Hubble "sieht" bis zu 50-mal besser

8. Juni 2002, 20:51
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Erste Infrarotbilder seit 1999 verzücken die AstronomInnen

Foto: Reuters/NASA

Albuquerque - Es soll ein vielstimmiges "Oh!" und "Ah!" durch den Saal gegangen sein, berichten US-Medien über die in New Mexico versammelten Astronomen angesichts der ersten Infrarotbilder vom Weltraumteleskop Hubble seit dem Versagen einer Kamerakühlung 1999. Zu sehen sind kollidierende oder schlicht durch den Weltraumstaub strahlende Galaxien. Seit März hat die Infrarotkamera ein besseres Kühlsystem und kann nun wieder durch die Nebel im All blicken, laut Nasa-Technikern 30- bis 50-mal so genau. Die Astronomin Anneila Sargent erwartet, dass dies "einen Großteil unserer Arbeit revolutionieren wird". (rosch/DER STANDARD, Print-Ausgabe, 7. 6. 2002)

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(weitere Bilder folgen in den kommenden Tagen)
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