug
Lobbyist Wolfgang Rosam gibt Grünen-Chefin Eva Glawischnig Ratschläge, wie man die Grünen besser vermarkten könnte
Gemeindebund-Präsident: Kommunen überwiesen 2008 um 414 Mio. Euro mehr an die Länder als sie bekommen haben
Ein Eurofighter kostete laut internem Dokument vom April 2003 die Summe von 81.787.410,72 Euro
Nationalratspräsidentin hält an Standpunkt zu Budgetverschiebung fest: Bundesverfassung "für alle bindend" - Festveranstaltung im Parlament
Auch Solarien-Verbot, Gruppenpraxen und Fussfessel ab morgen in Kraft
Anzeigen von FP-Werbemann Segert und Grünen, Hacker-Protest gegen Moschee-Spiel in Salzburg
Pensionistenverbands-Präsident will Gesetzesänderung
SPÖ-Präsidium tagte zu Verteilungsgerechtigkeit und Bildung - schüchterner Vorstoß bei Vermögenssteuer
Bericht: Vorgutachter verantwortlich dafür, dass Urheber des veränderten Tonbandmitschnittes nicht mehr zu eruieren ist
FPK will blauen Bürgermeister zum Messepräsidenten küren, Mathias Reichold wurde Stadtwerke-Chef
"Was für Meinl, Kulterer und Meischberger gilt, muss auch für Voves und den ÖGB gelten"- Kräuter sieht nervöse ÖVP
Dobusch: "Sicherheit in der Stadt kann durch Ordnungsdienst weder besser noch schlechter werden"
Wien, Burgenland, Steiermark und Salzburg stehen Datenbank prinzipiell positiv gegenüber - Häupl will noch Details klären
Personen in Funktionen, "denen sie nicht gewachsen waren"
Dürfen Linke ihre Kinder in Wiener Privatschulen schicken - Oder ist das scheinheilig?
Wer, wie, was - Finden Sie sich zurecht im Innenpolitik-Channel von derStandard.at - Alle Kontaktdaten der derStandard.at-Redaktion im Überblick
"Mit der FPÖ ist kein Staat zu machen. Die Partei bewegt sich am Rande des Verfassungsbogens."
Zitat: Khol anno 2005
"..aber die maßlosen Forderungen des Kabinetts Klima ließ uns als Staatstragende Partei keine andere Wahl.."
So sind Politiker halt. Wetten sowas ähnliches hören wir noch vom großen "Denker" der Schwarzen.
"Ich respektiere an Westenthaler die Gabe der scharfen Analyse, das heiße Herz des Engagements, die sehr ausgebildete Rhetorik und die Handschlagqualität."
offenbar qualitäten, die kohl nicht besitzt, sonst könnte er wohl nicht zu solch einer fatalen fehleinschätzung kommen.
"Ich persönlich bin sehr an dieses Wende-Experiment gebunden."
das lässt wenigstens darauf hoffen, dass, wenn die fpö abgewählt wird, auch kohl seinen hut nimmt.
aber politiker reden viel, wenn der tag lang ist.
auf einen filmklassiker, den ich mir einmal ausleihen oder kaufen werde - "schießt zuerst auf den mann am klavier"
so eine art kriminal-film, wo es um einen klavierspieler geht, der zum großen gangsterboß aufsteigen will ..... werd ich mir mal wirklich kaufen und ansehen .....
Denke ich mir die Personen weg, bleiben die Worte.
Denke ich mir die Worte weg, bleiben die Taten.
Da werden sie beschissen. Seit Jahrzehnten.
Warum lassen wir immer andere über uns bestimmen?
Die Reichen sind gefährlich, weil sie sich um den sozialen Zusammenhalt nichts scheren.
Die armen sind gefährlich, weil sie ihre Tyrannen wählen.
Eigentlich könnten 80% doch bestimmen.
Nein - sie müssen 20% durchfüttern, wovon 10% zu nichts Nutze und bei allen, im Vergleich zu Privat, die Leistung kümmerlich ist.
Wenn die Arbeitnehmer und die Arbeitgeber zusammen gegen die Abzockerei vorgingen, die Fetzen flögen.
Da gäbe es keine Armut - das gilt, Hand drauf.
Bleibt so lustig.
dass khol westenthaler handschlagqualität zumisst, heißt im klartext, dass er selber auch keine besitzt.
die verteidigung des nationalratspräsidenten vor den anschüttungen des partners mit dem heißen herzen ist wenigstens einmal ein positiver ausreißer.
...ist zumindest geschmacklos.
der film hiess "ne tirez pas sur le pianiste", mit dem schasanur (charles aznavourian ein grand seigneur des chansons, mit montand, bécaud, et.al.)
da gab's einmal ein lied:
"geben sie dem mann am klavier, noch ein bier, noch ein bier!
spieln soll er mir dann dafuer...
das lied von dem mann am klavier,
am klavier, am klavier!"
das passert fuer unsere tolle horde eher.
"Man kann nie zufrieden sein. Außerdem gäbe es nichts Schlimmeres für den ORF, als wenn ein Schwarzer wie ich sagen würde, er ist mit ihm zufrieden."
--> "Seht her; der ORF ist in unserer Hand."
Werde die ÖVP mit einer Koalitionsansage in diese Wahl gehen? "Nein, das wäre eine Beleidigung der Vernunft der Wähler", antwortet Khol.
--> "Wir können bei dieser Wahl wohl eher keine Richtungsansagen mehr machen."
"Aber das sind meine persönlichen kleinen Vorlieben."
--> "Nun ja. Sicher: Schwarz-Blau. Ich vertrete laut Stategiepapier die "rein persönliche" Meinung; der Wolfi, der Erwin und die Waldi ergänzen mit "anderen persönlichen" Meinungen."
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