Rat und Hilfe für Libro-MitarbeiterInnen

7. Juni 2002, 15:57
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Arbeitskammer Niederösterreich erält massiv Anfragen

Wien - Seit Dienstag bangen allein in Niederösterreich an die 600 MitarbeiterInnen der Medien und Buchhandelskette Libro um ihre weitere Zukunft. In der Insolvenzabteilung der Niederösterreichischen Arbeiterkammer (AKNÖ) laufen die Telefone heiß. Von Seiten der Dienstnehmer gebe es sehr viel Anfragen darüber, wie die Zukunft aussehen könnte, berichtet die AKNÖ.

Weiter beschäftigt die Mitarbeiter die Frage, ob es etwas bringen würde, wenn sie auf ihr Urlaubsgeld warten würden. In diesem Fall wäre allerdings trotz Fälligkeit auf das ihnen zustehende Urlaubsgeld die Sicherung durch den Insolvenzausfallgeldfonds verloren. In der gegebenen Situation jedenfalls ist den Dienstnehmern das Zuwarten mit der Geltendmachung eines fälligen Anspruchs nicht zu empfehlen. (red)

Rückfragehinweis
AKNÖ Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: (01) 58883-1252, WE-Mail: presse@aknoe.at

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Arbeiterkammer Niederösterreich
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