Riess-Passer: Gaugg nicht zum "öffentlichen Watschenmann" machen

8. Juni 2002, 15:50
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Wird Mandat zurücklegen

Wien - Scharfe Kritik an der öffentlichen Diskussion um die umstrittene Bestellung von FPÖ-Sozialsprecher Reinhart Gaugg zum Vize-Generaldirektor der Pensionsversicherungsanstalt hat FPÖ-Obfrau Vizekanzlerin Susanne Riess-Passer am Samstag in der Radio-Reihe "Im Journal zu Gast" geübt: Unter den 6.500 Mitarbeitern im Hauptverband gebe es jetzt einen Freiheitlichen: "Wenn das das Land in den Grundfesten erschüttert, kann ich nur lachen." Gaugg sollte nicht zum "öffentlichen Watschenmann" gemacht werden.

Neuerlich betonte Riess-Passer, Gaugg habe zugesagt, er werde sein Nationalratsmandat zurücklegen, wenn er seinen Arbeitsvertrag in den Händen hat. (APA)

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